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China: Mit Drohnen verteilt: "Schweinebraten-Mafia" wirft Pest-Erreger über Farmen ab

In China kämpft die Regierung gegen die Ausbreitung der Schweinepest. Mit geringem Erfolg, denn eine "Schweinebraten-Mafia" verdient an der Seuche. Mit einem GPS-Störsender wollte sich eine Farm vor den Viren-Drohnen schützen.

China ist der größte Schweinefleischproduzent der Welt.

China ist der größte Schweinefleischproduzent der Welt.

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Im Nordosten Chinas wurde der Flugverkehr gefährdet, weil Maschinen ihre Position nicht mehr korrekt ermitteln konnten. Dort war ein sogenannter GPS-Jammer im Betrieb – ein Störsender, der das von Satelliten ausgehende Positionierungssignal verfälscht. Diese Geräte werden eigentlich vom Militär eingesetzt, um Einrichtungen vor Lenkwaffen zu schützen.

Doch in China wurde der Jammer von einer Schweinefarm betrieben, sein Signal sollte "feindliche" Drohnen abwehren. Und feindlich heißt: Drohnen, die mit dem Erreger der Schweinepest befallenes Futter über der Farm abwerfen, um so den Bestand zu infizieren. Die Farm der Heilongjiang Dabeinong Agriculture & Pastoral Foods besitzt immerhin 14.000 Tiere. Sie wurde angewiesen, das Gerät abzugeben. Eine Strafe für den illegalen Betrieb gab es nicht, denn die Führung in Peking hat selbst vor der "Schweinebraten Mafia" gewarnt.

"Um zu verhindern, dass fremde Personen mit Drohnen Schweinefleisch mit dem Virus der afrikanischen Schweinepest abwerfen, hat unsere Firma in der Provinz Heilongjiang ... die Vorschriften durch die Verwendung eines Drohnenkontrollgerätes verletzt", erklärte das Unternehmen. "Wir haben gegen die entsprechenden Funkvorschriften verstoßen, aber das geschah ohne Absicht."

Spekulation mit kranken Schweinen

In den Staatsmedien wurde zuvor darüber berichtet, dass kriminelle Banden mittels Drohnen Schweinebestände infizieren. Nach dem Ausbruch der Seuche ist der Bestand wertlos, die Schweine müssen geschlachtet werden. Auch der Weiterbetrieb der Farm ist gefährdet.

Die Kriminellen bieten dann an, alle Schweine zu einem geringeren Preis aufzukaufen. Das ist ein finanzieller Verlust, aber die Schweine "verschwinden" und die Behörden erfahren nichts von dem Ausbruch. Die Kriminellen hingegen verkaufen das Fleisch der kranken Tiere als gesundheitlich unbedenklich und machen so einen Gewinn. Das berichtete das Magazin China Comment, das der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua angegliedert ist.

Seuche fordert die Partei heraus

In China ist die Ausbreitung der afrikanischen Schweinepest ein beherrschendes Thema, das die meisten Chinesen mehr beunruhigt als der ganze Handelskrieg mit den USA. Die kriminellen Machenschaften und die Verbreitung der Seuche fordern die Staatsführung direkt heraus. Im konfuzianisch geprägten Denken ist es vorrangige Aufgabe der Führung solche Gefahren von der Bevölkerung fernzuhalten. Die Machenschaften der Banden sind nun eine Erklärung Pekings, warum es so schwerfällt, die Seuche einzudämmen. Die Drohnenangriffe sind nur der stärkste Auswuchs, aber im ganzen Land haben die Behörden das Problem, dass es ihnen nicht gelingt, die befallenen Bestände aus dem Verkehr zu ziehen, weil das Fleisch illegal in "saubere" Gebiete geschmuggelt wird". Im großen Stil sollen Kontrolleure bestochen und Zertifikate gefälscht worden sein. Laut einem anonymen Informanten werden täglich mehr als 4000 Schweine geschmuggelt. Der Gewinn soll umgerechnet 130 Dollar pro Schwein betragen. China ist der weltgrößte Produzent von Schweinefleisch. Wie dramatisch die Lage ist, zeigt der Rückgang des Tierbestandes um 40 Prozent innerhalb eines Jahres.

2008 gab es den chinesischen Milchskandal, bei dem der Milch Chemikalien zugesetzt wurden, um einen höheren Proteingehalt vorzutäuschen. Hunderttausende von Säuglingen erkrankten schwer. Damals rüttelte der Skandal an den Fundamenten der Herrschaft, die Partei wurde von der Bevölkerung drastisch kritisiert – den Behörden wurde Bestechlichkeit und Untätigkeit vorgeworfen. Um das Vertrauen wieder zu gewinnen griff Peking zu drastischen Maßnahmen – in vielen Fällen wurden die Täter zu exemplarisch hohen Strafen verurteilt. Mehrere Hauptverantwortliche wurden hingerichtet.

Quelle: SCMP, SUP China, Reuters

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?