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News von heute Ab Donnerstag: GDL bestreikt Bahn erneut

Claus Weselsky ist Vorsitzender der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL)
Claus Weselsky ist Vorsitzender der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL)
© Christoph Soeder / DPA
Die News von Montag, 30. August, im stern-Ticker.

Inhaltsverzeichnis

Die News von heute im stern-Ticker: 

18.50 Uhr: Bulgarischer Trainer stirbt bei Blitzschlag im Stadion

Ein Blitz hat in einem bulgarischen Fußballstadion einen Trainer tödlich getroffen. Das Unglück ereignete sich bei einem Freundschaftsspiel in dem südbulgarischen Dorf Lessitschowo, wie der private Fernsehsender bTV in Sofia berichtete. Der 41-jährige Coach des bulgarischen Fußballclubs Hebar (Pasardschik), Iwan Rantschew, sei auf der Stelle gestorben. Er hatte an der Partie zweier lokaler Teams als Spieler teilgenommen. Drei Spieler wurden bei dem Blitzschlag leicht verletzt. Die Blitzschutzanlage des Stadions soll nun überprüft werden.

18.41 Uhr: Ursache für Explosion im Chemiepark Leverkusen womöglich gefunden

Die Explosion Ende Juli im Chemiepark Leverkusen mit sieben Toten ist womöglich durch eine chemische Reaktion des Abfalls in der Sondermüll-Verbrennungsanlage ausgelöst worden. Zu diesem Ergebnis kam ein Sachverständiger in einem ersten Zwischenbericht, wie die Bezirksregierung Köln mitteilte. Demnach hat vermutlich eine chemische Reaktion des Abfalls mit zunehmender Temperatur zu einem rapide ansteigenden Überdruck in einem Lagertank geführt. Nachdem der Tank zerplatzt war, entzündete sich dem Bericht zufolge wahrscheinlich die entstandene Explosionswolke. Vor endgültigen Schlussfolgerungen müssten aber weitere Untersuchungen abgewartet werden, hieß es. 

Bei der schweren Explosion mit einem anschließenden Großbrand waren am 27. Juli sieben Menschen ums Leben gekommen. Zudem wurden 31 Menschen verletzt.

18.23 Uhr: Sechs Menschen im Irak hingerichtet

Im Irak sind sechs Menschen hingerichtet worden. Die irakischen Staatsbürger, von denen drei wegen "Terrorismus" zum Tode verurteilt worden waren, wurden im Gefängnis von Nassirija im Süden des Landes gehängt, wie aus Medizinerkreisen verlautete. Wie bei allen Hinrichtungen im Irak wurden die Todesurteile zuvor von Präsident Barham Saleh bestätigt, der eigentlich als Gegner der Todesstrafe gilt.

Im vergangenen Jahr wurden im Irak nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Amnesty International mehr als 45 Häftlinge hingerichtet, viele von ihnen sollen der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) angehört haben. Damit war der Irak nach China, dem Iran und Saudi-Arabien das Land mit den viertmeisten Hinrichtungen weltweit.

17.42 Uhr: Militäreinsatz der USA in Afghanistan soll planmäßig Dienstag enden

Mit dem Abzug der letzten US-Truppen soll der Militäreinsatz der USA in Afghanistan nach rund 20 Jahren enden. Die Vereinigten Staaten wollen ihre Truppen planmäßig morgen abziehen, sagte der Sprecher des Verteidigungsministeriums, John Kirby. Damit geht auch der militärische Evakuierungseinsatz zu Ende.

Kirby nannte keine Details, zu welcher Uhrzeit der Abzug abgeschlossen sein soll. Er betonte lediglich, dass der Vorgang gefährlich sei. "Die Befehlshaber vor Ort verfügen über die notwendigen Mittel, um einen angemessenen Schutz der Einsatzkräfte zu gewährleisten."

17.05 Uhr: GDL kündigt neuen Bahnstreik an

Im festgefahrenen Tarifstreit bei der Deutschen Bahn ruft die Lokführergewerkschaft GDL zu einer dritten Streikwelle auf. Der Ausstand soll im Personenverkehr am Donnerstag beginnen und bis Dienstag, 7. September, 2.00 Uhr, dauern, wie Gewerkschaftschef Claus Weselsky in Frankfurt erklärte.

16.50 Uhr: Usbekistan: Grenze zu Afghanistan ist "vollständig geschlossen"

Usbekistan hält seine Grenze zu Afghanistan nach Angaben der Regierung in Taschkent "vollständig geschlossen". Das Außenministerium der zentralasiatischen Ex-Sowjetrepublik dementierte am Montag Medienberichte, wonach der Grenzübergang auf der sogenannten "Brücke der Freundschaft" für afghanische Geflüchtete geöffnet sei. "Das Außenministerium verkündet erneut, dass die Republik Usbekistan keine afghanischen Flüchtlinge auf ihrem Territorium aufnimmt."

Usbekistan unterhalte freundschaftliche Beziehungen zu seinem Nachbarn Afghanistan und wolle sich nicht in dessen innere Angelegenheiten einmischen, hieß es weiter.

16.21 Uhr: Unbekannte hängen Klöckner-Puppe an Laternenmast in Niederbayern auf

Die Polizei in Niederbayern bittet um Hinweise zu einer Attacke auf Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU). Unbekannte hätten auf dem Parkplatz eines Supermarkts an einer Laterne eine lebensgroße Puppe mit einem Bild Klöckners und einem Schriftzug angebracht, teilte das Polizeipräsidium Niederbayern am Montag in Straubing mit.

Ein Mitarbeiter des Supermarkts habe die Puppe entdeckt. Ein politischer Hintergrund sei nicht auszuschließen, die Kriminalpolizei habe die Ermittlungen übernommen.

16.17 Uhr: Israelischer Scharfschütze nach Zusammenstößen mit Palästinensern gestorben

Neun Tage nach schweren Zusammenstößen an der Grenze zum Gazastreifen ist ein bei den Ausschreitungen verletzter israelischer Polizist gestorben. Der Scharfschütze sei im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen, teilte die Polizei mit. Der Beamte war bei den Ausschreitungen angeschossen und lebensgefährlich verletzt worden.

Am Grenzzaun zwischen dem Gazastreifen und Israel war es am 21. August zu den ersten schweren Auseinandersetzungen zwischen Palästinensern und israelischen Sicherheitskräften seit Inkrafttreten einer Waffenruhe im Mai gekommen. Rund 40 Menschen wurden verletzt. 

15.39 Uhr: Tatverdächtiger nach Halskettenraubserie auf Düsseldorfer Königsallee gefasst

Im Zusammenhang mit einer brutalen Halskettenraubserie in Düsseldorf hat die Polizei einen Tatverdächtigen gefasst. Der 36-Jährige soll seinen weiblichen Opfern im Alter von 72 bis 92 Jahren den Schmuck teilweise so heftig vom Hals gerissen haben, dass bei ihnen Würgemale entstanden, wie ein Sprecher der Polizei sagte. Der Tatverdächtige sei nach einem schnellen Fahndungserfolg auf der Luxuseinkaufsmeile Königsallee festgenommen worden.

Der 36-Jährige soll seit dem 11. August mindestens fünf Raubstraftaten in teuren Einkaufsgegenden begangen haben. Nach entscheidenden Hinweisen von einem An- und Verkaufshandel für Gold sei der Mann identifiziert worden. Noch bevor ein Haftbefehl vorlag, tauchte der Beschuldigte demnach wieder auf der Bildfläche auf und wurde festgenommen. Er befindet sich seit dem Wochenende in Untersuchungshaft.

14.59 Uhr: Wölfe aus Gehege in niederländischem Zoo ausgebrochen

In einem niederländischen Zoo haben zwei entkommene Wölfe für Aufregung gesorgt. Besucher des Tierparks von Amersfoort wurden am Montagvormittag aufgerufen, sich in Innenräume zu begeben. Wenig später gab es aber Entwarnung: Die Wölfe seien betäubt und in ihr Gehege zurückgebracht worden, erklärte ein Sprecher. Wie die Wölfe entkommen konnten, blieb zunächst unklar.

Ein Wolf sei plötzlich an einem Ort zu sehen gewesen, an den er nicht gehörte, berichtete ein Besucher dem Regionalsender RTV. "Ich hatte keine Angst, aber besonders entspannend war es auch wieder nicht." In dem Zoo war Ende vergangenen Jahres der Ausbruch von zwei Schimpansen nicht so glimpflich verlaufen. Sie wurden erschossen, weil sie sich laut Zoo sehr aggressiv verhielten.

14.57 Uhr: IS-Miliz reklamiert Raketenangriff auf Kabuler Flughafen für sich

Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat den Raketenangriff auf den Kabuler Flughafen für sich reklamiert. "Soldaten des Kalifats" hätten den internationalen Flughafen der afghanischen Hauptstadt mit sechs Raketen angegriffen, erklärte die IS-Miliz am Montag. Am Morgen waren mehrere Raketen auf den Flughafen abgefeuert worden, nach Angaben der radikalislamischen Taliban wurden die Geschosse jedoch vom Raketenabwehrsystem am Flughafen zerstört.

14.56 Uhr: Zahl der nach Flutkatastrophe im Ahrtal Vermissten sinkt auf drei

Anderthalb Monate nach der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen ist die Zahl der Vermissten auf drei gesunken. "Ein Vermisstenfall konnte geklärt werden", sagte Lars Brummer vom Polizeipräsidium Koblenz in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Über einen DNA-Abgleich sei ein seit dem Hochwasser vermisster Mensch einer aufgefunden Leiche zugeordnet worden. Am Freitag hatte die rheinland-pfälzische Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion noch vier Fälle gemeldet.

14.29 Uhr: China reduziert Zeit für Online-Spiele auf drei Stunden pro Woche

Minderjährige in China dürfen künftig nur noch drei Stunden pro Woche mit Online-Spielen verbringen. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete, haben die Behörden neue Regeln eingeführt, wonach unter 18-Jährige nur noch am Freitagabend zwischen 20 und 21 Uhr, an Samstagen, Sonntagen sowie an Feiertagen für jeweils eine Stunde spielen dürfen. Zudem soll sichergestellt werden, dass die Registrierung und Anmeldung bei den Online-Diensten immer unter der echten Identität geschieht.

Weil es in China Bedenken gibt, dass Jugendliche durch zu viel Zeit mit Online-Spielen eine Sucht entwickeln könnten, mussten Anbieter schon zuvor ihre Dienste streng regulieren. Zuletzt waren pro Tag eineinhalb Stunden erlaubt, an Feiertagen durfte drei Stunden gespielt werden. 

14.19 Uhr: Inflationsrate in Deutschland steigt im August auf 3,9 Prozent

Die Inflation in Deutschland kratzt an der Vier-Prozent-Marke. Nach dem kräftigen Preissprung im Juli zog die Teuerungsrate im August 2021 nochmals moderat auf 3,9 Prozent weiter an. Das teilte das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Berechnungen mit. Einen höheren Wert für die jährliche Teuerungsrate hatten die Wiesbadener Statistiker zuletzt im Dezember 1993 mit damals 4,3 Prozent ermittelt. Von Juli auf August des laufenden Jahres stagnierten die Preise den Angaben zufolge.

13.53 Uhr: Familienmitglieder in Berliner Prozess um tödliche Teufelsaustreibung verurteilt

Im Prozess um eine tödliche Teufelsaustreibung durch einen Wunderheiler hat das Berliner Landgericht zwei Familienmitglieder des Opfers zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Ein weiteres Familienmitglied erhielt eine Bewährungsstrafe, die Urteil erfolgten wegen Körperverletzung mit Todesfolge. Der ebenfalls angeklagte sogenannte Wunderheiler Mazen K. wurde wegen fahrlässiger Tötung zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten auf Bewährung sowie einer Zahlung von 1500 Euro verurteilt.

Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Wajdi H., dessen Mutter Widad A. und dessen Vater Mohamad H. auf Empfehlung des islamischen Wunderheilers K. hin im Dezember 2015 der 22-jährigen Ehefrau von Wajdi H. über eine Woche hinweg täglich rund anderthalb Liter Salzwasser verabreicht und sie so vergiftet hatten. Der sogenannte Hodscha empfahl demnach das Vorgehen, um einen vermeintlichen Teufel auszutreiben, den er für die Kinderlosigkeit des Paars verantwortlich machte.

13.53 Uhr: 79-Jährige geht in Pflegeheim mit Reizspray auf Kontrahentin los

In einem Allgäuer Pflegeheim ist eine Seniorin mit Pfefferspray auf eine Kontrahentin losgegangen. Zunächst hatten die 79 und 86 Jahre alten Frauen in dem Heim in Oberstdorf einen verbalen Streit, dann griff die Jüngere zum Reizspray. Wie die Polizei berichtete, wurden bei der Attacke am Sonntagnachmittag außer der 86-Jährigen noch drei andere Heimbewohner leicht verletzt. Eine ärztliche Behandlung wegen der Atemwegsreizungen war aber nicht nötig. Gegen die 79-Jährige läuft nun ein Strafverfahren.

13.41 Uhr: Polens Präsident Duda lehnt Corona-Impfpflicht ab

Polen Präsident Andrzej Duda hält nichts von einer Pflicht zur Corona-Impfung. Er sei ein absoluter Gegner dieser Lösung, sagte Duda am Montag in Warschau. "Ich bin der Meinung, dass das Unruhe in der Gesellschaft auslöst." Die Corona-Impfung sei eine Frage der Verantwortung und jeder müsse diese Verantwortung selbst tragen. In Polen soll es mit Start des neuen Schuljahrs für Jugendliche ab zwölf Jahren die Möglichkeit geben, sich in den Schulen impfen zu lassen. Dies hatte Gerüchte befeuert, dass die Impfung für Kinder und Jugendliche Pflicht werden könnte.

In Polen sind nach Angaben des Gesundheitsministeriums von Montag rund 19 Millionen Menschen vollständig geimpft. Das Land hat rund 38 Millionen Einwohner.

13.15 Uhr: Frankreich führt 3G-Regel für Mitarbeiter in Zügen oder Cafés ein

In Frankreich müssen 1,8 Millionen Beschäftigte in Fernzügen, der Gastronomie oder Kulturstätten seit Montag ihren 3G-Status nachweisen. Dafür müssen sie ihren Arbeitgebern einen Gesundheitspass vorlegen, der Aufschluss über eine Impfung, eine überstandene Corona-Infektion oder einen negativen Test gibt. Die neue Maßnahme gilt vor allem für Beschäftigte mit Kundenkontakt.

Die 3G-Regel gilt in überregionalen Zügen oder Bussen sowie französischen Restaurants, Bars, Cafés, Theatern, Kinos, Museen, Freizeitparks, Zoos und Messen. Betroffen sind auch die Mitarbeiter von Einkaufszentren in Gebieten mit besonders hohen Corona-Infektionszahlen, etwa in Südfrankreich. Kunden und Besucher in den genannten Einrichtungen müssen bereits seit rund einem Monat ihren 3G-Status nachweisen - nun auch die Beschäftigten. Dabei sind Negativ-Tests 72 Stunden gültig.

Mit der von Präsident Emmanuel Macron im Juli angekündigten Verschärfung will die Regierung die vierte Corona-Welle brechen. Die 3G-Regel ist vorerst bis zum 15. November befristet, Gesundheitsminister Olivier Véran schließt eine Verlängerung aber nicht aus.

12.31 Uhr: Weitere Leichenteile im Erzgebirge in Sachsen gefunden

Im Erzgebirge in Sachsen sind weitere Leichenteile gefunden worden. Nachdem bereits am vergangenen Donnerstag Teile einer menschliche Leiche an einem Feld nahe der Bundesstraße 174 bei Gornau entdeckt wurden, stieß ein Spaziergänger am Samstag an einem Waldweg in der Region auf weitere menschliche Überreste, wie die Polizei in Chemnitz am Montag mitteilte.

Die Leichenteile wurden am Sonntag gerichtsmedizinisch untersucht. Abschließende Aussagen zu den Todesumständen waren den Angaben zufolge zunächst nicht möglich. Auch ob die bislang gefundenen Leichenteile zu einem Menschen gehören, konnte nach Polizeiangaben noch nicht zweifelsfreie geklärt werden. Mit einem Ergebnis wurde frühestens Ende der Woche gerechnet. Die Identität ist ebenfalls nach wie vor unklar. Nach dem ersten Fund hatte die Polizei eine umfangreiche Suche eingeleitet. Die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei Chemnitz ermitteln wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts.

12.09 Uhr: Tschechien beginnt mit Corona-Auffrischimpfungen

Tschechien beginnt in drei Wochen mit Corona-Auffrischimpfungen für Ältere und Risikogruppen. Die Registrierung startet am 20. September und ist freiwillig, wie die zuständige Arbeitsgruppe der Regierung am Montag mitteilte. Die Auffrischimpfung dürfe frühestens acht Monate nach der letzten Spritze geschehen und werde allen über 60 Jahren dringend empfohlen. Wer infrage kommt, soll eine SMS-Benachrichtigung erhalten. Verwendet werden ausschließlich die mRNA-Impfstoffe von Pfizer und Biontech sowie Moderna.

Gesundheitsminister Adam Vojtech plant derweil die Wiedereinführung der Testpflicht für ungeimpfte Pflegekräfte in Altersheimen und sozialen Einrichtungen. Diese war erst Anfang Juli abgeschafft worden. Die Impfquote sei in diesem Bereich nicht so, wie man sich das vorstelle, sagte der 34-Jährige im Sender CT. Knapp 5,7 der 10,7 Millionen Einwohner Tschechiens sind vollständig geschützt.

11.55 Uhr: Bisher mehr als 23.000 Evakuierte aus Afghanistan in Ramstein

Mehr als 23.000 Evakuierte aus Afghanistan sind bis Montag auf der Air Base Ramstein in Rheinland-Pfalz gelandet. Rund 15.000 von ihnen warteten derzeit auf dem US-Militärflugplatz auf eine Weiterreise, teilte der US-Luftwaffenstützpunkt mit. Mehr als 8000 Evakuierte seien bereits mit 38 Flügen von der Air Base zu ihren "Umsiedlungsorten" abgeflogen. Ramstein nahe Kaiserslautern ist seit dem 20. August ein US-Drehkreuz für Geflüchtete aus Afghanistan.

11.46 Uhr: WHO befürchtet 236.000 neue Corona-Tote in Europa

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) befürchtet im Zeitraum bis zum 1. Dezember 236.000 neue Corona-Todesfälle. Dies sagte am Montag WHO-Europadirektor Hans Kluge. Zugleich äußerte er sich besorgt über die "Stagnation" der Impfkampagne in vielen Ländern.

11.35 Uhr: "Ida" von Hurrikan zum Tropensturm heruntergestuft

Der Sturm "Ida" hat sich über dem südlichen US-Bundesstaat Louisiana weiter abgeschwächt. Das Nationale Hurrikanzentrum (NHC) stufte ihn am frühen Montagmorgen (Ortszeit) von einem Hurrikan zu einem Tropensturm herab. Es sei aber weiter mit gefährlichen Flutwellen, heftigen Winden und Sturzfluten über Teilen des Südostens Louisianas und im Süden des Bundesstaats Mississippi zu rechnen.

Der Wirbelsturm bringe nunmehr maximal anhaltende Windgeschwindigkeiten von 95 Kilometern pro Stunde mit sich, teilte das NHC in Miami mit. Der Hurrikan bewegte sich über Land nur sehr langsam fort, daher sind die Orte in seinem Pfad längere Zeit extremen Winden ausgesetzt. Experten befürchteten deshalb große Schäden.

News von heute: Ab Donnerstag: GDL bestreikt Bahn erneut

11.30 Uhr: Mutmaßliche IS-Spendensammlerin in Bayern festgenommen

Die Bundesanwaltschaft hat in Bayern eine Frau festnehmen lassen, die Geld für die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) gesammelt haben soll. Die Deutsche sei am Montag in Geretsried gefasst worden, teilte die Karlsruher Behörde mit. Das liegt in der Nähe des Starnberger Sees. Außerdem habe es in Kassel eine Durchsuchung bei einer nicht tatverdächtigen Person gegeben.

Die Frau, deren Alter nicht mitgeteilt wurde, soll einem Iraker geholfen haben, der schon seit Anfang des Jahres in Untersuchungshaft sitzt. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm nach früheren Angaben vor, "für den IS eine zentrale Rolle bei der Geldbeschaffung in Deutschland" übernommen und mehrmals Geld nach Syrien und in den Libanon transferiert zu haben. Sie hatte Ende April einen eigenen Haftbefehl gegen den Mann erwirkt, der bei einem Ausreiseversuch an der deutsch-schweizerischen Grenze gefasst worden war. Die nun festgenommene mutmaßliche Islamistin soll sich insbesondere um den Kontakt zu IS-Frauen gekümmert haben. Ob sie in Untersuchungshaft kommt, sollte sich im Laufe des Tages entscheiden.

11.25 Uhr: Mehr als 60 Prozent der deutschen Bevölkerung doppelt geimpft

Mehr als 60 Prozent der Menschen in Deutschland sind vollständig gegen das Coronavirus geimpft. Das geht aus Zahlen des Robert Koch-Instituts vom Montag hervor (Stand: 10.56 Uhr). Demnach wurden am Sonntag 79.103 Impfdosen verabreicht. Etwas mehr als 54 Millionen Menschen (65 Prozent) haben mindestens eine Impfung bekommen, 50,1 Millionen (60,3 Prozent) sind vollständig geimpft.

Unter den Bundesländern verzeichnet Bremen mit rund 75 Prozent den höchsten Anteil Erstgeimpfter. Der Stadtstaat zählt mit 70,4 Prozent auch den höchsten Anteil an vollständig geimpften Einwohnern. Sachsen steht mit rund 55 Prozent Erstgeimpfter und 51,5 Prozent vollständig geimpfter Einwohner am Ende beider Ranglisten.

10.23 Uhr: Flughäfen: Hohe Sommernachfrage läuft aus

An den deutschen Flughäfen lässt die im Sommer gestiegene Passagiernachfrage bereits wieder nach. Laut dem Flughafenverband ADV wurden in der Woche vom 16. bis 22. August erstmals seit Monaten wieder weniger Passagiere gezählt als in der jeweiligen Vorwoche. Gut 2,6 Millionen Gäste bedeuteten zwar eine Verdoppelung zur gleichen Kalenderwoche im Corona-Jahr 2020, entsprachen aber auch nur knapp der Hälfte des Wertes aus 2019.

10.18 Uhr: Studieren ohne Abstand in Niederlanden wieder möglich

Ende der 1,5-Meter-Regel: In den Niederlanden müssen Studenten und Fachhochschüler sowie ihre Lehrkräfte keinen Corona-Abstand mehr halten. Andere Voraussetzungen für den im neuen akademischen Jahr erstmals seit langem wieder möglichen Präsenzunterricht bleiben aber bestehen, wie die niederländische Nachrichtenagentur ANP berichtet. Dazu gehört das Tragen von Schutzmasken außerhalb der Seminarräume und Hörsäle. Zudem dürfen Vorlesungen nur von maximal 75 Studenten besucht werden.

10.13 Uhr: IAEA: Nordkorea fährt anscheinend umstrittenen Reaktor hoch

Nordkorea hat nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) möglicherweise den Atomreaktor in seinem umstrittenen Nuklearzentrum Yongbyon wieder in Betrieb genommen. Mit einer Leistung von nur fünf Megawatt ist der Reaktor zwar klein, kann aber Plutonium zur Herstellung von Atombomben liefern. "Seit Anfang Juli 2021 hat es Anzeichen gegeben, einschließlich des Ablaufs von Kühlwasser, die mit dem Betrieb des Reaktors übereinstimmen", hieß es in einem IAEA-Bericht über die Entwicklungen in Nordkorea seit September 2020.

8.59 Uhr: Maas will nur Afghanen mit Aufnahmezusage bei Ausreise helfen

Bundesaußenminister Heiko Maas will nur denjenigen Menschen bei der Ausreise aus Afghanistan helfen, die eine Zusage für die Aufnahme in Deutschland haben. "Es geht uns nur um diese Personengruppe", betonte der SPD-Politiker nach Gesprächen in Usbekistan, das als Nachbarland Afghanistans eine erste Anlaufstation für Schutzsuchende aus Afghanistan ist. Die Regierung in Taschkent habe sich bei der von Deutschland definierten Personengruppe zur Kooperation bereit erklärt. "Darüber hinaus haben wir auch keine Anfrage gestellt."

8.38: Uhr: Tarifverdienste bleiben im zweiten Quartal unter der Inflation

Die Tarifbeschäftigten in Deutschland haben im zweiten Quartal nur Verdiensterhöhungen unterhalb der allgemeinen Preissteigerung erhalten. Einschließlich der fest vereinbarten Sonderzahlungen stiegen die Verdienste um 1,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wie das Statistische Bundesamt berichtete. Die Verbraucherpreise legten im gleichen Zeitraum 2,4 Prozent zu, so dass sich für die Beschäftigten Reallohnverluste ergaben. Im Vorquartal hatten die Einkommenssteigerungen von 1,3 Prozent die Inflation noch ausgeglichen.

8.35 Uhr:14-Jähriger klettert auf Güterwagon und stirbt an Stromschlag

Ein 14-Jähriger ist im nordrhein-westfälischen Troisdorf auf einen Güterwagon geklettert und hat einen tödlichen Stromschlag erlitten. Er habe am Sonntagnachmittag im Bahnhof eine Oberleitung berührt, sagte ein Polizeisprecher am Morgen. Ein weiterer zwölfjähriger Junge war ebenfalls vor Ort und alarmierte die Einsatzkräfte. Er erlitt einen Schock. 

Weshalb der 14-Jährige auf den Wagon kletterte, war nach Angaben der Polizei  noch unklar. "Wir können nur spekulieren, ob es sich um eine Mutprobe gehandelt hat", sagte der Polizeisprecher. 

8.29 Uhr: Deutschland nimmt im ersten Halbjahr 47.400 Flüchtlinge auf

Deutschland hat im ersten Halbjahr dieses Jahres 47.400 Flüchtlinge aufgenommen. Zugleich wurden 7360 Menschen abgeschoben, und 4374 weitere reisten freiwillig aus, weil ihr Asylantrag abgelehnt worden war: Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken im Bundestag hervor, aus der die Zeitungen der Funke Mediengruppe zitierten.

Im Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD wird ein "Korridor für die jährliche Zuwanderung nach Deutschland in Höhe von 180.000 bis 220.000 Personen" beschrieben. Rechnet man die Zahl aus der Antwort der Bundesregierung für das gesamte Jahr 2021 hoch, würden etwa 95.000 Geflüchtete erwartet. 

8.02 Uhr: Hurrikan "Ida" wird schwächer - nun Kategorie 1

Hurrikan "Ida" hat über dem südlichen US-Bundesstaat Louisiana weiter an Stärke verloren. Das Nationale Hurrikanzentrum (NHC) stufte "Ida" am späten Sonntagabend (Ortszeit) auf die Kategorie eins (von fünf) herab. Der Wirbelsturm bringe nunmehr maximal anhaltende Windgeschwindigkeiten von etwa 150 Kilometern pro Stunde und noch heftigere Böen mit sich, teilte das NHC in Miami mit. Die Behörde warnte weiter vor "katastrophalen Sturmfluten", orkanartigen Winden sowie Sturzfluten.

"Ida" war am Sonntagmittag (Ortszeit) als "extrem gefährlicher Hurrikan" der Stufe vier auf Land getroffen und Stunden später zunächst auf Kategorie drei und dann auf Kategorie zwei herabgestuft worden. Der Wirbelsturm habe beim Erreichen der Küste Windgeschwindigkeiten von rund 240 Kilometern pro Stunde mit sich gebracht, teilte das NHC weiter mit.

6.19 Uhr: Bericht: Mehrere Raketen auf Flughafen Kabul abgefeuert

In der afghanischen Hauptstadt Kabul hat es einem Medienbericht zufolge einen Raketenangriff gegeben. Am Morgen (Ortszeit) seien aus der Gegend Chairchanah im Norden der Stadt mehrere Raketen in Richtung Flughafen abgefeuert worden, schrieb der lokale Fernsehsender ToloNews mit Berufung auf Augenzeugen auf Twitter. Der Fernsehsender CNN berichtete und Berufung auf US-Regierungmitarbeiter, dass mindestens fünf Raketen in Richtung Flughafen abgefeuert worden seien.

Über mögliche Opfer oder Schäden gab es zunächst keine Informationen. Der Flughafen verfügt über ein Raketenabwehrsystem. Dieses wurde erst vor wenigen Wochen getestet. In sozialen Medien wurden Videos geteilt, die ein brennendes Auto zeigen sollen, aus dem die Raketen abgefeuert worden sein sollen.

6.01 Uhr: In Paris gilt seit Montag Tempo 30

In Paris gilt seit heute auf den meisten Straßen Tempo 30. Das rot-grün regierte Rathaus will damit die Verkehrssicherheit in der französischen Hauptstadt erhöhen, den Lärm reduzieren und zum Klimaschutz beitragen. Laut einer Umfrage befürwortet eine deutliche Mehrheit der Bürger die neue Geschwindigkeitsbegrenzung.

Ausgenommen von dem neuen Tempolimit sind die Ringautobahn Périphérique, Ausfallstraßen und einige größere Verkehrsachsen. Auf der Ringstraße ist der Stadtverwaltung zufolge weiterhin Tempo 70 erlaubt, Achsen wie die Champs-Elysées dürfen mit 50 km/h befahren werden. 

5.30 Uhr: Berliner S-Bahn bietet Impfungen im Sonderzug auf der Ringbahn an

Die Berliner S-Bahn bietet heute Corona-Impfungen in einem Sonderzug auf der Ringbahn an. Der Chefmediziner der Deutschen Bahn verabreicht in dem Zug die Einmalimpfung von Johnson&Johnson, wie das Unternehmen mitteilte. Start ist um 10.38 Uhr am Bahnhof Treptower Park. "Gefahren werden drei Runden auf der Linie S42, entgegen dem Uhrzeigersinn", hieß es. Das Ende ist damit für 13.33 Uhr angepeilt. "Alle Menschen ab 18 Jahre, die noch nicht gegen Corona geimpft sind, sind herzlich eingeladen, an Bord des Zuges eine Dosis von Johnson&Johnson zu erhalten."

Interessierte konnten sich vorab im Internet für eine Impfdosis registrieren. Online seien bereits am Freitag sämtliche Plätze vergeben gewesen, teilte eine Sprecherin der Berliner S-Bahn mit. Die Menschen könnten aber auch ohne Platz spontan vorbeikommen und sich impfen lassen.

4.50 Uhr: Hurrikan "Ida" verliert über Louisiana an Stärke – nun Kategorie 2

Der gefährliche Hurrikan "Ida" hat über dem südlichen US-Bundesstaat Louisiana weiter an Stärke verloren. Das Nationale Hurrikanzentrum (NHC) stufte "Ida" rund neun Stunden nach dem Eintreffen in Louisiana auf die Kategorie zwei (von fünf) zurück. Der Wirbelsturm bringe nunmehr maximal anhaltende Windgeschwindigkeiten von 175 Kilometern pro Stunde und noch heftigere Böen mit sich, teilte das NHC in Miami mit.

Der Hurrikan bewegte sich über Land nur sehr langsam fort, daher sind die Orte in seinem Pfad längerer Zeit extremen Winden ausgesetzt. Experten befürchteten deshalb große Schäden.

4.13 Uhr: RKI registriert 4559 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 75,8

Die Sieben-Tage-Inzidenz ist erneut angestiegen. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Morgen lag sie bei 75,8 - am Vortag hatte der Wert 74,1 betragen, vor einer Woche 56,4. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 4559 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 04.06 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche hatte der Wert für Deutschland bei 3668 Ansteckungen gelegen.

Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden zehn Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es vier Todesfälle gewesen. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3.937.106 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 3.731.900 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 92.140.

News von heute: Ab Donnerstag: GDL bestreikt Bahn erneut

4.06 Uhr: Israel bietet Corona-Auffrischungsimpfung ab zwölf Jahren an

Israel hat das Angebot einer Corona-Auffrischungsimpfung auf alle Einwohner ab zwölf Jahren ausgeweitet. "Die dritte Impfdosis wirkt", erklärte Ministerpräsident Naftali Bennett. Deshalb solle sie nun bereits für Zwölfjährige zur Verfügung stehen. Gesundheitsminister Nitzan Horowitz ergänzte, die Booster-Impfung verhindere Infektionen wirksam und senke das Risiko erheblich, schwer zu erkranken oder gar an Covid-19 zu sterben.

4.04 Uhr: 20-stöckiges Wohnhaus in Mailand ausgebrannt

Ein 20-stöckiges Wohnhaus in Mailand ist am Sonntag von einem Großbrand verwüstet worden. Das Feuer brach nach Angaben der Feuerwehr am späten Nachmittag in den oberen Etagen des Gebäudes am südlichen Stadtrand aus und fraß sich anschließend bis zu den unteren Stockwerken durch. Opfer gab es offenbar nicht. Die etwa 70 Familien, die in dem Gebäude lebten, seien telefonisch kontaktiert worden. "Es gibt keine Berichte über vermisste Personen", teilte die Feuerwehr weiter mit.

1.44 Uhr: US-Militär prüft nach Luftangriff in Kabul Berichte zu zivilen Opfern

Das US-Militär untersucht nach dem Luftangriff auf ein Auto der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Kabul Berichte über mögliche zivile Opfer. Der Einsatz habe erfolgreich eine "unmittelbare Bedrohung" für den Flughafen Kabul durch die Terroristen abgewendet, darüber hinaus würden die Ergebnisse des Luftschlags noch geprüft, hieß es in einer Stellungnahme der US-Kommandozentrale für die Region (Centcom). In dem zerstörten Fahrzeug habe sich "eine große Menge Sprengstoff" befunden, "die womöglich zu weiteren Opfern führte", hieß es.

Zuvor hatte in Afghanistan unter anderem der Fernsehsender ArianaNews unter Berufung auf Augenzeugen berichtet, dass sechs Menschen, darunter vier Kinder, beim Einschlag einer Mörsergranate in einem Kabuler Privathaus getötet worden seien. Dabei seien zwei Fahrzeuge und Teile des Hauses zerstört worden.

1.06 Uhr: Mindestens elf Tote bei Zusammenstoß zweier Boote im peruanischen Amazonas-Gebiet

Beim Zusammenstoß zweier Boote im peruanischen Amazonas-Gebiet sind mindestens elf Menschen getötet worden. Eine unbekannte Zahl von Passagieren werde noch vermisst, teilte die Regierung mit. Der Unfall ereignete sich TV-Berichten zufolge am Morgen bei dichtem Nebel auf dem Huallaga-Fluss, als ein mit Passagieren beladener Lastenkahn, der in Richtung der Stadt Yurimaguas fuhr, mit einem Frachtkahn zusammenstieß.

Feuerwehrleute, Polizisten und Seeleute seien mit der Suche nach den Vermissten betraut, wie das Katastrophenschutzinstitut mitteilte. Berichten von Überlebenden zufolge waren ganze Familien, darunter etwa 20 Kinder, an Bord des Bootes. Mindestens vier Kinder hätten es geschafft, ans Ufer zu schwimmen, wie örtliche Medien berichteten. 

kng/tkr DPA AFP

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