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Mit Drogen erwischt: Mit 39 Kilo Kokain zum G20-Gipfel: Soldat aus Gefolge des brasilianischen Präsidenten verhaftet

Ein Soldat aus der Delegation des brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro wurde inhaftiert. Der Unteroffizier führte kiloweise Kokain mit sich – und wog sich dabei offenbar in Sicherheit.

Ein Polizeiwagen mit dem wegen Drogenhandels verhafteten Mann

Ein Polizeiwagen mit dem wegen Drogenhandels verhafteten Mann steht im Gerichtsgebäude von Sevilla (Spanien)

DPA

Ein Soldat der Delegation des brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro ist auf dem Weg zum G-20-Gipfeltreffen im japanischen Osaka mit 39 Kilogramm Kokain im Gepäck festgenommen worden.

Der 38 Jahre alte Unteroffizier sei am Dienstag bei einer Zwischenlandung im spanischen Sevilla mit den Drogen erwischt worden, berichtete die Zeitung "El País" am Mittwoch unter Berufung auf Quellen der Guardia Civil. Bolsonaro bestätigte die Festnahme auf Twitter. 

Soldat mit 37 Kokain-Päckchen erwischt

Die Drogen seien bei einer routinemäßigen Gepäckkontrolle entdeckt worden, hieß es. Der Verdächtige habe sich offensichtlich in Sicherheit gewogen und die insgesamt 37 Päckchen, die jeweils etwas mehr als ein Kilo Kokain enthielten, nicht einmal zwischen Kleidern versteckt, hieß es.

Der Soldat war mit einem Reserveflugzeugs nach Japan unterwegs, Bolsonaro selbst war an Bord einer anderen Maschine.

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fs / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(