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Sorgen um Griechenland: Austritt aus der Euro-Zone wäre "dumme Idee"

Griechenland wird die europäische Währungsunion nicht verlassen: Das beschlossen die Kernländer der Eurozone nach einem geheimen nächtlichen Treffen. Auch eine Umschuldung für Athen käme nicht in Frage, sagte der Chef der Eurogruppe, Jean-Claude Juncker.

Nach einem unangekündigten nächtlichen Treffen haben die Kernländer der Eurozone sowohl einen Ausstieg Griechenlands aus der Währungsunion als auch eine Umschuldung ausgeschlossen. Der Chef der Eurogruppe, Luxemburgs Finanzminister Jean-Claude Juncker, sagte nach den Gesprächen in der Nacht zu Samstag, beides komme nicht in Frage. Laut Medienberichten wird aber ein Zahlungsaufschub für Athen erwogen.

An dem Treffen in einem Schloss bei Luxemburg nahmen unter anderem Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und seine Kollegen aus Frankreich, Italien, Spanien und Griechenland teil. Auch der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet und EU-Währungskommissar Olli Rehn kamen zu der Sitzung. Aus Regierungskreisen in Berlin hieß es am Samstag, die Gesprächsrunde sei "absolut kein Krisentreffen" gewesen.

Juncker bezeichnete einen Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone als "dumme Idee". "Wir wollen nicht, dass der Euro-Raum ohne Grund explodiert", fügte er hinzu. Auch gegen eine Umschuldung, bei der Griechenlands Gläubiger auf einen Teil ihrer Forderungen verzichten müssten, wandte sich Juncker. Allerdings müsse Griechenlands Sanierungsprogramm angepasst werden. Darüber sollten die EU-Finanzminister bei ihrem Treffen Mitte Mai beraten.

Aus EU-Kreisen hieß es, die Finanzminister hätten bei den Treffen Zweifel geäußert, ob das hochverschuldete Griechenland die Auflagen zum Abbau seines Haushaltsdefizits einhalten könne. Die Europäische Union und der Internationale Währungsfonds (IWF) hatten vergangenes Jahr im Gegenzug für drastische Sparmaßnahmen ein Kreditprogramm über drei Jahre in Höhe von 110 Milliarden Euro für Griechenland geschnürt. Es gibt aber zunehmend Spekulationen über eine bevorstehende Umschuldung, da Griechenlands Staatsschulden inzwischen mehr als 150 Prozent des Bruttoinlandsprodukts ausmachen und das Land unter einer Rezession leidet.

Griechische Zeitungen berichteten, bei dem Treffen sei über einen Aufschub von EU-Vorgaben zur griechischen Haushaltssanierung um zwei bis vier Jahre erwogen worden. Auch eine Laufzeitverlängerung für Anleihen in Höhe von 65 Milliarden Euro, die dieses und nächstes Jahr fällig würden, sei diskutiert worden.

"Spiegel Online" hatte vor dem Treffen berichtet, Athen habe signalisiert, die Eurozone möglicherweise verlassen zu wollen. Deshalb habe die EU-Kommission für zu dem Treffen am Freitagabend geladen. Die griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou erklärte am Samstag, der Bericht sei "vollständig unwahr (...) und sehr verantwortungslos".

Der Vorsitzende des Sonderausschusses des Europaparlaments zur Finanzkrise, Wolf Klinz (FDP), sagte am Samstag im Deutschlandfunk, ein Austritt Griechenlands aus der Eurozone wäre nicht nur "ein großer Rückschlag für das Europrojekt". Da eine Wiedereinführung der Drachme womöglich eine Abwertung um rund die Hälfte verursachen würde, würden sich Griechenlands Schulden in Euro in etwa verdoppeln. Dann könne Athen das Geld erst recht nicht zurückzahlen. Auf die Geberländer, die Gläubiger, darunter viele deutsche Banken, und die EZB und mit ihr erneut ihr größter Anteilseigner Deutschland kämen dann hohe Verluste zu. FDP-Generalsekretär Lindner warnte in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" davor, eine Umschuldung Griechenlands generell auszuschließen.

vim/AFP / AFP
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