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Brutaler Angriff: Jutta Ditfurth in ICE mit Metallstange attackiert

Die linke Aktivistin Jutta Ditfurth ist Opfer einer hinterhältigen Attacke geworden. Ein noch unbekannter Mann hat ihr mehrfach mit einer Metallstange auf den Kopf geschlagen.

Politikerin Jutta Ditfurth im Studio von Sandra Maischberger

Jutta Ditfurth sucht auf Facebook und Twitter nach Zeugen

Picture Alliance

Jutta Ditfurth ist nach eigenen Angaben Opfer einer hinterhältigen Attacke geworden. Auf einer Zugreise am 23. März von Frankfurt nach Freiburg sei die Politikerin von einem bislang noch unbekannten Mann zweifach mit einer Metallstange attackiert worden. Der Täter soll ihr "mit voller Wucht" und ohne Vorwarnung von hinten auf den Kopf geschlagen haben. Auf Facebook und Twitter sucht die linke Aktivistin, die bis 1991 Mitglied der Grünen war, nach Zeugen und Hinweisen auf den Täter.

Gehirnerschütterung - Unbekannter schlägt mit Metallstock zweimal zu Falls sich jemand wundert, dass ich auf Posts und...

Gepostet von Jutta Ditfurth am Montag, 26. März 2018


"Glücklicherweise gab es Zeuginnen und einen Rettungssanitäter im ICE"

Der hinterhältigen Attacke sei keine Auseinandersetzung oder überhaupt ein Wortwechsel vorausgegangen. Ob der Angreifer Ditfurth erkannt habe, weiß die 66-Jährige selbst nicht. Auf Facebook schreibt sie: "Ich hatte ihn vorher flüchtig gesehen und - wegen seines Metallstocks - für sehbehindert gehalten. Das war er definitiv nicht. Er zielte genau und die Zeug*innen waren der Meinung, das habe er nicht zum ersten Mal gemacht, weil es so schnell und geübt aussah. Schon der erste Schlag auf meinen Kopf hatte so laut geknallt, dass jemand den zweiten zu verhindern suchte. Aber der Schläger war schneller." Ditfurth hat nach eigener Aussage eine Gehirnerschütterung erlitten. Glücklicherweise war ein Rettungssanitäter an Bord des Schnellzuges.

Warum hat niemand die Polizei gerufen?

Fraglich ist noch, warum niemand die Polizei gerufen hat. Ditfurth selbst schreibt, dass sie "zu verwirrt" gewesen sei, um die Polizei zu rufen. Doch auch der ICE-Schaffner hielt es offenbar für nicht notwendig, die Polizei zu informieren. Warum die anwesenden Zeugen nicht die Polizei alarmierten, ist unklar. Als mögliche Erklärung schreibt die Politikerin, die seit 2011 für die Wählervereinigung "ÖkoLinX - Antirassistische Liste" in der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung sitzt: "Der ICE war verspätet und vollkommen vollgestopft mit Menschen aus zwei ICEs und niemand wollte gern mit noch mehr Verspätung nach Hause kommen."

Kommt der Angreifer von Jutta Ditfurth aus Marburg?

Die Linksaktivistin vermutet selbst, dass der Täter aus Marburg kommt. Als andere Fahrgäste den Angreifer fragten, warum er auf Ditfurth eingeschlagen hat, soll dieser geantwortet haben, dass sein Zug schon in Marburg fünf Minuten verspätet abgefahren sei – und dass er Ditfurth nicht leiden könne.

Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen, und Zeugen können sich direkt via Email bei Ditfurth melden.

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hh
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.