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MH17-Tragödie: Zivilluftfahrt will Risiken durch Konflikte vermindern

Experten haben mit der Identifizierung der Opfer des MH-17-Absturzes begonnen. Ermittler fanden weitere Opfer und Wrackteile. Die Zivilluftfahrt will Risiken vermindern. Der Tag in der Rückschau.

+++ 19.09 Uhr: Zivilluftfahrtorganisation beruft Dringlichkeitssitzung ein +++

Die Internationale Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) kündigt für den kommenden Dienstag eine Dringlichkeitssitzung an. Bei dem Treffen auf Führungsebene werde es in Montréal unter anderem darum gegen, wie sich "mögliche Risiken für die Zivilluftfahrt, die von Konfliktgebieten ausgehen, wirksamer vermindern lassen", erklärt die ICAO. Zu der Sitzung am kanadischen Hauptsitz der Organisation würden unter anderen ICAO-Generalsekretär Raymond Benjamin und der Chef des internationalen Luftfahrtverbands IATA, Tony Tyler, erwartet.

+++ 18.57 Uhr: Russland gibt USA Verantwortung für Blutvergießen in der Ukraine +++

Russland schiebt den USA die "Verantwortung für das Blutvergießen" in der Ostukraine zu. Zuerst habe Washington den verfassungswidrigen Umsturz in Kiew unterstützt und dann das neue Regime zum brutalen Vorgehen gegen die russischsprachige Bevölkerung gedrängt, kritisiert das Außenministerin in Moskau. In einer Mitteilung wirft das Außenamt den USA zudem eine "anti-russische Verleumdungskampagne" vor. So behaupte das US-Außenministerium, dass Russland militante Separatisten in der Ostukraine mit Waffen ausstatte oder ukrainisches Gebiet beschieße. Beweise dafür würden aber nicht präsentiert.

Der für die Grenzsicherung zuständige Inlandsgeheimdienst FSB beklagt im Gebiet Rostow zudem erneut einen massiven Beschuss russischen Territoriums von der Ostukraine aus. Mehrere Häuser seien getroffen worden. Zudem sei eine Gruppe von Ermittlern beschossen worden. Niemand sei verletzt worden, heißt es.

Der Generalstab in Moskau wirft Kiew weiter den Einsatz von verbotenen Phosphorbomben vor. Generalmajor Viktor Posnichir listet im Staatsfernsehen mehrere Tatorte und Tage auf. Er beruft sich auf Augenzeugenberichte von Flüchtlingen sowie auf Videoaufnahmen. Posnichir fordert ein Ende des illegalen Kampfmitteleinsatzes.

+++ 18.12 Uhr: EU erhöht den Druck auf Russland +++

Die 28 EU-Regierungen sind sich erstmals einig über Wirtschaftssanktionen gegen Russland. Nach Angaben von Diplomaten verständigten sich die EU-Botschafter in Brüssel im Grundsatz darauf, Russland den Zugang zu EU-Finanzmärkten zu erschweren. Zu dem Paket gehört auch ein Verbot künftiger Waffenexporte. Außerdem will die EU keinerlei Hochtechnologieprodukte mehr liefern, Spezialanlagen zur Öl- und Gasförderung nur noch beschränkt.

Bisher hatte die EU lediglich Einreiseverbote und Kontensperrungen gegen 87 Personen sowie 18 Organisationen und Unternehmen verhängt. Mit den ersten Wirtschaftssanktionen soll Moskau dazu veranlasst werden, die Separatisten in der Ostukraine nicht länger zu unterstützen. Die EU-Kommission soll bis Montag Verordnungstexte für die Umsetzung der Sanktionen vorlegen. Diese sollen dann am Dienstag von den EU-Botschaftern offiziell gebilligt werden, sofern Russland nicht in letzter Minute Zeichen für ein Einlenken gibt.

+++ 17.55 Uhr: Ukraine-Krise schickt Dax auf Talfahrt +++

Die Furcht vor einer weiteren Eskalation der Ukraine-Krise schickt den deutschen Aktienmarkt wieder auf Talfahrt. Der Dax weitet seine Verluste am späten Nachmittag deutlich aus und schließt nach drei Gewinntagen in Folge 1,53 Prozent tiefer bei 9644,01 Punkten. Dies ist der prozentual größte Tagesverlust seit April. Auf Wochensicht ergibt sich ein Minus von 0,78 Prozent. Der MDax fiel am Freitag um 1,26 Prozent auf 16 303,06 Punkte und der TecDax büßte 1,43 Prozent auf 1253,64 Punkte ein.

++++ 17.02 Uhr: Estland für stärkere EU-Sanktionen gegen Russland +++

Estland wird weitergehende Sanktionen der EU gegen Russland mittragen. Dies beschließt die Regierung in Tallinn in einer Sondersitzung. Regierungschef Taavi Rõivas sagt, es sei nicht hinnehmbar, dass Russland mit europäischen Krediten und Technologien Krieg gegen die Ukraine führe und Terroristen unterstütze. "Wir sind dazu verpflichtet, zu stärkeren Sanktionen überzugehen. Dies ist unsere moralische Verantwortung gegenüber den nächsten Angehörigen der Opfer von MH17", wird Rõivas in einer Mitteilung der Staatskanzlei zitiert.

+++ 16.42 Uhr: Weitere Opfer in Niederlanden eingetroffen +++

Im Beisein von Angehörigen sind zwei weitere Militärmaschinen mit Opfern im niederländischen Eindhoven gelandet. Es ist der dritte Transport in Folge aus dem ukrainischen Charkow. Eine australische und eine niederländische Militärmaschine brachten 75 Särge in die Niederlande. An der kurzen Zeremonie am Flughafen nahmen auch mehrere niederländische Minister und Vertreter anderer Herkunftsstaaten der Opfer teil.

Insgesamt sind nun 189 Särge mit menschlichen Überresten in den Niederlanden. Für diesen Samstag wurde ein weiterer Transport von 38 Särgen angekündigt. Um wie viele Opfer es dabei geht, ist nicht ganz klar. Erst beim Öffnen der Leichensäcke können das die forensischen Experten feststellen.

+++ 16.11 Uhr: Ukraine setzt trotz Regierungskrise Militäroperation fort +++

Auch #link;http://www.stern.de/video/video-regierungskoalition-in-der-ukraine-zerbricht-2126388.html;nach dem Rücktritt des ukrainischen Regierungschefs Arseni Jazenjuk# kämpft das Militär im Osten des Landes bei der "Anti-Terror-Operation" unvermindert gegen prorussische Separatisten. Die Veränderungen im Machtapparat und das Ende der Regierungskoalition im Parlament hätten keinen Einfluss auf den Militäreinsatz, sagt der Sprecher des nationalen Sicherheitsrates, Andrej Lyssenko. Es gebe Reserven für den Kampf. "Die ukrainischen Soldaten setzen die Ressourcen, die ihnen die Regierung gibt, vernünftig ein", betont Lyssenko.

+++ 16.05 Uhr: Niederlande bittet um Übergabe von Fotos und Videos der Absturzstelle +++

Im Zuge ihrer Ermittlungen ruft die niederländische Polizei dazu auf, Fotos und Videos zu übergeben. Aufnahmen der Absturzstelle "direkt vor, während und nach der Katastrophe" könnten zur Rekonstruierung der Ereignisse beitragen,teilt die Polizei in Den Haag mit. Der Aufruf richtet sich vor allem an Menschen in dem Absturzgebiet und ist auch auf russisch, ukrainisch und englisch veröffentlicht worden.

+++ 15.03 Uhr: Russland fordert zu Suche nach Raketensplittern auf +++

Das russische Luftfahrtamt fordert die Ukraine mit Nachdruck auf, Beweise für den angeblichen Abschuss des Flugzeugs vorzulegen. Die Führung in Kiew habe bisher nichts unternommen, um Splitter einer möglichen Rakete zu finden, so Behördenchef Alexander Neradko. "Die Ukraine ist internationalen Regeln zufolge verpflichtet, eine solche Suche zu organisieren", sagt er der Agentur Interfax zufolge. Es sei "völlig unverständlich", warum die Ukraine zum Zeitpunkt des Absturzes der Boeing 777-200 den Luftraum über dem Krisengebiet nicht gesperrt habe. Auch dies sei ein Verstoß gegen internationale Regeln gewesen, kritisiert Neradko.

+++ 14.11 Uhr: Australien will Soldaten zum Absturzort schicken +++

Australien will ein Kontingent von Soldaten zum Absturzort der Boeing schicken. Premierminister Tony Abbott spricht von einer "humanitären Mission", deren Bedingungen in einem Abkommen mit der Regierung in Kiew festgelegt würden. Das Ziel bestehe darin, die 28 australischen Insassen der Maschine, die zu den insgesamt 298 Toten gehören, in die Heimat zu bringen. Das Abkommen mit der ukrainischen Regierung stehe kurz vor dem Abschluss, so Abbott. 90 australische Polizisten wurden bereits nach Europa verlegt, hundert Soldaten sollen laut Abbott folgen.

Auch die Niederlande wollen eigene Sicherheitskräfte zur Absturzstelle in den Osten der Ukraine schicken.

+++ 14.06 Uhr: Ukraine will Satellitenbilder vom Absturz übergeben +++

Poroschenko sagt die Übergabe von Satellitenbildern zu, auf denen der Absturz des Fluges MH17 genau dokumentiert sein soll. "Für eine transparente Untersuchung des Terroraktes vom 17. Juli werden die Aufnahmen internationalen Ermittlern überlassen", teilt das Präsidialamt in Kiew mit. Auf den Bildern sei auch zu sehen, wohin die Wrackteile der zerbrochenen Boeing 777-200 gefallen seien. "Es kann also bewiesen werden, dass die Terroristen nach dem Absturz Trümmer entfernt haben", heißt es.

Die Führung in Kiew wirft den Separatisten die Vernichtung von Beweismitteln vor. Unklar ist, woher die Satellitenbilder stammen. Die Ex-Sowjetrepublik verfügt offiziell nicht über eigene Flugkörper zur Aufklärung.

+++ 13.27 Uhr: "Zerbrechliche" Waffenruhe an Absturzort +++

Rund um die Absturzstelle von Flug MH17 im Osten der Ukraine gilt nach Informationen der niederländischen Regierung eine Waffenruhe. "Diese ist aber sehr zerbrechlich", sagt Ministerpräsident Mark Rutte. Die ukrainische Regierung halte einen Gefechtsabstand von 40 Kilometern, die prorussischen Rebellen von zehn Kilometern zu der Stelle. Mit den Rebellen selbst habe seine Regierung keinen Kontakt, sagt Rutte. Der werde über die OSZE gehalten.

+++ 13.03 Uhr: EU will "schnell" Sanktionen gegen Russland +++

Nach erneuten Beratungen der EU-Staaten über Wirtschaftssanktionen gegen Russland will die EU-Kommission "schnell" Gesetzesvorlagen dafür ausarbeiten. Die sollen dann von den EU-Botschaftern bei einem Treffen am Dienstag in Brüssel beraten werden, wie ein Sprecher der EU-Kommission sagt. Die geplanten Sanktionen betreffen den Zugang Russlands zu europäischen Finanzmärkten sowie den Handel mit Rüstungsgütern, Schlüsseltechnologien vor allem für den Energiesektor und mit Gütern, die neben einem zivilen auch einen militärischen Nutzen haben.

+++ 13 Uhr: Suche nach Massengräbern in Slawjansk beginnt +++

Rund drei Wochen nach dem Rückzug der prorussischen Separatisten aus Slawjansk im Osten der Ukraine beginnt dort die Suche nach Massengräbern aus den Monaten der gewalttätigen Auseinandersetzungen. Im Stadtzentrum sind die Leichen von vier Kirchgängern gefunden worden, die nach einem Gottesdienst am 8. Juni entführt worden waren und seitdem nicht mehr gesehen wurden, wie Anton Geraschtschenko vom ukrainischen Innenministerium erklärt. Geraschtschenko spricht von einem "Massengrab", in dem auch noch die Leichen von 20 getöteten Aufständischen vermutet werden.

+++ 12.48 Uhr: Fast 200 australische Polizisten für Einsatz in Ukraine bereit +++

Australien stellt bereits fast 200 Polizisten für einen eventuellen Schutz internationaler Experten an der Absturzstelle von Flug MH17 in der Ostukraine ab. Das sagt Premier Tony Abbot, wie der Sender ABC berichtet. 90 Beamte, die bereits in Europa auf ihren Einsatz warten, sollen durch weitere 100 Mann verstärkt werden. Wegen Schwierigkeiten und Behinderungen bei der Arbeit der internationalen Experten am Absturzort, der sich tief im Gebiet der prorussischen Separatisten befindet, ist der Ruf nach einer internationalen Polizeitruppe laut geworden.

+++ 12.13 Uhr: Niederlande halten Militäreinsatz in Ostukraine für möglich +++

Die Niederlande schließen den Einsatz einer bewaffneten Militäreinheit an der Absturzstelle von Flug MH17 in der Ostukraine vorbehaltlich der Zustimmung der Konfliktparteien nicht aus. Darüber werde am Wochenende von der Regierung entschieden, wie Ministerpräsident Mark Rutte im Parlament in Den Haag mitteilt. Die Niederlande hatten schon gestern eine internationale Polizeimission zum Schutz der Ermittler gefordert.

+++ 11.58 Uhr: UNO zählt 230.000 Flüchtlinge durch Ukraine-Krise +++

Durch die Ukraine-Krise sind nach Angaben der Vereinten Nationen mittlerweile 230.000 Menschen zu Flüchtlingen geworden. Rund 130.000 Ukrainer seien vor den Kämpfen nach Russland geflohen, wie das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) in Genf mitteilt. Fast 100.000 weitere Menschen hätten ihr Zuhause verlassen und seien nun Binnenflüchtlinge. Seit Anfang Juni sei die Zahl der Flüchtlinge aus den umkämpften Regionen Donezk und Lugansk deutlich angestiegen, so ein UNHCR-Sprecher.

+++ 11.32 Uhr: Poroschenko lehnt Rücktritt der Regierung ab +++

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko lehnt den Rücktritt der Regierung ab und fordert das Parlament auf, der Regierung das Vertrauen auszusprechen. Das Auseinanderbrechen der Koalition sei "kein Grund für den Rücktritt der Regierung", erklärt Poroschenko in einem Schreiben an Parlamentspräsident Alexander Turtschinow. Er hoffe, dass sich die Gemüter beruhigten und der Verantwortungssinn obsiege, fügt Poroschenko hinzu. Dann könne "die ganze Regierung weiterarbeiten". Vorerst werden die Regierungsgeschäfte vom bisherigen Vize-Ministepräsidenten Wolodimir Groisman geführt.

+++ 10.02 Uhr: Separatisten lassen Polizisten zum Absturzort +++

Die militanten Separatisten in der Ostukraine schließen die Stationierung einer internationalen Polizeitruppe an der Absturzstelle des Passagierflugzeugs MH17 nicht aus. "Wenn sich Malaysia, Australien oder die Niederlande an uns wenden, werden wir den Vorschlag natürlich prüfen", sagt Sergej Kawtaradse von der "Volkswehr". Die Aufständischen könnten die Sicherheit ausländischer Polizisten in der Kampfzone allerdings nicht garantieren. Kawtaradse weist Vorwürfe zurück, die Separatisten behinderten Ermittlungen und Sucharbeiten: "Wir wollen Plünderungen verhindern und neutrale Untersuchungen ermöglichen", sagt er.

+++ 7.52 Uhr: Göring-Eckardt fordert EU-Waffenembargo gegen Russland +++

Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt fordert ein EU-Waffenembargo gegen Moskau. Es sei untragbar, dass Russland angesichts der Eskalation der Gewalt im Osten des Nachbarlandes weiter von Europa aus aufgerüstet werde, sagt die Politikerin der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Dem russischen Präsidenten Wladimir Putin sei "lange Geduld" entgegengebracht worden, so Göring-Eckardt. "Es muss endlich mehr passieren."

+++ 7.08 Uhr: Human Rights Watch wirft Ukraine Raketeneinsatz vor +++

Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch wirft der ukrainischen Führung vor, beim Einsatz von Raketen in einem von Rebellen kontrollierten Gebiet 16 Zivilisten getötet zu haben. Zwischen dem 12. und 21. Juli hätten Regierungstruppen und regierungsnahe Milizen im Raum Donezk mindestens viermal "Grad"-Raketen russischer Bauart eingesetzt, heißt es in einer öffentlichen Mitteilung. Solche zielungenauen Raketen in dicht besiedelten Gebieten abzuschießen verstoße gegen das Kriegsrecht und könnte als Kriegsverbrechen eingestuft werden. Human Rights Watch ruft alle Parteien in dem Konflikt auf, künftig auf "Grad"-Raketen zu verzichten.

+++ 5.07 Uhr: Ermittlungen dauern an +++

Der Prozess der Identifizierung der Opfer des Absturzes von Flug MH17 könne lange dauern, sagt der Sprecher der Forensiker. Ein internationales Team von 200 Experten hat die Ermittlungen aufgenommen. Am Donnerstagnachmittag waren zwei Militärmaschinen mit 74 weiteren Opfern in den Niederlanden gelandet.

+++ 3.23 Uhr: Laut Medien neue Wrackteile und Leichen gefunden+++

Mehr als eine Woche nach dem Absturz des Malaysia-Airlines-Flugzeugs in der Ostukraine finden Ermittler nach australischen Medienberichten ein neues großes Wrackteil sowie weitere Leichen. Sie beriefen sich auf Sprecher der OSZE, die unter anderem australische Ermittler in das Absturzgebiet begleitet hatten. Der Fundort sei unweit der anderen Wrackteile. Die Ermittler - darunter zwei australische Diplomaten und ein Forensiker - seien zunächst nicht dafür ausgerüstet gewesen, die Leichen zu bergen, berichten der Fernsehsender ABC und die Zeitung "Sydney Morning Herald". Bei dem Wrackteil handelt es sich demnach um ein Teil des Rumpfes, in dem Sitze und Fenster noch intakt waren.

+++ 0.35 Uhr: EU beschließt Ausweitung der Sanktionen gegen Russland +++

Die EU-Mitgliedsländer wollen am heutigen Freitag die angekündigte Ausweitung der Sanktionen gegen Personen und Unternehmen in Russland beschließen. Die Niederlande und Australien setzen ihre Luftbrücke fort, um möglichst alle geborgenen Todesopfer des MH17-Flugzeugabsturzes aus der Ostukraine auszufliegen. Dort wird weiterhin gekämpft.

jen/and/mod/DPA/Reuters/AFP / DPA / Reuters