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gemuese: AuberginenTomaten-Auflauf

Die Paprikastücke, Kartoffel- und Auberginenscheiben leicht mit Salz bestreuen und abwechselnd in Reihen in der Tomatensauce aneinander schichten. Den Auflauf in der Ofenmitte 30 Minuten backen

ZUTATEN FÜR 4 PERSONEN

1 kg Tomaten; 4 Knoblauchzehen; 3 Auberginen; 1 kg Kartoffeln; 4-5 Spitzpaprikaschoten; Olivenöl zum Frittieren; Salz; 1 Prise Zucker; Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung

1 Die Tomaten in Stücke schneiden, Knoblauch hacken, beides in einen Topf geben und bei guter Mittelhitze zu Brei kochen, dann durch ein Sieb streichen.

2 Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Die Auberginen auf einem Blech in der Ofenmitte 45 Minuten backen, abkühlen lassen und in Scheiben schneiden.

3 Kartoffeln schälen und in Scheiben hobeln. Paprikaschoten putzen, entkernen und in breite Stücke schneiden.

4 Das Öl zum Frittieren auf 180 Grad erhitzen. Erst die Kartoffelscheiben in Portionen frittieren, bis sie goldgelb sind, dann die Paprikastücke. Mit einer Schaumkelle herausnehmen und auf einer doppelten Lage Küchenpapier abtropfen lassen.

5 Tomatensauce kräftig mit Salz, Zucker und Pfeffer abschmecken und in eine Auflaufform gießen.

6 Die Paprikastücke, Kartoffel- und Auberginenscheiben leicht mit Salz bestreuen und abwechselnd in Reihen in der Tomatensauce aneinander schichten. Den Auflauf in der Ofenmitte 30 Minuten backen.

Tipp Für jede Portion ein pochiertes oder in Olivenöl frittiertes Ei vorbereiten und auf den fertigen Auflauf legen.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(