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Neuartige Armprothese: Österreicher lenkt Auto durch Gedanken

Als erster Europäer mit einer per Gedanken gesteuerten Armprothese darf ein gelernter Kfz-Mechaniker jetzt im öffentlichen Straßenverkehr Auto fahren.

Als erster Europäer mit einer per Gedanken gesteuerten Armprothese darf ein gelernter Kfz-Mechaniker jetzt im öffentlichen Straßenverkehr Auto fahren. Für den jungen Österreicher, der als 18-Jähriger bei einem Starkstromunfall beide Arme verloren hatte, sei ein Serienfahrzeug so umgebaut worden, dass er es mit seinen Prothesen sicher lenken könne, teilte der Duderstädter Medizintechnik-Hersteller Otto Bock mit. Grundlage ist ein Verfahren, bei dem motorische Nervenreste in einem Amputationsstumpf für die Prothese funktionell genutzt werden.

Das Unternehmen hatte vor rund zwei Jahren die weltweit erste gedankengesteuerte Armprothese entwickelt und an dem aus der Steiermark stammenden Christian Kandlbauer demonstriert. Das speziell umgebaute Auto für den jungen Mann soll nun am Freitag im Otto Bock Science Center in Berlin präsentiert werden. Gleichzeitig will das Unternehmen eine Weiterentwicklung des Prothesenarmes zeigen, die im Alltag eingesetzt werden könne.

Kandlbauer habe seine Führerscheinprüfung in dem von der Spezialfirma Paravan behindertengerecht umgebauten Auto bestanden, sagte ein Otto Bock-Sprecher. Der junge Mann nutze das Fahrzeug bereits ohne fremde Hilfe für seinen täglichen Weg zur Arbeit. Er arbeite in der Firma, in der er früher als Kfz-Mechaniker tätig war, inzwischen als Lagerist.

DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(