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stern-RTL-Wahltrend: Drohnen-Debakel drückt Union auf 40 Prozent

Da kann sich die Regierungschefin noch so sehr in den Hochwassergebieten abmühen, die Affäre um die Drohne Euro Hawk kratzt an der Zustimmung zur Union. Kanzlerin Merkel selbst bleibt beliebt.

Nach der Diskussion um die Drohnen-Affäre verliert die Union leicht im Ansehen der Wähler. Im stern-RTL-Wahltrend sinkt sie im Vergleich zur Vorwoche um 1 Punkt auf 40 Prozent. Sie kann damit nicht von den Auftritten der Kanzlerin in den Hochwassergebieten profitieren.

Verbessern kann sich die FDP, die um 1 Punkt auf 5 Prozent steigt. Auch die Linke legt zu, sie klettert um 1 Punkt auf 9 Prozent.

Wie in der Vorwoche wollen 24 Prozent der Wähler der SPD ihre Stimme geben und 13 Prozent den Grünen. Piraten und die Anti-Euro-Partei "Alternative für Deutschland" stürzen ab: Beide verlieren 1 Punkt und hätten mit je 2 Prozent keine Chance auf einen Einzug in den Bundestag. Für sonstige Parteien wollen 5 Prozent der Wähler stimmen.

Rund 100 Tage vor der Bundestagswahl am 22. September liegt die schwarz-gelbe Koalition mit zusammen 45 Prozent damit unverändert 8 Prozentpunkte vor SPD und Grünen (gemeinsam 37 Prozent), hätte allein aber keine Mehrheit zur Regierungsbildung.

Gutes Image der Kanzlerin

Weiter hoch ist das Ansehen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU). Auf die Frage, wer im Vorfeld des Bundestagswahlkampfes bislang die bessere Figur gemacht habe, nannten in einer Umfrage für den stern 69 Prozent der Befragten (darunter 52 Prozent der SPD-Anhänger) ihren Namen. Nur 11 Prozent bescheinigten dies dem SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück.

42 Prozent glauben, dass Merkel nach dem 22. September mit der FDP weiterregieren kann. 48 Prozent jedoch bezweifeln dies. Könnten die Deutschen ihren Kanzler direkt wählen, würden sich wie in der Vorwoche 57 Prozent für Merkel und 20 Prozent für Steinbrück entscheiden.

Sollte es nach der Wahl die Alternative einer schwarz-grünen oder einer große Koalition geben, würden 56 Prozent der Bürger eine Koalition von Union und SPD vorziehen. Nur 31 Prozent wünschen ein Bündnis aus Union und Grünen.

Eine rechnerisch mögliche Koalition aus SPD, Grünen und der Linken stößt laut der stern-Umfrage auf große Vorbehalte: 58 Prozent lehnen dies ab. Lediglich 32 Prozent plädieren für eine derartige Konstellation. In der Frage der Linken-Beteiligung im Bund zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen West- und Ostdeutschen: Während die Westdeutschen Rot-Rot-Grün vehement ablehnen (62 Prozent dagegen), würde die Mehrheit der Ostdeutschen dies gutheißen (54 Prozent dafür).

Datenbasis Wahltrend: Das Forsa-Institut befragte zwischen dem 3. und 7. Juni 2013 im Auftrag des Magazins stern und des Fernsehsenders RTL 2501 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger, die durch eine computergesteuerte Zufallsstichprobe ermittelt wurden. Die statistische Fehlertoleranz liegt bei +/- 2,5 Prozentpunkten. Datenbasis übrige Fragen: 1003 Befragte am 6. und 7. Juni 2013, Fehlertoleranz +/- 3 Prozentpunkte. Auftraggeber: stern.

mw/anb
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?