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Corona-Maßnahmen zu Weihnachten Kontaktbeschränkungen über die Feiertage: So ist der Stand in den Ländern

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Angesichts der immer noch viel zu hohen Infektionszahlen wird auch auf Empfehlung von Wissenschaftlern ein harter Lockdown diskutiert.Aber noch gelten in den einzelnen Bundesländern – insbesondere über die Feiertage – verschiedene Regeln hinsichtlich der Kontaktbeschränkungen.

Trotz des Bund-Länder-Beschlusses zum Teil-Lockdown im Kampf gegen die Corona-Pandemie gehen die Bundesländer unterschiedliche Wege. Hinsichtlich der Kontaktbeschränkungen – insbesondere über die Feiertage – gelten verschiedene Regeln. Der aktuelle Stand:

Die Lockerung der Corona-Kontaktbeschränkungen vom 23. Dezember 2020 bis zum 1. Januar 2021 wurde mittlerweile in einzelnen Bundesländern verkürzt oder ganz aufgehoben. 

Weihnachten: In Berlin wird gar nicht gelockert

In Baden-Württemberg werden die Beschränkungen nur vom 23. bis zum 27. Dezember gelockert. In Bayern sollen die Lockerungen von Kontaktbeschränkungen sollen nur noch vom 23. bis zum 26. Dezember aufrechterhalten werden. Auch die Regierung in Sachsen-Anhalt hat angekündigt, dass es an Silvester voraussichtlich keine Lockerungen der Corona-Regeln geben wird. In Brandenburg ist eine Verkürzung der Lockerungen auf den 23. bis 27. Dezember im Gespräch.

Gar nicht gelockert – also auch nicht über Weihnachten - werden die Maßnahmen in Berlin. Auch in Thüringen sollen die Corona-Kontaktbeschränkungen über die Weihnachtsfeiertage und Silvester angesichts hoher Infektionszahlen nicht gelockert werden.

In Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, im Saarland und in Schleswig-Holstein wird es nach derzeitigem Stand bei den Lockerungen über die Feiertage bleiben oder eine Entscheidung dazu steht noch aus.

Sachsen will öffentliches Leben herunterfahren

In Hessen und Rheinland-Pfalz sind alle Maßnahmen sind zunächst bis zum 20. Dezember begrenzt. In Schleswig-Holstein dürfen sich in der Öffentlichkeit bis zu zehn Personen aus zwei Haushalten treffen.

Sachsen will ab Montag wegen massenhafter Corona-Infektionen das öffentliche Leben weiter herunterfahren. Wie die Regierung am Dienstag in Dresden mitteilte, sollen Schulen, Kitas, Horte und viele Geschäfte wieder geschlossen werden. Geöffnet bleiben sollen Lebensmittelgeschäfte und Geschäfte für den Grundbedarf.

tim DPA

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