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Wahlplakate vor dem Parlament in Kopenhagen

Prognosen: Sozialdemokraten stärkste Kraft bei Wahl in Dänemark - aber keine Mehrheit

Bei der vorgezogenen Parlamentswahl in Dänemark sind die Sozialdemokraten von Regierungschefin Mette Frederiksen Prognosen zufolge trotz heftiger Verluste stärkste Kraft geworden. Das linke Bündnis von Frederiksen verfehlte in den Prognosen des Rundfunks DR und des Senders TV2 die absolute Mehrheit. Die Mitte-Partei Moderaterne des derzeitigen Außenministers Lars Lökke Rasmussen könnte im neuen Parlament zur Königsmacherin werden.
Blick auf grönländische Stadt Ilulissat

Bericht: Dänemark schickte nach Trump-Drohung Elitetruppen nach Grönland

Aus Furcht vor einer möglichen US-Invasion hat Dänemark laut einem Medienbericht im Januar ein Armeeregiment und Elitetruppen nach Grönland entsandt. Ein auf den 13. Januar datierter militärischer Einsatzbefehl habe Anweisungen zur Verteidigung der Arktisinsel enthalten, berichtete der dänische Sender DR am Donnerstag. Dies sei eine Reaktion auf den US-Militäreinsatz in Venezuela Anfang Januar gewesen, bei dem der damalige Präsident Nicolás Maduro von US-Soldaten gefangen genommen worden war.
Beschädigtes Haus in Goma

Französische Unicef-Mitarbeiterin bei Angriff im Osten der DR Kongo getötet

Bei einem Luftangriff auf die von einer Miliz kontrollierte Stadt Goma im Osten der Demokratischen Republik Kongo ist eine französische Mitarbeiterin des UN-Kinderhilfswerks Unicef getötet worden. Dies teilte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am Mittwoch im Onlinedienst X mit. Er mahnte zugleich zur "Achtung des humanitären Völkerrechts und der Mitarbeiter von Hilfsorganisationen, die sich dafür einsetzen, Leben zu retten". 
Zufahrt zum Krankenhaus in Grönlands Hauptstadt Nuuk

"Nein, danke": Grönland lehnt von Trump angekündigtes Lazarettschiff ab

Grönland und Dänemark haben ablehnend auf ein Angebot von US-Präsident Donald Trump reagiert, ein Lazarettschiff der US-Marine zu der monatelang von ihm beanspruchten Arktis-Insel zu schicken. Grönland beantworte das Angebot mit "Nein, danke", erklärte Regierungschef Jens-Frederik Nielsen am Sonntag. Auch die dänische Regierung betonte, die Menschen auf Grönland bräuchten keine medizinische Hilfe aus dem Ausland.