Abschreckung

Artikel zu: Abschreckung

Foto eines Wolfsroboters von 2017

Roboter im Wolfspelz sind in Japan zur Abschreckung von Bären gefragt

Glühende Augen, ein angsteinflößendes Gebiss und ein zotteliges Fell - bei dieser Kreatur handelt es sich nicht um ein Raubtier, sondern um einen als Wolf verkleideten Roboter, der die sich in Japan ausbreitenden Bären abschrecken soll. Der "Monster-Wolf" des japanischen Unternehmens Ohta Seiki wirkt nicht nur durch seine Optik abschreckend, er heult und jault auch. Die Zahl der Bestellungen ist nach Unternehmensangaben auf einen neuen Rekordstand gestiegen.
Drohne aus ukrainischer Produktion

Nach Tomahawk-Absage der USA: Ukraine bietet weitreichende Drohnen und Raketen an

Angesichts der Weigerung der US-Regierung, Tomahawk-Marschflugkörper zur Abschreckung gegen Russland in Deutschland zu stationieren, hat die Ukraine Berlin die Lieferung weitreichender Drohnen und Raketen angeboten. Wenn Nato-Länder wie Deutschland in Zukunft danach fragten, könne die Ukraine ihre "Erfahrungen und effektive Waffen anbieten: weitreichende Drohnen und Raketen", sagte die ukrainische Botschafterin bei der Nato-Mission in Brüssel, Alonya Getmantschuk, der Zeitung "Welt" (Dienstagsausgabe).
Rheinmetall soll Kamikaze-Drohnen liefern

Kamikaze-Drohen für die Bundeswehr: Grünes Licht auch für Rheinmetall-System

Die Bundeswehr kann zur Abschreckung gegen Russland mit weiteren Kampfdrohnen aus deutscher Produktion ausgerüstet werden. Der Haushaltsausschuss des Bundestags gab dazu am Mittwoch grünes Licht für einen Großauftrag an den Düsseldorfer Rüstungskonzern Rheinmetall. Im Februar hatte der Bundestag bereits die Anschaffung von Drohnen von den deutschen Startups Helsing und Stark Defence genehmigt.
Indische Grenzschutz-Patrouille

Krokodile und Schlangen gegen illegale Einwanderung: Indien plant Reptilieneinsatz

Krokodile und Schlangen zur Abschreckung illegale Einwanderung: Die indische Regierung erwägt den Einsatz von Reptilien zum Grenzschutz. "Wir wurden gebeten, den Einsatz von Reptilien wie etwa Schlangen und Krokodilen an nicht bewachten Grenzfluss-Abschnitten zu prüfen", sagte der Grenzschutz-Offizier Manoj Barwal am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. Barnwal sprach von einer "innovativen Idee", die allerdings "zahlreiche Herausforderungen" vor allem mit Blick auf die Sicherheit mit sich bringe.