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Volkswagen und seine Hybridpläne: Dieselhybrid? Nein, danke!

VW startet dieses Jahr eine Plug-in-Hybrid-Offensive. Einige der elektrifizierten Modelle werden die Leistungsspitze der Baureihe markieren, außerdem sollen sie die Kunden an das vollelektrische Fahren heranführen. Einen Dieselhybrid wird es in absehbarer Zeit nicht geben - aus guten Gründen.

Der VW Passat Variant GTE verkauft sich immer besser

Der VW Passat Variant GTE verkauft sich immer besser

Elektrifizierung und VW? Da fällt den meisten die ID.-Produktfamilie ein, mit der Konzernlenker Herbert Diess den niedersächsischen Autobauer ins gelobte Stromer-Land führen will. Doch es gibt auch in Wolfsburg ein Leben jenseits der BEV-Modelle und die heißt Plug-in-Hybrid: Alleine in diesem Jahr will VW neben den beiden Passat GTE Modellvarianten (Variant und Limousine) noch sechs weitere PHEV-Fahrzeuge auf den Markt bringen: darunter den Golf e Hybrid (vermutlich 150 kW / 204 PS) und den stärkeren Golf GTE mit 180 kW / 244 PS. Außerdem werden auch der Arteon und der Arteon Shooting Brake elektrifiziert. Gut möglich, dass diese beiden Modelle ebenfalls in verschiedenen Leistungsstufen angeboten werden. Bei den SUVs kommen der Touareg R PHEV und, neue Tiguan PHEV (wird in China als Tiguan L 430 PHEV verkauft).

Dieselhybrid? Nein, danke!
Der VW Passat Variant GTE verkauft sich immer besser

Der VW Passat Variant GTE verkauft sich immer besser

Die Einbaurate bei den PHEVs im Passat, die sich in Deutschland in einem Jahr von drei auf 15 Prozent gesteigert hat, mach den VW-Strategen Mut, dass sich die Plug-in-Hybride auch in den anderen Baureihen durchsetzen. Zumal die WLTP-Reichweite des verwendeten PHEV-Moduls im Passat Variant GTE mit 54 Kilometern über der von VW-Kunden durchschnittlich zurückgelegten Fahrtstrecke von rund 42 Kilometern liegt. Außerdem sollen die GTE-Modelle - wie etwa beim Touareg Hybrid R mit 340 kW / 462 PS - in Zukunft die Leistungsspitze der Baureihe markieren. Ein willkommener Nebeneffekt der Hybridoffensive ist die Auswirkung auf den Flottenverbrauch. "Wir gehen ohnehin davon aus, dass wir mit dem Flottenmix des Konzerns die CO2-Emissionsziele erreichen werden. Dazu tragen alle Modelle bei, besonders aber BEVs und PHEVs", erklärt Dr. Kai Philipp, Leiter Projektsteuerung PHEV-Entwicklung bei VW.

Ein Vorteil der VW-Lösung ist die kompakte Bauweise des Parallelhybridmoduls (Elektromotor, Trennkupplung und Doppelkupplungsgetriebe in einem Gehäuse) und die Tatsache, dass dieses sich für den Längs- und den Quereinbau eignet. Allerdings setzt der MQB-Baukasten der PHEV-Durchdringung der VW-Modellpalette eine klare Grenze. "Die PHEV-Technik benötigt ein Mindestmaß an Bauraum, daher ist der Golf die Untergrenze", macht Kai Philipp unmissverständlich klar. Also müssen alle, die von einer Polo- oder T-Cross PHEV-Variante träumen, sich von dieser Vorstellung lösen. Auch einem Dieselhybrid erteilt der VW-Stratege eine Absage. Die Gründe sind vielfältig. Die Kosten für die Abgasnachbehandlung der TDI-Motoren würden sich mit denen für die Plug-in-Hybridtechnik addieren und somit diese Fahrzeuge sehr teuer machen. Dazu kommt, dass China kein Dieselmarkt ist und daher auch die Skaleneffekte ausblieben, die das Geschäftsmodell retten könnten.

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Aufgrund der kompakten Bauweise sind auch in naher Zukunft keine großen Reichweitensprünge im rein elektrischen Fahrmodus zu erwarten. Größere Batterien sind nicht drin, also werden die Zusatzkilometer nur durch Verbesserungen der Energiedichte der Akkus durch bessere Batteriezellen, der Effizienz der Elektromotoren und eine Verbesserung der Batteriemanagementsoftware kommen. Gerade was die Energiedichte angeht, die bislang ein großer Stellhebel für mehr Reichweite war, flacht die Optimierungskurve langsam ab.

Letztendlich erfüllt die PHEV-Technik aber auch die Aufgabe, den Kunden zur vollelektrischen Mobilität hinzuführen. "Ein Schwerpunkt in der Entwicklung der elektrischen Fahrzeuge ist die Optimierung des elektrischen Fahrerlebnisses", sagt Kai Philipp. Das induktive Laden wird bei den PHEV-Modellen zwar in diesem Zusammenhang auch von den VW-Entscheidern als Handhabungserleichterung angesehen, aber der fehlende Bauraum bei den MQB-Autos, um eine induktive Lademöglichkeit zu installieren, macht auch diesem Ansinnen einen Strich durch die Rechnung.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?