Internationale Grüne Woche Berlin

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Kisten mit Obst und Gemüse auf der Grünen Woche

Berliner Tafel sammelt auf Grüner Woche sechs Tonnen Lebensmittel ein

Die Berliner Tafel hat auf der Grünen Woche insgesamt sechs Tonnen übrig gebliebene Lebensmittel eingesammelt. Mehr als 330 Ehrenamtliche halfen jeden Tag nach Messeschluss, "Eintöpfe, belegte Brötchen, Brote, Würstchen und andere Messe-Köstlichkeiten" zu sammeln, wie die Berliner Tafel am Montag berichtete. Die Lebensmittel seien umgehend an Einrichtungen für Obdachlose und Geflüchtetenunterkünfte verteilt worden.
Demonstration am Rande der Grünen Woche im Jahr 2023

"Wir haben es satt": Erneut Großdemonstration zur Grünen Woche in Berlin

Anlässlich der Landwirtschafts- und Ernährungsmesse Grüne Woche in Berlin ruft das Bündnis "Wir haben es satt" auch in diesem Jahr zu einer Großdemonstration in der Bundeshauptstadt auf. Für Samstagmittag (12.00 Uhr) ist am Brandenburger Tor die Auftaktkundgebung und anschließend ein Demonstrationszug geplant. Das Bündnis will damit faire Erzeugerpreise, eine artgerechte Tierhaltung und Klimagerechtigkeit einfordern. 
Aktionsschwein

Aktionsschwein

Aktivisten von Greenpeace haben auf dem Berliner Messegelände am Eröffnungstag der Internationalen Grünen Woche im Rahmen einer Aktion ein künstliches Schwein aufgestellt, um für Transparenz und Tierschutz zu protestieren.
Wolf in einem Wildpark

Bauernpräsident sieht leichteren Abschuss von Wölfen als "zwingend erforderlich" an

Vor der Beratung des Bundestags über Gesetzesänderungen zur Jagd auf Wölfe hat Bauernpräsident Joachim Rukwied das Vorhaben als "zwingend erforderlich" bezeichnet. Es gebe "eine ständig ansteigende Zahl von Nutztierrissen", sagte Rukwied am Mittwoch. "Das ist Qual durch und durch. Das ist Tierleid." Naturschützer kritisierten die Vorschläge, die den Abschuss der Tiere erleichtern sollen. Die Regierung setze auf "Angstrhetorik und Symbolpolitik", erklärte der Deutsche Tierschutzbund.