Konjunkturflaute

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Trailer werden im Rostocker Überseehafen verladen und verschifft. (Archivbild) Foto: Bernd Wüstneck/dpa

Hafenwirtschaft Rostocker Überseehafen meldet Umschlagrekord

Im dritten Jahr in Folge liegt der Güterumschlag im Überseehafen Rostock über 30 Millionen Tonnen. Zweistellig war der Zuwachs bei Schuttgütern wie Baustoffen, Düngemitteln, Kohle und Futtermitteln.
Auszubildende

Weniger Plätze für Azubis: Konjunkturflaute verschärft Lage auf Ausbildungsmarkt

Die derzeit schwierige wirtschaftliche Lage in Deutschland wirkt sich auch auf den Ausbildunsmarkt aus. Wie das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) am Mittwoch mitteilte, wurden 2025 bundesweit rund 476.000 duale Ausbildungsverträge abgeschlossen, 2,1 Prozent weniger als im Vorjahr. Noch deutlicher brach das Angebot an Ausbildungsplätzen ein: Mit rund 530.300 Stellen wurden hier 25.300 Ausbildungsplätze weniger registriert - ein Minus von 4,6 Prozent.
Merz im Bundestag

Merz stimmt auf "Unausweichlichkeit von Veränderungen" ein - Debatte im Bundestag

Angesichts von Konjunkturflaute und wachsenden Haushaltsnöten hat der Bundestag am Mittwoch über den richtigen Weg aus der Krise gestritten. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) warb in der Generaldebatte für Veränderungsbereitschaft und richtete einen Appell an die Bürgerinnen und Bürger: Nötig sei ein "Einverständnis im Land für die Unausweichlichkeit von Veränderungen". Die Opposition warf dem Kanzler in der von scharfer Rhetorik geprägten Aussprache vor, falsche Weichenstellungen vorzunehmen.
"Unausweichlich"

"Unausweichlich"

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat in der so genannten Generaldebatte des Bundestags für Veränderungsbereitschaft geworben. Angesichts von Konjunkturflaute und Reformstau brauche es nun ein "Einverständnis im Land für die Unausweichlichkeit von Veränderungen", sagte Merz vor den Abgeordneten in Berlin.
Merz (l.) und Vizekanzler Klingbeil

Schwächelnde Industrie: Merz kündigt Stahl- und Autogipfel an

Um der schwächelnden Stahl- und Autoindustrie in Deutschland Wege aus der Konjunkturflaute zu helfen, will Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zu Gipfelgesprächen im Kanzleramt einladen. "Ich werde in kürzester Zeit zu einem Stahlgipfel laden", sagte Merz am Mittwochabend nach dem Koalitionsgipfel im Kanzleramt. Dabei würden Stahlerzeuger und Arbeitnehmervertreter erwartet. "Ich möchte, dass wir auf Dauer die Stahlproduktion in Deutschland erhalten", sagte Merz weiter.