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EU und Merkel fordern von London klare Linie zu Brexit

London - Nach der historischen Ablehnung des Brexit-Vertrages im britischen Parlament fordern EU-Spitzenpolitiker zügige Ansagen der Regierung in London. Großbritannien müsse nun alleine eine Lösungsmöglichkeit entwickeln, wurde Kanzlerin Angela Merkel nach einer Sitzung im Auswärtigen Ausschuss von Teilnehmern zitiert. Sie habe sich gegen Neuverhandlungen des Austrittvertrages zwischen London und Brüssel ausgesprochen. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker habe eine gemeinsame Linie mit den europäischen Hauptstädten abgesteckt, sagte sein Sprecher in Brüssel. Er forderte die britische Regierung erneut auf, zunächst ihre Position zu klären.

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