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Deutscher Spion in Pakistan: BND-Agent soll Aufenthaltsort bin Ladens verraten haben

Am 2. Mai 2011 starteten vier US-Hubschrauber Richtung Abbottabad, um Osama bin Laden auszuschalten. Ein deutsch-pakistanischer Doppelagent soll die dazu nötigen Informationen geliefert haben.

Al-Kaida-Führer Osama bin Laden wurde am 2. Mai 2011 in seinem Haus in Abbottabad getötet

Al-Kaida-Führer Osama bin Laden wurde am 2. Mai 2011 in seinem Haus in Abbottabad getötet

Der Bundesnachrichtendienst hat laut einem Pressebericht den US-Geheimdiensten wichtige Hilfe bei der Suche nach dem Al-Kaida-Führer Osama bin Laden gegeben. Die "Bild am Sonntag" berichtete unter Berufung auf US-Geheimdienstkreise, die Hinweise des BND hätten für die Auffindung bin Ladens in Pakistan "grundsätzliche Bedeutung" gehabt. Dem "Bild"-Bericht zufolge erfuhr der BND von einem Agenten des pakistanischen Geheimdiensts ISI, der zugleich für den deutschen Nachrichtendienst tätig war, dass sich bin Laden in Pakistan versteckt halte.

Die pakistanischen Sicherheitsbehörden seien über das Versteck des Al-Kaida-Führers informiert gewesen, berichtete die "Bild am Sonntag". Dies widerspricht der offiziellen Version, wonach Pakistan nichts davon wusste, dass der weltweit gesuchte Anführer des Terrornetzwerks mit seiner Familie in einem Haus unweit einer Militärakademie in der nordpakistanischen Garnisonsstadt Abbottabad lebte. Demnach war die Regierung in Islamabad auch nicht vorab über den US-Militäreinsatz informiert, bei dem bin Laden am 2. Mai 2011 in seinem Haus in Abbottabad getötet wurde.

BND spionierte aus Bad Aibling

Laut dem "Bild"-Bericht war es aber nicht der deutsch-pakistanische Doppelagent, sondern ein Kurier bin Ladens, der die US-Geheimdienste im August 2010 zu dem Versteck des Al-Kaida-Führers führte. Dies entspricht auch der offiziellen Darstellung. Der Mann, der unter dem Decknamen al-Kuwaiti bekannt war, wurde seit 2007 von den US-Geheimdiensten in der Hoffnung überwacht, dass er sie zu bin Laden führt. Nachdem die USA sich vergewissert hatten, dass es tatsächlich bin Laden war, der in dem Haus in Abbottabad lebte, bereiteten sie einen Spezialeinsatz vor.

Laut dem "Bild"-Bericht überwachte der BND mittels der Abhörstation in Bad Aibling in dieser Zeit für die US-Partnerdienste den Telefon- und E-Mailverkehr in Nordpakistan, um sicherzugehen, dass die geplante Militäroperation geheim blieb. Der Bericht über die angebliche Hilfe des BND für den US-Geheimdienst NSA kommt zu einem Moment, da die Kooperation der Dienste im Zentrum eines Skandals steht. So besteht der Verdacht, dass der BND im Auftrag des NSA über die Abhörstation in Bad Aibling auch deutsche Bürger und Unternehmen ausspionierte.

ivi/AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(