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Flüchtlinge: Ziel Europa - lebend oder tot

Jahr für Jahr gelangt eine halbe Million illegale Einwanderer in die EU. Am gefährlichsten ist die Flucht von Nordafrika übers Meer. stern-Reporter verfolgten die Spur von Flüchtlingen und Schlepperbanden.

Er hat keine saubere Uniform mehr. Sieben Garnituren hat der zweite Kapitän der Küstenwache in den vergangenen zwei Tagen durchgeschwitzt. Vier Boote sind allein heute in Lampedusa angekommen, mehr als 250 Menschen hat Ciro Vollone in sengender Hitze an der Mole in Empfang genommen. Alle gesund, Gott sei Dank. Im Oktober 2003 musste er Tote bergen, 13 Menschen, die Leiber ineinander verknäuelt. Furchtbar, so etwas habe er noch nie gesehen. Das nächste Boot ist gemeldet, in 20 Minuten wird es einlaufen. Vollone zieht seinen blauen Overall an und nimmt die Kiste mit den Plastikhandschuhen mit.

Die Küstenwache in Lampedusa ist zu einer Abfertigungsmaschinerie des Elends geworden. Gerade erreicht das Schiff CP 818 den Hafen, mit 36 Männern an Bord. Vollone und seine Kollegen passen auf, dass das Ausladen und Abtransportieren der unerwünschten Ankömmlinge diskret verläuft. Die Urlaubswelt der jährlich 50 000 Sommertouristen auf Italiens südlichster Insel darf auf keinen Fall gestört werden.

Ohne Hilfsmittel übers Meer

Abubakar Yussef kann sein Glück nicht fassen. Er hat es geschafft. Nur zwei Tage war er auf See. Im Boot war es eng, ja, er hatte von den Gefahren gehört. Aber sein Leben hat er in Gottes Hände gegeben. Wenn die Menschen in Libyen an Bord gehen, sagen ihnen die Schlepper, die Route sei einfach: Von der libyischen Küstenstadt Zuwarah aus muss man eine weithin leuchtende Ölplattform ansteuern und danach weiter nach Norden fahren. Wenn man denn weiß, wo Norden ist. Manchmal findet die Küstenwache bei den Booten kleine GPS-Geräte. Manchmal auch Mobiltelefone. Doch die meisten Boote kommen ohne Hilfsmittel nach Lampedusa, viele Menschen an Bord haben noch nie vorher das Meer gesehen.

Wie viele Boote vom Kurs abkommen und im Mittelmeer umherirren, bis sie sinken, weiß keiner. Eine Studie der Universität Palermo spricht von 411 Toten im Jahr 2003 allein vor der Küste Siziliens. Ein deutsches Handelsschiff rettete vergangene Woche 71 Menschen vor dem Verdursten. Mindestens zehn Tage war ihr Schiff übers Meer geirrt, 30 Passagiere starben, unter ihnen ein zehn Monate altes Kind. Seine Eltern mussten die Leiche ins Meer werfen. Acht Schiffe sollen an dem Boot der Flüchtlinge vorbeigefahren sein, erst der deutsche Frachter drehte bei.

Abubakar hält an der Legende fest, die ihm die Schlepper eingebläut haben vor der Abfahrt: Das Schiff sei in der Türkei gestartet, angeblich aber nur zwei Tage unterwegs gewesen - bei der Distanz eine Unmöglichkeit. Die Männer, die ihn ins Boot setzten, sind mächtig in Libyen. 1000 Dollar kostet eine Überfahrt, bei bis zu 160 Menschen in einem schrottreifen 14-Meter-Boot ist der Verdienst enorm. Weltweit soll die Schlepper-Mafia inzwischen über zehn Milliarden Dollar jährlich umsetzen, die Gewinnspanne ist größer als im Drogenhandel.

Garantie für einen zweiten Fluchtversuch

Es gibt auch Komplettpakete. Mit Abubakar sind Männer an Land gegangen, die aussehen, als kämen sie aus Indien, Pakistan, Bangladesch. Sie zahlen über 10 000 Dollar, fliegen zum Beispiel nach Dubai, dann weiter nach Libyen. Auf Nachfragen schweigen die Männer. Sollten sie zurückgeschickt werden, haben sie oft die Garantie, es kostenlos noch ein zweites Mal probieren zu dürfen.

Abubakar gibt an, dass er aus Liberia stamme, seine Mutter sei tot, sein Vater im Gefängnis. Vielleicht stimmt das. Vielleicht auch nicht. Hier an der Mole, unter den Augen der Küstenwache, will er nicht mehr sagen. Nur noch, dass er arbeiten will in Europa, egal, was. Er war Elektriker, er kann hart arbeiten. Und Fußball spielen kann er auch. Deutsche Fußballklubs kennt er beim Namen, von Schalke bis Kaiserslautern. Noch hat er Träume.

Das Immigrationszentrum am Flughafen von Lampedusa ist nur für 100 Menschen gedacht, mit Mühe lassen sich hier 190 Personen menschenwürdig unterbringen. Aber das Containerlager beherbergt regelmäßig mehr als 250, in einer schlimmen Woche gar bis zu 600 Menschen. Die Toiletten laufen über, Frauen und Kinder schlafen auf Pritschen, Männer auf dem Boden. Es gibt keinen Zugang zu Anwälten, keine medizinische Versorgung von Schwerkranken. All dies haben die "Ärzte ohne Grenzen" Anfang 2004 in einem Report beschrieben. Zweieinhalb Monate nach Erscheinen des Berichtes beendete die italienische Regierung die Zusammenarbeit mit der Hilfsorganisation.

Als ein neues Lager geplant war, protestierten die Insulaner. 300 Demonstranten blockierten die Einfahrt des Zentrums. Und die Vertreterin der ausländerfeindlichen Lega Nord in Lampedusa legt jedem, der nachfragt, gern dar, dass die Insel zwar ein Immigrationszentrum habe, aber immer noch kein Krankenhaus. So bleibt alles beim Alten, und regelmäßig platzt das Zentrum aus den Nähten. Dann werden die Migranten per Flugzeug und Fähre von der Insel geschafft.

Angeblich zwei Millionen Afrikaner warten in Libyen darauf, nach Europa überzusetzen. Muammar Gadhafi hatte im Streben, ein Führer der afrikanischen Staaten zu werden, die Südgrenzen seines Landes geöffnet. Eine italienische Forschergruppe der Universität Bari, die seit Jahren Menschen in den Immigrationszentren interviewt, rechnet mit höchstens 140 000 Reisewilligen aus Libyen. Tatsächlich sinken die Zahlen. Im vergangenen Jahr wurden in Italien 14 338 Menschen registriert, die versucht hatten, illegal über das Meer ins Land zu kommen - ein Rückgang von 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Und auch in den ersten Monaten dieses Jahres sank die Zahl im Vergleich zum Vorjahr, was teilweise am schlechten Wetter im Frühjahr lag. In der ganzen Europäischen Union sollen pro Jahr eine halbe Million Menschen illegal einreisen - das ist weniger als ein Prozent der weltweiten Flüchtlingszahl von 70 Millionen Menschen. Die Zahl der Asylanträge in der EU ging auf 288 000 zurück - auf den Stand der 80er Jahre.

Gadhafi sieht seine Chance

Trotzdem trafen sich die Innenminister Otto Schily aus Deutschland und Beppe Pisanu aus Italien am vergangenen Donnerstag zur informellen Krisensitzung. Gadhafi ist die Diskussion willkommen. Sein im Juli 2003 getroffenes Abkommen mit den Italienern über schärfere Grenzkontrollen konnte bisher nicht umgesetzt werden, weil die dafür versprochenen Jeeps und Radargeräte unter das EU-Embargo gegen Libyen fallen. Jetzt sieht der Diktator eine Chance, das zu lockern.

Denn Flüchtlingsströme lassen sich unterdrücken. Seit die Tunesier mit Fischereirechten, mehr Entwicklungshilfe und Ausrüstungen für die Küstenwache überredet werden konnten, härter gegen Schlepperbanden vorzugehen, kommen kaum noch Boote aus Tunesien nach Italien. Die Menschen wählen nun die längere Route von Libyen aus - und das in immer brüchigeren Kähnen: Die Schlepper stellen kaum noch seetüchtige Schiffe bereit, seit diese von Italien nach der Beschlagnahme zerstört werden. Auch Spanien versucht, mit schärferen Kontrollen die Einreise über die Meerenge von Gibraltar zu unterbinden. Inzwischen schicken viele Schlepper Flüchtlinge von Marokko aus Richtung Kanarische Inseln.

Mit tödlichen Konsequenzen: Der Atlantik ist weit gefährlicher für die kleinen Holzboote, 2003 wurden etwa 100 Leichen an die Strände von Lanzarote und Fuerteventura gespült.

Schilys Empfehlung: Auffanglager in Nordafrika

Die Reise übers Meer müsse verhindert werden, sagte Schily und empfahl Auffanglager in Nordafrika als Lösung. Verhandlungen über solche "reception centers" haben begonnen - mit Libyen, einem Land, das von Menschenrechtsgruppen der Misshandlung politischer Oppositioneller beschuldigt wird. In zwei Monaten seien die ersten Zentren fertig, jubelten italienische Zeitungskommentatoren.

Moussa Abrahim Dioud treffen wir in Palermo. Er wäre auf keinen Fall in ein Auffanglager in Libyen gegangen. Weil er als Mitglied der Sudanesischen Volksbefreiungsbewegung mit dem Tod bedroht wurde, kaufte er sich 1998 einen Platz auf einem der Lastwagen, die so voll gepackt sind mit Menschen, dass sie bei der Fahrt schwanken wie im Sturm. Eine Woche dauerte die Reise durch die Wüste, und Moussa hatte nur Essen für zwei Tage. Dann kam er nach Libyen, arbeitete dort. Lebte nicht gut, aber wollte bleiben. Doch die libysche Geheimpolizei stöberte ihn auf. Wieder bangte Moussa um sein Leben. Vor acht Monaten bestieg er ein Boot - in die Freiheit, wie er hoffte.

Von Lampedusa wurde er nach Sizilien gebracht, dort hat er politisches Asyl beantragt. Nachdem seine Fingerabdrücke für die europaweite Datenbank Eurodac genommen waren, bekam er finanzielle Unterstützung - 45 Tagessätze à 17 Euro - und die Aufforderung, auf das Interview mit der Asylkommission zu warten. Das dauert in Italien durchschnittlich 18 Monate. Bis dahin darf Moussa nicht arbeiten, bekommt aber keine weitere Hilfe vom Staat. Es gibt in ganz Italien 2000 Schlafplätze für Asylbewerber, in Palermo hat die Gemeinde gerade einmal 24. Der Rest der Flüchtlinge steht auf der Straße. Moussa fand ein Bett in der "Cittadella del Povero e della Speranza", dem Städtchen der Armut und Hoffnung, gegründet von Padre Biagio Conte. Der fährt im Rollstuhl und in grüner Ordenskutte hektisch zwischen den Fabrikruinen der Cittadella umher, spricht immer wieder von einer "grande emergenza" und wirft die Arme hoch. Stellt er weitere 100 Betten auf, sind sie morgen wieder voll, weil die Gemeinden in Sizilien alle Asylbewerber zu ihm schicken. Seine Mission lebt allein von Spenden, Padre Biagio wird geliebt in Palermo für seine guten Taten. Aber der Ansturm der Immigranten überwältigt sogar ihn. Es sei die schwierigste Zeit seines Lebens, sagt er. Eine Prüfung Gottes.

Jobs für weniger als fünf Euro am Tag

Moussa versteht die Behörden nicht. Er wird von ihnen gezwungen, in die Illegalität zu gehen - wie soll er sonst Kleidung bezahlen, Essen, Medikamente? "Wir wollen doch nicht viel von euch. Ich habe in der Wüste in einer Woche nur zweimal gegessen, wir brauchen nicht viel. Wir wollen euren Schutz!" Und er fügt noch an, bitter und leise: "Wenn Europa unser Flehen um Frieden gehört hätte, hätte ich nicht fliehen müssen." Moussa will keine Almosen. Er sieht Europa in der Pflicht; es hätte den Krieg im Sudan nicht zulassen dürfen. Fast all seine Freunde, die mit ihm flohen, arbeiten schwarz, die meisten in der Landwirtschaft, pflücken Tomaten, ernten Kartoffeln. Für weniger als fünf Euro am Tag. Sie schlafen bei den Feldern, oft unter freiem Himmel. Viele italienische Bauern wüssten ohne die illegalen Arbeitskräfte wahrscheinlich nicht, wie sie die Ernten bewältigen sollten - das Gleiche gilt wohl für die Betreiber der Gewächshäuser in Spanien oder der Baustellen in Griechenland. "Dafür sind wir euch gut genug", sagt Moussa.

Mohammed Arab, 25, ist im Oktober 2003 aus seinem Dorf im Sudan geflüchtet. Seitdem ist er auf Suche nach Arbeit illegal von Sizilien bis nach England gereist. Mohammed erlebte Anfang 2003, wie sein Dorf angezündet wurde. Er wollte kein Gewehr in die Hand nehmen, wollte nicht kämpfen, und als seine Ernte vernichtet wurde, ließ er Mutter und Schwester zurück, verkaufte seine Kühe. Er schlug sich nach Libyen durch, ihm wurden 3000 Dollar abgenommen, bevor er in ein Zehn-Meter-Boot steigen konnte. Er sah, wie die Schlepper den Fahrer schlugen, als der sich weigerte, das Boot allein zu steuern. Sah, wie sie die libyische Küstenwache bestochen. Der Motor ging kaputt, der Holzkahn trieb zehn Tage im Meer, ein Mann starb. Ein Hubschrauber der italienischen Küstenwache ortete sie, Mohammed kam nach Lampedusa, sein Antrag auf Asyl wurde registriert. Jetzt sollte er warten.

Doch seine Familie brauchte Hilfe. Über Rom und Paris kam er nach Calais. 250 Euro kostete die illegale Überfahrt nach England. Sieben Monate lebte er in Southampton, arbeitete in einem Blumengroßhandel für fünf Pfund die Stunde. Gute Arbeit, gutes Geld. Aber dann kam heraus, dass er in Italien einen Asylantrag gestellt hatte. Mohammed versteht nicht, dass sein Antrag nur in dem Land bearbeitet wird, das er als Erstes betreten hat. Europa sei doch jetzt eine Union, oder? Er musste zurück nach Palermo, fand Unterkunft in einer alten Schule, die nach zehnjährigem Leerstand von der Gruppe "Laboratorio Zeta" besetzt wurde. Neben Padre Biagio Conte sind die Studenten die Einzigen, die sich um das Wohl der Asylbewerber in Palermo kümmern. Seiner Mutter und seiner Schwester aber kann Mohammed kein Geld mehr schicken, er darf ja nicht arbeiten. Das macht ihn verrückt, jeden Tag.

"Es wäre eine Katastrophe, wenn sich Europa, der Kontinent, auf dem die Genfer Flüchtlingskonvention erdacht wurde, aus seiner Verantwortung zurückzieht", sagt Laura Baldrini vom Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) in Rom. "Wir müssen doch ein Vorbild sein für Menschenrechte - wer soll es sonst tun?" Der UNHCR befürwortet eine zentrale europäische Bearbeitung der Asylanträge - aber nicht außerhalb von Europa. Innenminister Schily will Flüchtlinge jedoch nicht mehr nach Europa kommen lassen. "Schutzräume" sollen in Afrika gefunden werden. Mit dem Schutz vor Verfolgung, den die Genfer Flüchtlingskonvention verspricht, hat dies wenig zu tun. Libyen, wo jetzt Auffanglager geplant sind, hat diese Konvention beispielsweise bis heute nicht unterschrieben.

Resignation statt Hoffnung

So entsteht in der Diskussion ein Zwei-Menschen-Recht. Eines für Europäer und eines für Menschen, die Europa nicht haben will. Für Abubakar, der Fußballspieler werden will. Für Moussa, der verzweifelt die Meldungen über neue Kämpfe in Darfur liest. Für Mohammed, der arbeiten will, um seine Schwester und Mutter im Flüchtlingscamp zu versorgen. Eigentlich verkörpern sie die Eigenschaften, die so oft von Wirtschaft und Politik angemahnt werden: Sie sind mobil, selbstverantwortlich, bereit zu persönlichem Risiko und willig, hart für ihre Zukunft zu arbeiten. Aber ihre Hoffnung auf Hilfe schwindet. Moussa hat schon resigniert: "Im Sudan hätte ich jeden Tag getötet werden können. Hier sterbe ich langsam, Stück für Stück."

Cornelia Fuchs/Mitarbeit: Laura Geramb / print
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.