Zugunglück

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Rettungseinsatz nach dem Zugunglück

Ein Toter bei Zugunglück nahe Inka-Stadt Machu Picchu - Menschliches Versagen vermutet

Nach dem Zusammenprall zweier Züge nahe der berühmten Inka-Ruinenstadt Machu Picchu vermuten die Behörden menschliches Versagen als Unglücksursache. Allem Anschein nach habe einer der Lokführer aus bisher unbekannten Gründen die Signale nicht gesehen oder ignoriert, sagte Regierungschef Ernesto Álvarez dem peruanischen Radiosender RPP am Mittwoch. Vier Arbeiter, die in den Zuglokomotive beschäftigt waren, seien festgenommen worden, teilte die Polizei mit. 
Rettungsarbeiten am Unglücksort in Oaxaca

Mindestens 13 Tote bei Zugunglück im Süden Mexikos

Bei der Entgleisung eines Zuges in Mexiko hat es mindestens 13 Tote gegeben. 98 weitere Menschen wurden bei dem Unglück im südlichen Bundesstaat Oaxaca verletzt, wie die mexikanische Marine, die die Eisenbahnlinie betreibt, am Sonntag (Ortszeit) mitteilte. Der Zug sei mit 250 Menschen an Bord von Salina Cruz an der Pazifikküste ins am Golf von Mexiko gelegene Coatzacoalcos im Bundesstaat Veracruz unterwegs gewesen. 
ICE am Münchner Hauptbahnhof

Medienbericht: Viele Bahnmitarbeiter zweifeln an internen Warnsystemen

Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Deutschen Bahn zweifeln einem Medienbericht zufolge an den Systemen, über die Lokführer Störungen oder potenzielle Gefahren melden können. 19 Prozent der in einer Gewerkschaftserhebung befragten Eisenbahner halten das System für "gar nicht verlässlich", wie die "Süddeutsche Zeitung" am Freitag unter Berufung auf eine Umfrage der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) unter ihren Mitgliedern berichtete.
Unglücksstelle im Juni 2022

Zugunglück mit fünf Toten in Bayern: Angeklagte bestreiten rechtliche Verantwortung

Im Prozess um das Zugunglück in Burgrain nahe Garmisch-Partenkirchen mit fünf Toten im Juni 2022 haben die beiden Angeklagten eine strafrechtliche Verantwortung für das Unglück bestritten. Der angeklagte Fahrdienstleiter Andreas M. sagte am Dienstag zu Prozessbeginn vor dem Landgericht München II, die Meldung eines Lokführers über Probleme an der Strecke am Vorabend des Unglücks habe er nicht so verstanden, dass eine sofortige Reaktion nötig sei. "Ich habe auch keine Schlagworte gehört, die sofortige Maßnahmen erforderlich machen."