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China: Panzer ohne Besatzung werden in Zukunft das Schlachtfeld bestimmen

Der Panzer der Zukunft wird ohne Fahrer auskommen. Putins T-14 Armata soll bereits für eine Fernsteuerung vorbereitet sein. Nun zeigte Peking im TV ferngelenkte Kampfpanzer.

Der Großteil der chinesischen Panzer ist veraltet.

Der Großteil der chinesischen Panzer ist veraltet.

In Zukunft werden Landkriege von ferngesteuerten oder sogar ganz autonom agierenden Panzern bestimmt. Drohnenfahrzeuge existieren bereits in Form von kleinen Infanterie-Unterstützungspanzern. Es kamen sogar Gerüchte auf, Russland habe solche Mini-Roboterpanzer bereits in Syrien getestet. 

Auch der neue Kampfpanzer T-14 Armata soll so ausgelegt sein, dass eine Umrüstung zum Roboterfahrzeug möglich sein soll. Doch nun prescht China voran. Im chinesischen Fernsehen sind Kampfpanzer zu sehen gewesen, die mit einer Fernsteuerung gelenkt wurden.

Fernsteuerung von Panzer-Oldie

Auf einem Video kann man sehen, wie ein Soldat einen Panzer von einem kleinen Leitstand aus lenkt. Das Originalvideo stammt vom chinesischen Militärkanal CCTV-7 und wurde auf der chinesischen Streaming-Plattform Sohu veröffentlicht. Aufgenommen wurde es auf dem Gelände des Entwicklungslabors für unbemannte Schiffe, Kampfflugzeuge und Kampfhubschrauber der Volksbefreiungsarmee. 

Tatsächlich ist China im Bereich unbemannter Kampfmittel weit fortgeschritten. Peking exportiert nicht nur Aufklärungsdrohnen im großen Maßstab, sondern bietet auch Kampfdrohnen an. Sie sind im Irak bereits zum Einsatz gekommen. Die weltgrößte und am stärksten bewaffnete Kampfdrohne wird ebenfalls in China gebaut. 

Seit einigen Jahren hat China auch eine ganze Reihe unbemannter Bodenfahrzeuge entwickelt. Die Firma NORINCO hat verschiedene Arten von Drohnen für Spezialeinsätze vorgestellt, darunter auch größere Roboter, die mit Maschinengewehren oder Panzerabwehrraketen ausgerüstet werden können. Das berichtet das Militär-Portal "Armyrecognition.com". 

Derartige Bodensysteme werden in China bereits bei zahlreichen militärischen Aufgaben für Logistiktransporte, Anti-Terror-Einsätze, Hilfseinsätze nach Katastrophen und strategische Untersuchungen unter schwierigen geografischen Bedingungen eingesetzt.

Uraltpanzer und modernste Elektronik

"Eine große Zahl von Typ-59-Panzern, die vor der Ausmusterung stehen, könnte mithilfe von Künstlicher Intelligenz in unbemannte Fahrzeuge umgewandelt werden", sagte der Militär-Experte Liu Qingshan dem Staatsmedien-Portal "Global Times". Auch wenn man China die Entwicklung von Roboter-Steuerungen durchaus zutrauen kann, ist die Kombination mit dem Typ-59-Panzer merkwürdig. Ein autonom agierender Panzer muss mit modernster Elektronik und einer Vielzahl von Sensoren ausgerüstet werden. Der Typ-59 hingegen ist ein Dinosaurier aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Er basiert auf dem russischen T-54A. Das alte Gefährt wird in Syrien eingesetzt, ist modernen Kampfpanzern jedoch in jeder Beziehung unterlegen. 

Die chinesische Volksbefreiungsarmee modernisiert die alten Schlachtrösser zwar kontinuierlich, doch die zur Ausmusterung anstehenden Modelle dürften auf dem Stand der 1960er-Jahre sein. Es ist schwer zu verstehen, warum man einen Uralt-Panzer, dessen Kanone keinem modernen Panzer gefährlich werden kann, mit teurer Elektronik ausrüsten sollte.

Auf dem Weg zur militärischen Supermacht

Wahrscheinlicher ist, dass es sich um einige Versuchsexemplare handelt, mit denen Peking Erfahrungen sammeln will. Ähnlich wie Russland erlebt China eine umfassende Erneuerung der veralteten Streitkräfte. Präsident Xi Jinping hatte im Oktober angekündigt, Chinas Militär werde bis zum Jahr 2050 zu einer Streitmacht von Weltklasse aufsteigen. Angesichts der wirtschaftlichen und finanziellen Möglichkeiten Chinas dürfte das keine leere Ankündigung sein.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(