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gemuese: Gegrillte Maispoularde mit Kiwi-Chili-Püree

Für das Korianderpesto Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett unter Rühren goldgelb rösten und abkühlen lassen

Zutaten für 4 Personen

1 rote Chilischote; 700 g reife Kiwi; 180 ml Olivenöl; Salz; 40 g Pinienkerne; 1 Knoblauchzehe; 2 Bund Koriander; 1 Maispoularde (ca. 1,4 kg); Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung

Für das Püree die Chilischote längs aufschneiden, und entkernen. Die Schote waschen und in kleine Würfel schneiden. Kiwi schälen, vierteln und mit dem Stabmixer pürieren, dabei 100 ml Öl zugießen. Mit einer Prise Salz würzen. Chiliwürfel unterrühren, Püree abgedeckt in den Kühlschrank stellen.

Für das Korianderpesto Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett unter Rühren goldgelb rösten und abkühlen lassen. Knoblauch abziehen und grob hacken. Koriander waschen, trockenschleudern, Blätter von den Stielen zupfen und mit Pinienkernen, Knoblauch, Salz und restlichem Olivenöl im Mixer pürieren.

Die Poularde kalt abspülen und trockentupfen. Mit einer Schere zunächst das Rückgrat aufschneiden, dann links und rechts über den Flügeln die Schlüsselbeinspitzen durchtrennen, damit das Huhn flach liegt. Mit der Hand behutsam die Brusthaut lösen. Pesto zwischen Haut und Fleisch streichen und verteilen.

Um dem Geflügel Halt zu geben, am unteren Ende links und rechts vom Brustbein ein 3 cm langes Loch in die Haut schneiden. Jeden Unterschenkel durch ein Loch stecken. Je einen Spieß waagerecht unter den Flügeln durch die Brust und durch beide Oberschenkel stechen. Poularde mit Salz und Pfeffer würzen.

Das Huhn nicht zu nah über dem Feuer erst auf der Knochenseite grillen, bis die Seite gut braun ist, dann für eine kürzere Zeit auf die Hautseite wenden und hellbraun grillen. Mit dem Kiwi-Chili-Püree servieren.

Tipp:

Die Poularde gart schneller, wenn man sie während des Grillens locker mit Alufolie abdeckt.

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.