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Irak: Mindestens acht Tote bei Bombenanschlag in Bagdad

Bislang gibt es noch keine Hinweise auf die Hintergründe der Explosion vor der jordanischen Botschaft, die Regierung in Amman schließt aber einen Zusammenhang mit dem Asyl für die beiden Saddam-Töchter aus.

Bei der Explosion einer Autobombe vor der jordanischen Botschaft in Bagdad sind am Donnerstag nach US-Angaben acht Menschen ums Leben gekommen. Der Oberkommandierende der alliierten Landstreitkräfte im Irak, General Ricardo Sanchez, sagte auf einer Pressekonferenz, die Anzahl der Verletzten sei unklar. Augenzeugen sprachen von zehn Toten. Es war der bislang schwerste Anschlag in der irakischen Hauptstadt seit dem Sturz des Regimes von Saddam Hussein vor vier Monaten. Unter den Opfern waren keine US-Soldaten.

Kein Zusammenhang mit Asyl für Saddam-Töchter

"Wir haben bisher keine Informationen darüber, wer hinter diesem Terrorakt steckt", sagte der jordanische Informationsminister Nabil el Scharif. Die Regierung in Amman schloss jedoch aus, dass die Tat in Zusammenhang mit der Ankunft der Saddam-Töchter Rana und Raghedin Jordanien vor einer Woche steht, die von König Abdullah II. Asyl erhalten hatten.

Anhänger des alten Regimes?

Der Präsident des provisorischen irakischen Regierungsrats, Ibrahim el Dschafari, machte in einem Interview mit El Dschasira Anhänger des alten Regimes für den Anschlag verantwortlich. Diese versuchten das Verhältnis zum Nachbarland zu stören, da Jordanien derzeit für die Iraker so etwas wie das Tor zum Rest der Welt sei.

Mindestens acht Tote

Nach Polizeiangaben war eine Autobombe vor dem Botschaftsgebäude detoniert. Mehrere Fahrzeuge vor dem Botschaftsgebäude wurden völlig zerstört, fünf benachbarte Häuser beschädigt. Nach US-Angaben wurden mindestens acht Menschen getötet. Krankenhausmitarbeiter sprachen sogar von elf Toten und 65 Verletzten. Nach jordanischen Angaben handelte es sich bei allen identifizierten Toten um Iraker.

Powell und Fischer sprachen Beileid aus

Die jordanische Regierung verurteilte den Anschlag als "Verbrechen" und "feigen terroristischen Akt". US-Außenminister Colin Powell sprach seinem jordanischen Amtskollegen Marwan Moascher sein Beileid aus und sicherte der Regierung Jordaniens zu, die Sicherheitsmaßnahmen im Botschaftsbereich zu erhöhen. Auch Bundesaußenminister Joschka Fischer kondolierte seinem jordanischen Kollegen. "Mit großer Bestürzung haben wir von dem Bombenattentat vor der jordanischen Botschaft in Bagdad erfahren. Wir sind entsetzt über diesen verabscheuungswürdigen Terrorakt", erklärte Fischer.

Zwei GIs starben bei Schießerei

General Sanchez bestätigte am Donnerstag zugleich den Tod von zwei amerikanischen Soldaten bei einer Schießerei in Bagdad. Der arabische TV-Sender El Dschasira zeigte außerdem Bilder eines heftigen Schusswechsels zwischen Irakern und Amerikanern am Donnerstag an einer belebten Straße in Bagdads Stadtteil Karrade. Dabei wurden nach Angaben arabischer Medien ein US-Soldat und ein Iraker getötet. Die Angreifer zerstörten ein, US-Militärfahrzeug.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(