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Ro 80: Rennpferd mit mächtigem Durst

Die Begeisterung um den Ro 80 war groß - gemessen an den Stückzahlen war der Erfolg des futuristischen Autos allerdings erbärmlich. Der Beliebheit unter wahren Fans tat das jedoch keinen Abbruch. Bei ihnen ist der Bezinfresser immer noch Kult.

Von Axel F. Busse

Ein makaberer Humor verband die Fahrer des Ro 80: Mit ausgestreckten Fingern, so geht die Legende, signalisierten sie sich bei jeder Begegnung die Anzahl der bereits verschlissenen Motoren. Das Dichtungsproblem am Motor schmälerte die Freude an einem in jeder Hinsicht Richtung weisenden Auto. Dass NSU die Aggregate kostenfrei austauschte, trug zur Reputation nur geringfügig bei. Auch den Spott "Ro 80 - gekocht 160" mussten die Fahrer ertragen, obwohl sie einen Pkw besaßen, dessen keilförmige Grundstruktur und der pavillonartige Aufbau mit sechs Seitenfenstern zum Vorbild späterer Automobilgenerationen wurde. Immerhin wurde der Ro 80 von Motorjournalisten 1967 zum "Auto des Jahres" gewählt.

Von falscher Bescheidenheit war der "Vater" der Konstruktion, Felix Wankel, nicht angekränkelt: Er sah in der Entwicklung einen "Anti-Mercedes". Aus einem Kammervolumen von zweimal 497 ccm holte der Motor 115 PS. Im gleichen Jahr brachte Mazda des Coupé mit Namen "Cosmo" heraus, 1978 folgte der RX-7, der ebenfalls 115 PS leistete. Dieser sportliche Zweitürer fand in Amerika mit dem Modellnamen "Savannah" viele Freunde, was letztlich ohne die Adaption eines geregelten Kat für den Motor wegen der strengen US-Umweltauflagen nicht gelungen wäre. Auch Citroën steuerte ein Gefährt zur Wankel-Gemeinde bei, den GS Birotor, was ein Hinweis auf einen Zweischeiben-Kreiskolbenmotor ist.

Erbärmliche Begeisterung für futuristisches Auto

Wieviele Ro 80 schließlich binnen der zehn Jahre seiner Produktion vom Band liefen, lässt sich heute nicht mehr genau ermitteln. Eine Quelle spricht von 37.406 Exemplaren, eine andere von 38.052. Fest steht, dass die Stückzahlen gemessen an der Begeisterung für das damals futuristische Auto erbärmlich gering waren und verbürgt ist auch, dass es einen Kombi darunter gab: Ein Frankfurter NSU-Händler gönnte sich den Eigenbau. Auch auf zwei Rädern konnte man mit Wankel fahren: Hercules und Suzuki, Norton und MZ beglückten die Biker mit der Erfindung, selbst im Wasser und in der Luft konnte, wer wollte, auf den Spuren des genialen Erfindern wandeln. 1971 war der Prototyp des hochseefähigen Wankel-Gleitflossen-Motorboots ,Zisch' fertig und Lada beispielsweise entwickelte einen Flugzeugmotor.

Ebenso spektakulär wie schnell vergessen war ein großer Erfolg im Motorsport: Der Sieg eines Wankels im bedeutendsten Langstreckenrennen der Welt - den 24 Stunden von Le Mans. Ein grün und orange lackiertes Gefährt, dessen Geräusch eher an eine überhitzte Kreissäge erinnerte als an einen Rennwagen, ging als erstes durchs Ziel. Dass der Mazda mit der Typenbezeichnung 787 B, angetrieben von einem Vierscheiben-Wankel mit 700 PS, diesen historischen Sieg einfuhr, konnte nicht einmal ein Michael Schumacher verhindern, der damals als viel versprechender Nachwuchsfahrer bei Mercedes unter Vertrag war.

Euphorie nur von kurzer Dauer

Der Stuttgarter Konzern hatte selbst mit Wankel-Motoren experimentiert und den Star der IAA 1969 präsentiert. Nur 1,12 Meter hoch war der Mercedes C111, der zunächst mit einem Dreischeiben-Wankel ausgerüstet war. Der erste C111 wurde sechsmal, das modifizierte Modell mit dem Zusatz "II" nur noch zweimal gebaut. Es erhielt noch eine Kolbenscheibe mehr, war für 350 PS und rund 300 km/h gut. Die Euphorie der frühen Siebziger war allerdings nur von kurzer Dauer. Die Ölkrise machte den Autoherstellern die Entscheidung schwer, in Produktionsstätten für einen völlig neuen Motor zu investieren. Der Volkswagen-Konzern, neuer Eigentümer der mit Audi fusionierten NSU, wollte den Ro 80 trotz verbesserter Technik nicht weiter produzieren.

Vom "Ackergaul" zum Rennpferd

Mazda hingegen blieb dem Konzept treu. Was Felix Wankel selbst noch als "Ackergaul" geschmäht hatte, ist in Japan zu einem Rennpferd geworden, an dessen Temperament der Konstrukteur gewiss seine Freude gehabt hätte. In der aktuellen Version des RX-8 leistet der Motor 231 PS bei 8500 U/min. Nur der Durst ist fast wie in den Siebzigern: Unter zwölf Litern je 100 km ist das schmucke Coupé kaum zu bewegen.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?