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"Polizeiruf 110"

"Polizeiruf 110" mit Matthias Brandt

Dieser Film zerlegt alle Krimi-Klischees

Autorenfilmer Christian Petzold nimmt im "Polizeiruf 110" das Krimi-Genre nach allen Regeln der Kunst auseinander - und baut aus den Teilen den berührendsten Fernsehfilm seit Langem. Die ARD zeigt den Fall als Sommerwiederholung.

Von Carsten Heidböhmer
Polizeiruf

"Polizeiruf 110"

"Die Leiche liegt in der Gurke" - so wird der Sonntagskrimi

Von Sarah Stendel
Polizeiruf 110 mit Matthias Brandt

"Polizeiruf 110"

Zwischen Paranoia und Verschwörung

Von Carsten Heidböhmer
Polizeiruf 110

Twitter-Reaktionen zum "Polizeiruf"

"Der Wolf, der Brandt, auf der grünen Wiese, hurz!"

Polizeiruf 110

"Polizeiruf 110"-Check

Wölfe, Kippen, Grusel-Leichen: So ungewöhnlich war der Sonntags-Krimi

Von Sarah Stendel
Polizeiruf 110 mit Matthias Brandt

TV-Kritik "Polizeiruf 110"

Keine Erlösung, nirgends

Von Carsten Heidböhmer
Lars Eidinger als Psycho-Mörder im "Tatort"

Lars Eidinger im "Tatort"

"Ich spiele halt gern den Wahnsinnigen"

Matthias Brandt als Kriminalhauptkommissar Hanns von Meuffels mit Barbara Auer als Constanze Hermann

"Polizeiruf 110"

Der Kommissar und die Tragödien der anderen

Grimme-Preis

ARD, ZDF und Co. bleiben unter sich

Gisela Schneeberger (l-r), Edgar Selge, Iris Berben, Udo Samel und Jeff Burrell bei der Premiere des ZDF-Films "Das Zeugenhaus" in Berlin

"Das Zeugenhaus"

Wenn Nazis und Juden zusammen essen

Annette Frier hat gleich zwei Chancen, einen Fernsehpreis zu gewinnen.

Deutscher Fernsehpreis 2014

Nominierungen: Von Annette Frier bis Joko und Klaas

Kriminalhauptkommissar Hanns von Meuffels (Matthias Brandt) ermittelt in einem privaten Kinderhort

"Polizeiruf 110"-Kritik

Wenn aus Eltern Mörder werden

Von Volker Königkrämer
Kriminalhauptkommissar Hanns von Meuffels (Matthias Brandt) ermittelt in einem privaten Kinderhort

TV-Tipps des Tages für den 29.9.

Allein unter Eislaufmuttis

Nominierungen für den Deutschen Fernsehpreis

Brandt, Raab - und ein wenig Trash

Ist stets bemüht, in einer verworrenden Lage den Durchblick zu behalten: Obert Klein (Matthias Brandt)

TV-Kritik "Eine mörderische Entscheidung"

Überforderter Bürokrat im Tarnfleck

Von Niels Kruse
Bukow (Charly Hübner) und König (Anneke Kim Sarnau) sind grundverschieden, raufen sich für ihre Fälle aber immer wieder zusammen

TV-Tipp: "Polizeiruf 110"

Der Bär und die Bohnenstange

Von Carsten Heidböhmer
Die Transsexuelle Almandine Winter (Lars Eidinger) trauert um ihre Lebensgefährtin Nicole Noury

"Polizeiruf 110"

Das Herz ist ein einsamer Jäger

Von Carsten Heidböhmer
Barbara Auer und Matthias Brandt sind ein Teil des starbesetzten Kammerspiels von Daniel Nocke und Stefan Krohmer

SWR-Drama "Verratene Freunde"

Gier und Neid essen Seele auf

Zwischen Wahn und Wirklichkeit

Matthias Brandt im "Fieber"

"Deutschland - Deine Künstler"

Die ARD feiert Hannelore Elsner

Bayerischer Fernsehpreis

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"Polizeiruf 110" in der ARD

Wenn das Fragen nach Schuld nicht aufhört

TV-Kritik "Polizeiruf München"

Nerventod auf Raten

Neuer "Polizeiruf 110"

Zu brutal für die Primetime im Ersten

Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo