HOME
Die Werbung für den Opel Moonlight Roadster aus dem Jahre 1933

Opel Moonlight Roadster von 1933

Tanz im Mondschein

Vom Opel "Moonlight" Roadster wurden nur 51 Stück gebaut. Eine Fahrt in diesem offenen Prachtstück offenbart die ganze Freude des Autofahrens.

Polizisten bei der Arbeit in Chicago

Machtlose Polizei

Chicago: Wie Bürgervereine die Herrschaft der Straßengangs brechen wollen

"Pixels": Ludlow (Josh Gad) wird auf den Straßen von New York von Pac-Man verfolgt

Vorschau

TV-Tipps am Donnerstag

Einsatzkräfte von Polizei, Staatsanwaltschaft, Steuerfahndung und Zoll durchsuchen das Groß-Bordell "Artemis" in Berlin

Razzia in Berliner Bordell

Das "Artemis" - System aus Gewalt, Menschenhandel und Steuerbetrug

Wladimir Putin hat einen Spruch des Gangsters Al Capone leicht umformuliert

"Mit Höflichkeit und einer Waffe"

Wladimir Putin lässt sich zu Al-Capone-Spruch hinreißen

Internetrecht

Richter beschlagnahmt Facebook-Account

1. Bundesliga

Die unverzichtbaren Spieler der Bundesliga

IBM-Supercomputer in Quizshow

Dalli, Dalli für ein Digitalhirn

Rückzug von Roland Koch

Herr Koch, Sie werden uns fehlen!

Interview mit Anthony Khouri

"Al Capone würde Bufori fahren"

The World's Most Wanted

Als Putzmann in die Freiheit

Praxistest: Chevrolet HHR 2.4 LT

Al Capone läßt schön grüßen

Praxistest: Chevrolet HHR 2.4 LT

Al Capone läßt schön grüßen

Faszination: 40 Jahre Hot Wheels

Heiße Räder zum Geburtstag

Faszination: 40 Jahre Hot Wheels

Heiße Räder zum Geburtstag

Chevrolet HHR

Rebell im Retro-Look

Posthume Taufe

Papst könnte Mormone werden

PT Cruiser

Gangster mit Facelift

Metropole

Winterreise nach Chicago

Chrysler Crossfire Coupé

Al Capones Gangsterbraut

Von Gernot Kramper

Muhammad Ali

The Greatest

Offensive

Gewaltige Explosionen erschüttern Bagdad

Teil 4: 1919 - 1945

Amerikas Jahrhundert beginnt

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.