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Bikini

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Sommer-Mode
Sommer-Mode
Die Bikini-Trends 2009

Nach einigen kälteren Tagen soll es nun wieder sommerlich warm werden. Und damit Sie beim nächsten Ausflug an See oder Meer modisch nicht baden gehen, gibt stern.de Bikini-Nachhilfe. Oder können Sie zweifelsfrei sagen, ob in diesem Jahr Neckholder, Oneshoulder oder Cutaway angesagt ist?

Teuerster Bikini
Teuerster Bikini
Im Luxus baden

Dieser Bikini ist zum Abtauchen viel zu schade: 2200 Euro kostet der mit 5000 Swarowski-Kristallen besetzte Zweiteiler. Er ist somit der wohl teuerste Bikini der Welt. Ein Platz an der Sonne ist bei dem stolzen Preis dennoch nicht inklusive.

"Deutschland sucht den Superstar"
Singversuche im Bikini

Autsch! Im Recall von DSDS auf den Malediven präsentierten sich viele Kandidaten mit reichlich dünner Stimme. Da galt es natürlich anders aufzufallen: Wahlweise im Badeanzug oder gleich im Borat-Slip.

Video
Der teuerste Bikini der Welt

Im Londoner Kaufhaus Selfridges gibt es derzeit den wohl teuersten Bikini der Welt zu bestaunen. Verziert mit 5000 Swarowski-Kristallen kostet der Zweiteiler schlappe 2000 Pfund, rund 2200 Euro.

Starmag
Die Bikini-Attacke der Topmodels

TV-Kritik: Wie war die siebente Folge von"Germanys Next Topmodel"?

Im aktuellen stern
Im aktuellen stern
Die Liebe auf den zweiten Blick

Die erste Ehe bescherte Ihnen kein Liebesglück mehr? Kein Problem. Beim zweiten Mal wird sowieso alles besser, sagt stern-Redakteurin Nina Poelchau in der aktuellen Titelgeschichte. In froher Erwartung des sonnigen Pfingstwochenendes zeigen wir außerdem im Sommerjournal die Trends für die heißen Tage - vom Bikini bis zur Strandliege.

Diese Woche im stern
Diese Woche im stern
Liebesglück auf den zweiten Blick

Die erste Ehe bescherte Ihnen kein Liebesglück mehr? Kein Problem. Beim zweiten Mal wird sowieso alles besser, sagt stern-Redakteurin Nina Poelchau in der aktuellen Titelgeschichte. In froher Erwartung des sonnigen Pfingstwochenendes zeigen wir im Sommerjournal die Trends für die heißen Tage - vom Bikini bis zur Strandliege.

Der getrennte Papi
Blog "Der getrennte Papi"
Bikini Bottom

Oder: "Flying on with a breeze" Worum es diesmal geht: Schlafende Kinder (gar nicht müde), Havaianas,Ibiza, Lemongrass, verwandte Entspannung, kleine Nachtwanderungen, den Saturn, den Mond und Brasilien (gewissermaßen), Schweinsteiger zum Zweiten, ein Kinofilm, John Irving, Ruhr.2010, "das Museum", Surfen und den Rest der Welt. Was macht der getrennte Papi, wenn der Sohn auf dem Sofa erst widerwillig, aber dann doch sehr gemütlich eingeschlafen und wenn die Tochter auf dem Sessel, nicht widerwillig, aber eben sehr gemütlich eingeschlafen ist? Natürlich waren sie, wie stets, "gar nicht müde", sie wollten eigentlich noch soviel machen ("toben, lesen, Eis essen, Mandalas malen, Scouting For Girls hören"  und andere, ausgenommen wichtige Dinge, die man eben so in den Ferien um Halbelf des Nachts zu erledigen hat). Aber dann hatte der Sandmann ein plötzliches Einsehen und es wurde ganz still und der getrennte Papi dachte sich: "Könntest eigentlich die achte Folge schreiben." Also, erst die Kinder ins Bett getragen und dann gedacht, getan. Die Havaianas ausgezogen, nicht, dass es wichtig wäre: aber davon habe ich verschiedene Paare, weil sie mir - gleich zu welcher Jahreszeit - so ein vertrautes Ibiza-Gefühl vermitteln. Und zwar jenes, dass keineswegs etwas mit der Party-Insel (nix gegen Sven Väth, der Bursche ist genial) zu tun hat, sondern vielmehr mit einem persönlichen Chill-Out, das wir uns alle, oder jedenfalls fast alle, viel zu wenig in unseren Leben gönnen. Also lege ich mal "Lemongrass, Garden/Vol. 4" auf mit so verheißungsvollen Titeln wie "Lost the Eden" oder " To the Sky" oder "Breaking Waves" und loge mich in den getrennten-Papi-Blog ein und schreibe. Es ist ganz und gar still im Haus, wir Drei sind gerade bei Verwandten zu Besuch, bei denen mir immer wieder die wunderbaren Zeilen einfallen: "Ich hab' dich lieb bis zum Mond", sagte der kleine Hase und machte die Augen zu...Es ist hier mithin besonders easy und entspannt und entkrampft, wir können von einem Alltag Abstand gewinnen, der einem manches Mal zu nahe unter die Haut geht (s.o.). Da bleibt dann keine Zeit oder der getrennte Papi nimmt sich nicht die Zeit, für eine kleine Nachtwanderung um den Block, bei dem der Mond da oben uns so hoch und klar und leuchtend anlacht, das es uns blendet. Und wir versichern uns gegenseitig, wir hätten uns lieb bis zum Saturn (Papi), bis zum Mond (Tochter), bis nach Brasilien (Sohn, das klingt ihm, gewissermaßen, viel weiter weg als Saturn und Mond zusammen). Und man kann den gemeinsamen Tag nochmals vorbei schlendern lassen: in dem Fußball-Quartett eines Lokalblattes fehlte doch tatsächlich Bastian Schweinsteiger (dazu siehe auch Folge sieben); der Kinofilm "Marmaduke" handelt von einer dänischen Dogge und ihren hochinteressanten Hunde-Erfahrungen in Kalifornien, glücklicherweise sabbert dieser Riesenhund kein einziges Mal in diesem Streifen, Danke Digitaltechnik; die Gastgeberin freute sich über ein John-Irving-Buch-Geschenk, der Sohn über eine neue Wasserspritz-Pistole und die Tochter über ein Eis mit jeder Menge Schlagsahne und Schoko-Streuseln, der getrennte Papi freute sich über ein Mail-Photo von einem schönen Atlantik-Strand, ganz weit weg und doch irgendwie doch nicht weit weg. Und wenn dann Alle so beseelt und glücklich und vorfreudig einschlafen, dann ist die Welt ziemlich in Ordnung, oder? Die Vorfreude bereitet dem getrennten Papi und seinen beiden Kindern eine Veranstaltung von "Ruhr.2010/Kulturhauptstadt Europas". In wenigen Stunden wird nämlich die A 40 für Autos gesperrt sein, im Rahmen der Veranstaltung "Still-Leben Ruhrschnellweg" werden über 20.000 Tische auf der Autobahn stehen und zehntausende von Menschen werden sonst so grausam blechlawinige A 40 säumen. Autofreier Sonntag und keiner regt sich auf und kein freier Bürger fordert irgendeine bekloppte freie Fahrt. Vielleicht gehen wir danach noch in "das Museum" wie es mein Sohn immer nennt, weil wir zufällig bei der Eröffnung des Folkwang-Museums in der Stadt waren und er und seine Schwester das lichte Bauwerk ziemlich beeindruckend fanden, deswegen "das Museum". Dort hat es gerade eine Ausstellung, die eher etwas für mich ist ("A Star Is Born, Fotografie und Rock seit Elvis"; nur um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Elvis Presley war nie eines meiner musikalischen Dinger, aber der Bursche sah zu Beginn seiner Karriere schon sehr cool aus). Vielleicht gehen wir aber auch ins Freibad, ich hänge einem sinnbildlichen Gedanken ans Surfen nach, meine Kinder lassen den Rest der Welt und den lieben Gotte einen guten Mann sein und plantschen einfach nur um die Wette. Das Leben kann so nett zu uns sein und wir können so nett zum Leben sein. "Flying on with a breeze", ab nach Bikini Bottom.  Dazu alsbald mehr vom getrennten Papi...

"Germany's Next Topmodel"
Mit Heidi im Bikini-Express

"Germany's Next Topmodel" im Sparprogramm: Heidi Klum und ihre Kandidatinnen sind auf die Bahn umgestiegen. Auch an der Bekleidung wird gespart: Im Bikini geht es von Köln nach Berlin zur Fashion Week. Ist das Glamour? Wie Heidi die ersten Modelträume zum Platzen bringt.

Hans-Martin Tillack
Blog "Hans-Martin Tillack"
Burka statt Bikini

Die halbe Republik diskutiert nach der Großspende des Milliardärs August von Finck an die FDP über die deutsche Parteispendenpraxis. Und prompt denkt Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) über ein kleines Reförmchen nach. Okay, der Ausdruck Reförmchen ist relativ gnädig. Immerhin, wie man auf den Bundestagsfluren flüstert, überlegt der Parlamentspräsident, die Großspenden an die Parteien, die 50 000 Euro überschreiten, rascher zu veröffentlichen. Heute vergeht zum Teil mehr als ein Monat, bis Lammert solche Spenden publik macht, nachdem die Parteien sie bei ihm gemeldet haben. Und er veröffentlicht sie immer nur gesammelt, einmal im Monat. Das müsse eben alles "durch die Verwaltungsregeln laufen", erläutert ein Parlamentssprecher diese Praxis in vagen Worten. Jetzt überlegt der Präsident, diese Informationen rascher herauszugeben. Das ist ein erster Schritt. Viele weitere müssten folgen. Wenn Lammert schon Transparenz demonstrieren will, könnte er außerdem die Präsentation der Spendenberichte auf der Bundestagswebsite überarbeiten. Der normale Bürger hat dort kaum eine Chance, zu den Namen und Zahlen zu kommen. Nicht auf der Startseite und noch nicht mal auf der Sitemap gibt es den kleinsten Hinweis auf Parteispenden. Als ob es die gar nicht gibt und der Bundestag dafür gar nicht zuständig wäre. Der mündige Bürger, der danach sucht, muss auf der Bundestagssite erst auf "Dokumentation & Recherche" klicken, dort auf "rechtliche Grundlagen", dann runterscrollen bis "Parteiengesetz" - und findet hier schließlich den Link zur "Finanzierung" mit den Rechenschaftsberichten der Parteien und den gemeldeten Großspenden . Nur Mut, manchmal funktionieren dann sogar die Links zu den einzelnen Berichten. Auf die Idee, die Angaben über eine nach Spender- und Empfängernamen durchsuchbare Datenbank zu präsentieren, kam man im Hause Lammert bis heute nicht. Logisch, das Internet ist ja doch noch eine relativ junge Erfindung. Statt die Spendendaten zu veröffentlichen, versucht der Bundestag sie bis heute offensichtlich eher zu verschleiern. Apropos Schleier und überhaupt: Die deutschen Parteien haben die Transparenz der Parteispenden tatsächlich so geregelt, dass sie eher einer Burka gleicht, als einem Bikini. Lammert behauptete zwar dieser Tage, die hiesige Parteispendenpraxis gelte "international als vorbildlich" . Doch diese Meinung wird international leider weniger geteilt. Erst vor wenigen Wochen kritisierten sowohl Europarat wie OSZE die geringe Transparenz des deutschen Spendenwesens. Schade, dass der Parlamentspräsident offenbar keine Zeitung liest und sich auch nicht dafür interessiert, wie das alles in den Mutterländern der Demokratie geregelt wird. Zum Beispiel in den USA oder Großbritannien . In beiden Staaten müssen die Parteien ihre Spenden vierteljährlich melden, nicht jährlich wie bei uns. Und während bei uns die Rechenschaftsberichte mit den Spendernamen unter 50 001 Euro erst mit zwei Jahren Verspätung veröffentlicht werden, stellen Briten und Amerikaner die Reports immer sofort online. Aber das Internet ist ja noch eine relativ junge... siehe oben! Nur in Frankreich werden Spendernamen gar nicht online gestellt. Aber links des Rheins sind Parteispenden über 7500 Euro pro Jahr ganz verboten . Eine solche Obergrenze haben wir nicht. Genauso wenig wie ein Verbot von direkten Unternehmensspenden an Parteien und Politiker. Das haben aber Frankreich und die USA. Ja, es gilt in den USA auch nach dem jüngsten Urteil des Supreme Court, das Firmen wieder erlaubt, politische Kampagnen zu finanzieren. In den USA ist der Schwellenwert, ab dem Spendernamen publik gemacht werden, übrigens weiterhin bei 200 Dollar. Genau, 200 Dollar. Bei uns: 10 000 Euro. In England liegt er bei 5000 Pfund für Parteien und 1000 Pfund für einzelne Abgeordnete . Für einzelne Abgeordnete gilt bei uns dagegen ebenfalls der absurd hohe Schwellenwert von 10 000 Euro. Bis zu dieser Summe darf man - pro Jahr - deutschen Abgeordneten das Geld in aller Heimlichkeit und als Bargeld überreichen. Und anders als in den meisten Ländern Europas ist Abgeordnetenbestechung bei uns bis heute nicht umfassend verboten, obwohl das eine von der Bundesrepublik mitgetragene UN-Konvention verlangt . Trotzdem ertönt es in Berlin immer wieder im Chor, die deutsche Politik sei nicht käuflich. Nur dass das immer wenige glauben. "Sind unsere Politiker käuflich?", fragte der ARD-Presseclub auf seiner Website am Wochenende. 95,76 Prozent antworteten mit Ja . 4,24 Prozent sagten Nein. Das war keine repräsentative Umfrage, gewiss. In Berlin arbeiten viele ehrliche Politiker, ganz bestimmt. Aber man würde den Unschuldsbeteuerungen doch noch mehr glauben, wenn das Politikerkaufen endlich richtig verboten würde. Oder wenn es leichter wäre herauszufinden, was deutsche Abgeordnete an frommen Gaben so alles bekommen. Nicht so schüchtern, Herr Lammert! Streifen Sie die Burka ab!

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