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Reaktion auf Atomtest: USA streben in UN-Sicherheitsrat Ölembargo gegen Nordkorea an

Als Reaktion auf einen weltweit verurteilten Atomtest Nordkoreas wollen die USA das kommunistische Land mit einem Öl-Embargo belegen und die Vermögen von Machthaber Kim Jong Un einfrieren.

USA streben in UN-Sicherheitsrat Ölembargo gegen Nordkorea an

Die USA wollen im UN-Sicherheitsrat (Foto) weitere Sanktionen gegen Nordkorea durchsetzen

Im Atomstreit mit Nordkorea wollen die USA ein internationales Ölembargo gegen das kommunistisch regierte Land erreichen. Das geht aus einem Resolutionsentwurf hervor, der am Mittwoch an die 15 Mitglieder des UN-Sicherheitsrats in New York ging. Dem Entwurf zufolge, der der Nachrichtenagentur AFP vorliegt, strebt Washington zudem das Einfrieren des Vermögens von Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un, seiner Regierung und seiner Partei an.

Ferner solle ein Embargo auf Textilexporte aus Nordkorea verhängt werden, heißt es in dem Text weiter. Die von nordkoreanischen Beschäftigten im Ausland erzielten Einnahmen sollen ebenfalls auf die Sanktionsliste. Zur Begründung hieß es, sie könnten in Nordkoreas Militärprogramme fließen. Für Kim und vier weitere ranghohe Funktionäre soll dem Entwurf zufolge ein globales Reiseverbot gelten. Vorgesehen ist außerdem, das Vermögen der staatlichen Fluggesellschaft Air Koryo, der Volksarmee, der zentralen Militärkommission sowie sieben weiterer Regierungs- und Parteieinrichtungen einzufrieren.

Donald Trump: "Wir werden sehen, was passiert"

Die USA, die von Großbritannien und Frankreich unterstützt werden, streben eine Abstimmung im Sicherheitsrat am Montag an. Die Vetomächte Russland und China haben bislang noch keine Zustimmung für eine weitere Sanktionsrunde signalisiert. US-Präsident Donald Trump will im Umgang mit Nordkorea nur im Notfall auf militärische Mittel setzen. Diese seien nicht die "erste Wahl" seiner Regierung zur Beilegung der Krise, sagte Trump am Mittwoch nach einem Telefonat mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping.

Trump sagte, seine Regierung gebe anderen Ansätzen den Vorzug, auch wenn sie militärische Mittel nicht ausschließe. "Wir werden sehen, was passiert", sagte er beim Einsteigen in den Präsidentenhubschrauber Marine One am Weißen Haus in Washington. Sein Gespräch mit Xi bezeichnete er als "sehr, sehr freimütig und sehr stark".

"Nicht die Zeit für Gespräche mit Nordkorea"

Wie die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua meldete, sagte Xi in dem Telefonat mit Trump, dass Peking für Nordkoreas atomare Abrüstung eintrete. Zugleich bekräftigte Xi, dass China zur Beilegung der Krise eine friedliche Verhandlungslösung befürworte. Nach Angaben des Weißen Hauses telefonierte Trump in Sachen Nordkorea auch mit der britischen Premierministerin Theresa May und dem australischen Regierungschef Malcolm Turnbull. Er bekräftigte demnach, dass "nun nicht die Zeit für Gespräche mit Nordkorea" sei und dass "zur Verteidigung der USA und ihrer Verbündeten gegen die nordkoreanische Aggression alle Optionen offen" seien.

Der südkoreanische Präsident Moon Jae In sagte nach einem Treffen mit seinem russischen Kollegen Wladimir Putin in Wladiwostok, beide seien sich einig, dass der Atomkonflikt "so schnell wie möglich" beigelegt werden müsse. Putin bekräftigte, dass er im Gegensatz zu Südkorea Strafmaßnahmen für den falschen Weg halte.

USA entschlossen zur Verteidigung Südkoreas

Die Pentagonsprecherin Dana White sagte, Verteidigungsminister Jim Mattis habe in einem Telefonat mit seinem südkoreanischen Kollegen Song Young Moo Washingtons "eiserne" Entschlossenheit zur Verteidigung Südkoreas unterstrichen.

Mattis, ein als Hardliner bekannter ehemaliger General der Marineinfanterie, fügte demnach hinzu, "jegliche Bedrohung der USA, seiner Gebiete oder seiner Verbündeten" werde eine "massive, wirksame und überwältigende militärische Antwort" bekommen.

Pjöngjang hatte am Sonntag nach eigenen Angaben eine Wasserstoffbombe getestet. Nach einer neuen Einschätzung Japans hatte diese eine Sprengkraft von 160 Kilotonnen - mehr als zehnmal so viel wie die Atombombe, welche die US-Streitkräfte 1945 über Hiroshima abwarfen. Nach Satellitenaufnahmen, die Südkorea veröffentlichte, führte die Detonation zu Erdrutschen im Gebiet des nordkoreanischen Atomwaffentest-Geländes Punggye-ri. 

fs / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(