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Die türkische Regierung hat das Münchener Oberlandesgericht wegen der Verweigerung fester Sitzplätze für türkische Diplomaten und Medienvertreter beim bevorstehenden NSU-Prozess scharf kritisiert. Da acht der zehn Opfer der Neonazi-Gruppe türkische Wurzeln hatten, sei die Türkei direkt betroffen und Partei, sagte der für die Auslandstürken zuständige Vize-Ministerpräsident Bekir Bozdag nach Medienberichten dem Nachrichtensender A Haber. Wenn die Türkei in einem solchen Verfahren nicht vertreten sein könne, "wo denn sonst?
Die türkische Regierung hat das Münchener Oberlandesgericht wegen der Verweigerung fester Sitzplätze für türkische Diplomaten und Medienvertreter beim bevorstehenden NSU-Prozess scharf kritisiert. Da acht der zehn Opfer der Neonazi-Gruppe türkische Wurzeln hatten, sei die Türkei direkt betroffen und Partei, sagte der für die Auslandstürken zuständige Vize-Ministerpräsident Bekir Bozdag nach Medienberichten dem Nachrichtensender A Haber. Wenn die Türkei in einem solchen Verfahren nicht vertreten sein könne, "wo denn sonst?
Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft Air Berlin treibt ihr Sparprogramm voran und sieht sich auf Kurs.
Ob Horror oder Krimi - Mutige können in Ungarn Szenarien aus Computergames nachspielen. Etwas Mut erfordert es auch, in die neuen Terrassen-Gondeln zum Dachstein zu steigen. Diese und weitere Reisetipps aus der Welt gibt es hier im Überblick:
Lufthansa zieht sich ab 1. Juli aus vielen Kurz- und Mittelstrecken zurück und übergibt ihre Flüge an die Billigtochter Germanwings. stern.de erklärt, was sich für Fluggäste ändert.
Die NSU mordete jahrelang aus rassistischen Gründen - und die Sicherheitsbehörden versagten. Der mit Spannung erwartete Prozess gegen Beate Zschäpe und vier mutmaßliche Helfer beginnt. Worum es geht.
Im Streit um die Presseplätze beim Münchner NSU-Prozess ist ein weiterer Berichterstatter mit einer Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht gescheitert.
Im Streit um die Presseplätze beim Münchner NSU-Prozess ist ein weiterer Berichterstatter mit einer Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht gescheitert.
Ein freier Journalist ist im zweiten Anlauf für einen der 50 festen Presseplätze im Münchner NSU-Prozess ausgelost worden. Der Platz war zuvor aufgrund einer Panne wieder freigeworden.
Rechtsexperten des Deutschen Bundestages halten eine Videoübertragung des NSU-Prozesses für unzulässig.
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