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Der Bundesnachrichtendienst hat 2011 fast 2,9 Millionen E-Mails und SMS wegen des Verdachts auf Terrorismus, Waffen- oder Menschenhandel überprüft. Das geht aus einem Bericht des Parlamentarischen Kontrollgremiums des Bundestages hervor, der am Freitag bekannt wurde.
Der Bundesnachrichtendienst (BND) hat einem Pressebericht zufolge im Jahr 2011 fast 2,9 Millionen E-Mails, SMS und andere Telekommunikationsverkehre wegen des Verdachts auf Terrorismus, illegalen Waffenhandel oder Menschenhandel überprüft.
Wenn Prestigeprojekte zum Lacher werden: Der Flughafen Berlin Brandenburg wird mal wieder nicht fertig. Und er steht nicht allein - die größten Planungspannen Deutschlands in der Übersicht.
Großer Aufwand, winziges Ergebnis: Der Bundesnachrichtendienst hat offenbar 2011 in fast 2,9 Millionen Fällen den Telekommunikationsverkehr überprüft. Doch nur ein Bruchteil war für den BND relevant.
Anders als viele seiner Mitarbeiter ist der Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), Gerhard Schindler, unbewaffnet.
Bis zu fünf Hackerangriffe am Tag registrierte der BND in den vergangenen Wochen auf Bundes- und Regierungsstellen. Experten sollen diese zukünftig abwehren, doch die Rekrutierung ist schwierig.
Die Tage von Baschar al-Assad als syrischer Staatschef sind nach Ansicht von BND-Präsident Gerhard Schindler gezählt.
Der Bundesnachrichtendienst (BND) hat vor einer weiteren Zersplitterung der Opposition in Syrien gewarnt.
Die Chemiewaffen der syrischen Armee sind laut einem Pressebericht nach Einschätzung des Bundesnachrichtendienstes (BND) innerhalb von Stunden einsatzbereit.
Der Bundesnachrichtendienst (BND) befürchtet, dass das westafrikanische Mali zum Rückzugsort für gewaltbereite Islamisten aus aller Welt werden könnte.
Der Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), Gerhard Schindler, ist von einem baldigen Ende der syrischen Führung um Präsident Baschar al-Assad überzeugt.
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