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Weihnachtsmarkt-Attentäter: Stiftete ein V-Mann des LKA Anis Amri zu Anschlag an?

In Düsseldorf nimmt der zweite Untersuchungssausschuss zum Berliner Weihnachtsmarkt-Anschlag von Anis Amri seine Arbeit auf. Mehrere Medien berichten unterdessen von einem ungeheuerlichen Verdacht: Hat ein V-Mann des LKA den Attentäter zu Anschlägen angestachelt?

Vor knapp einem Jahr raste Anis Amri auf den Berliner Weihnachtsmarkt - jetzt gibt es einen schlimmen Verdacht

Vor knapp einem Jahr raste Anis Amri auf den Berliner Weihnachtsmarkt - jetzt gibt es einen schlimmen Verdacht: Wurde er von einem V-Mann angestachelt?

Vor knapp einem Jahr raste Attentäter Anis Amri mit seinem gestohlenen Lastwagen auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz und tötete zwölf Menschen. Schnell kam heraus: Die Sicherheitsbehörden hatten den Terroristen schon länger im Visier. Eine unheilvolle Melange aus Nachlässigkeiten, Fehleinschätzungen, Zuständigkeitswirrwarr und Kommunikationspannen half jedoch dabei, dass der Tunesier seine Tat unbehelligt durchführen konnte.

Der haarsträubende Verdacht, über den der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) und die "Berliner Morgenpost" jetzt berichten, übertrifft indes die ohnehin schon schweren Vorwürfe gegen die Behörden: Ein Verbindungsmann (V-Mann) des Landeskriminalamtes (LKA) Nordrhein-Westfalen hat den Attentäter möglicherweise zu Terroranschlägen angestachelt oder zumindest in dessen Plänen bestärkt.

V-Mann soll Kontakt zu Anis Amri gehabt haben

Demnach haben die Ermittler einen V-Mann aus dem Umfeld der sogenannten Abu-Walaa-Gruppe rekrutiert, einer der bedeutendsten Islamistenzellen in Deutschland. Dieser Spitzel mit dem Kürzel VP-01 soll den Berichten zufolge auch intensiven Kontakt zu Anis Amri gehabt und die Gruppe um den Tunesier "immer wieder" aufgefordert haben, "Anschläge in Deutschland" durchzuführen.

Obwohl die Gruppe um Amri eigentlich nicht vorgehabt habe, hierzulande Anschläge zu begehen und sich in Syrien dem Kampf der Terrormiliz Islamischer Staat habe anschließen wollen, habe VP-01 auf die Männer eingewirkt: "Komm, du hast eh keinen Pass, mach hier was, mach einen Anschlag", wird der V-Mann von einem Zeugen zitiert. Unter anderem habe er Einkaufszentren als mögliche Anschlagsziele vorgeschlagen. Auch ein Anschlag mit einem Lastwagen sei von der Verbindungsperson ins Spiel gebracht worden, "Ungläubige" müssten getötet werden, soll VP-01 gesagt haben. Er habe mehr über Kalaschnikows als über Gebete geredet. Unklar ist, ob er sich im Auftrag der Behörden anschlagsfördernd äußerte.

RBB und "Berliner Morgenpost" berufen sich bei ihren Berichten auf interne Behördenpapiere und mehrere Zeugen, unter anderem auf Strafverteidiger von Abu-Walaa-Anhängern und auf Aussteiger aus der Islamistenszene. Rechtsanwalt Ali Aydin aus Frankfurt am Main sagte der "Berliner Morgenpost", der V-Mann habe sich mit seinen Äußerungen womöglich wegen Anstiftung, Beihilfe zum Mord und der Unterstützung einer ausländischen Terrorvereinigung strafbar gemacht.

Rolle von V-Leuten umstritten

Mit dem Verdacht der beiden Medien konfrontiert, habe das LKA in Nordrhein-Westfalen geschwiegen, in einem internen Vermerk seien Zweifel an der Zuverlässigkeit des V-Manns zurückgewiesen worden. Der Nachrichtenagentur DPA kündigte die Behörde an, die Informationen über den Spitzel zu prüfen.

Ob die Vorwürfe durch den zweiten Untersuchungsausschuss in Nordrhein-Westfalen aufgeklärt werden, ist ungewiss. Sicherheitsbehörden versuchen in der Regel, ihre V-Leute nach Kräften zu schützen, zu wichtig sind ihre Erkenntnisse in Prozessen, zu gefährdet die Verbindungspersonen.


Bei V-Leuten handelt es sich nicht um Beamte oder Angestellte des Staates. Vielmehr verkehren sie häufig ohnehin in terroristischen oder kriminellen Milieus und liefern den Ermittlern Informationen zu, meist gegen Geldzahlungen. Ihre Bedeutung bleibt dabei oft im Dunkeln. Unter anderem im Komplex um den Nationalsozialistischen Untergrund sind noch viele Fragen rund um die eingesetzten V-Leute offen. Auch im Fall Anis Amri gab es schon mehrfach Berichte über die umstrittene Rolle von V-Leuten der Sicherheitsbehörden.


kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(