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Gefechte in der Ostukraine: Neue Angriffe in Donbass

Die Gewalt in der Ostukraine nimmt kein Ende. Präsident Petro Poroschenko verteidigt seine Militäroffensive gegen die Separatisten dennoch.

Separatisten warfen den Regierungstruppen vor, mit Panzern und schwerer Artillerie zu schießen

Separatisten warfen den Regierungstruppen vor, mit Panzern und schwerer Artillerie zu schießen

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat trotz weiterer verlustreicher Kämpfe eine neue Militäroffensive gegen Separatisten verteidigt. Die Armee habe im Krisengebiet Donbass auf Angriffe der moskautreuen Aufständischen reagieren müssen, sagte der prowestliche Staatschef am Montag bei einem Treffen mit der polnischen Ministerpräsidentin Ewa Kopacz in Kiew. "Das Waffenstillstandsabkommen von Anfang Dezember 2014 hielt gerade einmal einen Monat", betonte Poroschenko. Er halte eine politische Lösung des schweren Konflikts jedoch weiter für möglich.

An diesem Dienstag sollen zusätzliche 50.000 Ukrainer bei einer Teilmobilmachung bewaffnet werden. Russland und die Separatisten kritisieren den Schritt scharf. Beobachter fürchten eine weitere Eskalation der Lage. Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) forderte die Konfliktparteien zu einem sofortigen Ende der Kämpfe auf. "Dieser Kreislauf tödlicher Gewalt und die Eskalation der Feindseligkeiten dürfen nicht weitergehen", sagte der serbische Außenminister Ivica Dacic nach OSZE-Angaben. Serbien hat derzeit den Vorsitz der Organisation inne.

Die Lage habe sich besonders durch Kämpfe um den strategisch wichtigen Flughafen der Großstadt Donezk verschlechtert, hieß es. Regierungstruppen und Separatisten beanspruchen das stark zerstörte Areal für sich. Das Militär hatte den Befehl erhalten, den seit Monaten umkämpften und weitgehend zerstörten Flughafen zu verteidigen. Der Konflikt könne nicht auf dem Schlachtfeld gelöst werden, sagte Dacic. Streitpunkte müssten innerhalb der Ukraine-Kontaktgruppe geklärt werden, betonte er. Zu dem Gremium gehören neben der OSZE auch Vertreter der Ukraine, der Aufständischen und Russlands.

Mindestens 23 Tote und 150 Verletzte

Russland hatte sich wegen des Wiederaufflammens des Konflikts besorgt gezeigt und warf der Ukraine den Einsatz von Kampfflugzeugen im Krisengebiet vor. Dabei seien bei den Ortschaften Gorlowka und Debalzewo mehrere Zivilisten ums Leben gekommen, sagte Oberst Andrej Koslow. "Erstmals wurden auch wieder Bomben eingesetzt", behauptete Russlands offizieller Vertreter zur Beobachtung der Waffenruhe in der Ostukraine. Die Führung in Kiew wies die Vorwürfe zurück.

Bei neuen Kämpfen in der Ostukraine seien innerhalb von 24 Stunden mehr als 23 Menschen getötet und mindestens 150 verletzt worden, hieß es. Die Behörden in der Separatistenhochburg Donezk sprachen von den heftigsten Gefechten in der Unruheregion seit Wochen. Die Aufständischen im benachbarten Lugansk warfen der Regierung vor, die Stadt noch weiter von Versorgungswegen abgeschnitten zu haben. So sei der Bus- und Lkw-Verkehr in der Region am Montag eingestellt worden.

she/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(