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Wegen der gewaltsamen Ausschreitungen mit 90 Toten im vergangenen Jahr hat ein Gericht in Thailand vier Anhänger des früheren Regierungschefs Shinawatra Thaksin zu je 34 Jahren Haft verurteilt.
Einst putschte sie Ministerpräsident Shinawatra aus dem Amt, nun erkennt sie den Wahlsieg seiner Partei an: Die thailändische Armee will den Ausgang der Wahlen akzeptieren. Die siegreichen Rothemden versprechen unterdessen einen friedlichen Übergang an die Macht.
Ein Jahr nach der blutigen Niederschlagung ihrer Proteste durch das Militär haben tausende Anhänger der Opposition in Thailand der damaligen Opfer gedacht.
In der thailändischen Hauptstadt Bangkok sind zehntausende Anhänger der oppositionellen "Rothemden" auf die Straße gegangen, um an die blutigen Zusammenstöße mit der Armee vor einem Jahr zu erinnern.
Zehntausende Anhänger der Opposition sind in der thailändischen Hauptstadt Bangkok auf die Straßen gegangen, um an den Beginn der blutigen Proteste gegen die Regierung vor einem Jahr zu erinnern.
In der thailändischen Hauptstadt Bangkok haben sich am Sonntag tausende Anhänger der oppositionellen Rothemden versammelt, um der blutigen Niederschlagung ihrer Proteste im vergangenen April zu gedenken.
Nach einer tödlichen Bombenexplosion nahe der thailändischen Hauptstadt Bangkok hat die Regierung die oppositionellen Rothemden für die Tat verantwortlich gemacht.
Nach einer massiven Offensive der thailändischen Armee hat die Opposition ihren Protest gegen die Regierung aufgegeben. Die Besetzung des Zentrums von Bangkok wurde für beendet erklärt.
Neue Schusswechsel, weitere Leichenfunde, lodernde Feuer: Die Lage im umkämpften Bangkok ist weiterhin angespannt - aber ruhig. Für große Teile Thailands wurde die Ausgangssperre verlängert.
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