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Vorwahlen, TV-Debatten, Parteitage: Der Fahrplan zu US-Präsidentschaftswahl

Wer wählt wann welchen Kandidaten wo? Wann sind die TV-Debatten und wie werden sie bestimmt. Der stern-Terminplan für die Vorwahlen zur US-Präsidentschaftswahl.

Februar 2016

  • 1. Februar: Erste Vorwahl (Caucus) in Iowa
  • 6. Februar: TV-Debatte der Republikaner (Manchester, New Hampshire)
  • 9. Februar: Vorwahlen beider Parteien in New Hampshire
  • 11. Februar: TV-Debatte der Demokraten in Wisconsin
  • 13. Februar: TV-Debatte der Republikaner (Greenville, South Carolina)
  • 20. Februar: Vorwahl der Republikaner in South Carolina, Caucus der Demokraten in Nevada
  • 23. Februar: Caucus der Republikaner in Nevada
  • 25. Februar: TV-Debatte der Republikaner (Houston, Texas; ursprünglich geplant für den 26.2.)
  • 27. Februar: Vorwahl der Demokraten in South Carolina

März 2016

  • 1. März: "Super Tuesday": Vorwahlen in Alabama, Alaska (nur Republikaner), Arkansas, Colorado, Georgia, Massachusetts, Minnesota, North Dakota (Republikaner), Oklahoma, Tennessee, Texas, Vermont, Virginia, Wyoming und im US-Außengebiet Samoa
  •  5. März: Vorwahlen in Kansas, Kentucky (nur Republikaner), Louisiana, Maine (nur Republikaner), Nebraska (nur Demokraten)
  • 6. März: Maine (Caucus, Demokraten) Puerto Rico (Republikaner)
  • 8. März: Vorwahlen auf Hawaii (nur Republikaner), in Idaho (Republikaner), Mississippi und Michigan (lediglich Michigan bringt mehr als 50 Delegierte).
  • 9. März: TV-Debatte der Demokraten
  • 10. März: TV-Debatte der Republikaner (eine weitere ist noch nicht terminiert)
  • 12. März: Guam (Republikaner), Nördliche Marianen (Caucus), Washington DC.
  • 15. März: Vorwahlen in Ohio, Florida, Illinois, Missouri, North Carolina
  • 19. März: Virgin Islands (Caucus, Republikaner)
  • 22. März: Vorwahlen in Arizona, Idaho (Demokraten) und Utah
  • 26. März: Alaska, Hawaii und Washington (alle Caucus, Demokraten)

April 2016

  • 5. April: Vorwahl in Wisconsin
  • 9. April: Wyoming (Caucus, Demokraten)
  • 19. April: Vorwahl in New York
  • 26. April: Connecticut, Delaware, Maryland, Pennsylvania, Rhode Island

Mai 2016

  • 3. Mai: Vorwahlen in Indiana
  • 7. Mai: Guam (Demokraten)
  • 10. Mai: Vorwahlen in West Virginia und Nebraska
  • 17. Mai: Kentucky, Oregon
  • 24. Mai: Washington (Republikaner)

Juni 2016

  • 4. Juni: Virgin Islands (Caucus, Demokraten)
  • 5. Juni: Puerto Rico (Caucus, Demokraten)
  • 7. Juni: Kalifornien, Montana, New Jersey, New Mexico, North Dakota (Caucus, Demokraten), South Dakota
  • 14. Juni: Washington DC (Demokraten)

Juli 2016

  • 18. bis 21. Juli: National Convention (Parteitreffen) der Republikaner in Cleveland, Kür des Kandidaten.
  • 25. bis 28. Juli: National Convention (Parteitreffen) der Demokraten in Philadelphia, Kür des Kandidaten oder der Kandidatin.

September 2016

  • 26. September: Erste Debatte der beiden Präsidentschaftskandidaten (Dayton, Ohio)

Oktober 2016

  • 4. Oktober: Erste und einzige Debatte der beiden Kandidaten für das Amt des Vizepräsidenten (Farmville, Virginia)
  • 9. Oktober: Zweite Debatte der beiden Präsidentschaftskandidaten (St. Louis, Missouri)
  • 19. Oktober: Dritte und letzte Debatte der beiden Präsidentschaftskandidaten (Las Vegas, Nevada)

November 2016

  • 8. November: Wahl des 45. Präsidenten der USA

Januar 2017

  • 20. Januar 2017: Feier der Inauguration, Amtsantritt des neuen Präsidenten im Weißen Haus 
nik mit DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(