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Drohne MQ-9 Reaper

Studie zu Rüstungsausgaben

USA geben für Verteidigung zehn Mal mehr aus als Russland

München - Die USA haben 2018 mehr als zehn Mal so viel Geld für Verteidigung ausgegeben wie Russland. Mit einem Budget von 643,3 Milliarden US-Dollar (rund 570 Milliarden Euro) lagen sie zudem auch weit vor aufstrebenden Militärmächten wie China und Saudi-Arabien.

Nato-Generalsekretär: keine neuen Atomraketen in Europa

Bundesregierung: Russland bestimmt Zukunft von INF-Vertrag

Stoltenberg: Trumps Druck bei Verteidigungsausgaben wirkt

Justizministerin Katarina Barley im Bundestag

Barley ruft zur Verteidigung des Rechtsstaates auf

Von der Leyen beim EU-Treffen in Brüssel

EU beschließt 17 weitere Militär- und Rüstungsprojekte

Harvey Weinstein (links) mit seinem Anwalt Ben Brafman bei einem Gerichtstermin Anfang Juli

Weinstein-Anwalt beantragt Niederschlagung der Anklage

Ralf Wohlleben

Verteidigung nennt Ralf Wohlleben im NSU-Prozess "unschuldig"

Zschäpe mit Verteidigern Borchert (links) und Grasel

Verteidigung fordert in NSU-Prozess maximal zehn Jahre Haft für Zschäpe

Beate Zschäpe

Erstes Plädoyer der Zschäpe-Verteidigung soll abgeschlossen werden

Zschäpe mit Verteidigern Borchert (links) und Grasel

Zschäpe-Verteidiger beginnen Plädoyer in NSU-Prozess

Joachim Gauck

Vor Ende seiner Amtszeit

Gauck ruft zur Verteidigung der Demokratie auf

Die Armee soll als erste Formation mit dem neuen T-14 Armata Panzer ausgerüstet werden.

Putins neue Panzerarmee

1. Garde Panzer Armee - "Der Hammer, der jede Verteidigung zerschlägt"

Sylvia Margret Steinitz: Emanzitiert

Die Verteidigung der Malbücher

Von Sylvia Margret Steinitz
Peter Wüller, Anwalt der der tödlichen Folter zweier Frauen in Höxter beschuldigten Angelika W.
Interview

Anwalt von Angelika W.

"Die Liste der Abartigkeiten ist ekelhaft"

Syriza-Abgeordnete in Athen

Steuererhöhungen und Rentenkürzungen

Mit diesen Punkten will Athen in Brüssel punkten

Sanel M. verdeckt während des Tugce-Prozesses im Gerichtssaal sein Gesicht

Tugce-Prozess

Sanel M. bereut: "Mein schlimmster Fehler"

Der Angeklagte Mario K. im Landgericht Frankfurt/Oder

Maskenmann-Prozess

Landgericht Frankfurt lehnt Anträge der Verteidigung ab

Im Mordprozess gegen den früheren Krankenpfleger Niels H. vor dem Landgericht Oldenburg hat die Verteidigung eine Verurteilung wegen Totschlags gefordert

Prozess gegen Krankenpfleger

Verteidigung plädiert auf Totschlag

Erwartet am Dienstag oder Mittwoch sein Urteil: "Costa"-Kapitän Francesco Schettino

"Costa Concordia"

Verteidigung fordert Freispruch für Kapitän Schettino

Der Mordprozess gegen Oscar Pistorius ist in der letzten Phase

Pistorius

Verteidigung legt Richterin Beweislage vor

Affäre um CDU-Schatzmeister

Herrn Linssens krude Verteidigung

NSU-Prozess

Gelächter und heiße Luft

US-Mordprozess

Verteidigung fordert Freispruch für "falschen Rockefeller"

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.