HOME
Mercedes 500 K Spezial-Roadster

Oldtimer

Mercedes 500 K Spezial-Roadster – Supersportwagen aus der Nazi-Zeit

In den Jahren vor dem Zweiten Weltkrieg war der Mercedes 500 K Spezial-Roadster das automobile Non-Plus-Ultra. Ein Supersportwagen für die Schönen und Reichen – das kann man heute noch heute spüren.

Oldtimer

Mercedes 500 K Spezial-Roadster – der Traumwagen der 30er

Cabrio

McLaren 600 LT Spider - Supersportwagen auf Radikal-Diät

Lamborghini Aventador SVJ - der Nachfolger kommt mit elektrischer Vorderachse

Elektromotoren retten die Supersportwagen

Pulsbeschleuniger

Lamborghini Huracan Evo

Die Zukunft der Supersportler von Lamborghini

Stromstoß

Stromstoß

BMW M1 - gerade einmal 1,14 Meter hoch

40 Jahre BMW M1

Brotzeit trifft Lambo

Brotzeit trifft Lambo

McLaren Senna - 340 km/h schnell

McLaren Senna

Der 800er

Eiliges Gepäckstück

BMW Alpina B5 Touring - so werden ihn die meisten nur sehen - von hinten

BMW Alpina B5 Touring

Eiliges Gepäckstück

Heiße Luxusprobleme

Bei 160.000 Euro startet seine Preisliste.

McLaren 540C

Heiße Luxusprobleme

Das virtuelle Cockpit gefällt

Audi R8 V10 plus

Präsentierteller

Präsentierteller

Das Cockpit des Arash AF10.

Supersportwagen Genf 2016

Nur Fliegen ist schöner

Schneller als die Polizei erlaubt - der Lykan HyperSport

Mit Vollgas auf Verbrecherjagd

Polizei in Abu Dhabi testet Supersportler als Streifenwagen

Genfer Automobil-Salon

Die heißesten Supersportwagen

Genfer Automobil-Salon

Die heißesten Supersportwagen

Aston Martin Vulcan: Die 800-PS-Maschine erreicht mehr als 350 km/h und soll rund 2,5 Millionen Euro kosten

Supersportwagen in Genf

Windreiter

270 PS sollen den 4,20 Meter langen Traum nach vorn bewegen.

Autosalon Paris 2014 Studien

Pariser Kristallkugeln

McLaren 650S Spider

Gut gefedertes Geschoss

McLaren 650S Spider

Gut gefedertes Geschoss

Hintergrund Supersportwagen auf dem Genfer Automobilsalon 2014

Ohne Grenzen

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.