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Ex-Geschäftsführerin: Marina Weisband tritt heimlich aus Piratenpartei aus

Marina Weisband ist aus der Piratenpartei ausgetreten. Warum sie ohne größere Erwähnung austrat, verriet sie in einem Interview.

Die damalige Bundesgeschäftsführerin der Piraten Marina Weisband im April 2012

Die damalige Bundesgeschäftsführerin der Piraten Marina Weisband im April 2012 in Neumünster auf dem Bundesparteitag der Partei

Die frühere Piraten-Geschäftsführerin Marina Weisband ist aus der Partei ausgetreten. Sie habe dies klammheimlich schon vor einem Jahr getan, sagte Weisband der Berliner "tageszeitung" (Samstagsausgabe). Die Partei habe sich "nicht zum Positiven verändert". Weil sie den Piraten aber nicht habe schaden wollen, habe sie nicht groß über ihren Parteiaustritt gesprochen.

Ein politisches Comeback schließt die 28-Jährige jedoch nicht aus. "Vielleicht gehe ich eines Tages wieder in die Politik", sagte Weisband. Das Label Piraten sei aber "verbrannt".

Ihren früheren Parteifreunden in Berlin drückt sie aber bei der Abgeordnetenhauswahl am 18. September die Daumen: "Ich wünsche den Piraten, dass sie nochmal reinkommen." Der Partei werden allerdings kaum Chancen für einen Wiedereinzug ins Parlament eingeräumt. Bei den jüngsten Wahlen spielten die Piraten auch in anderen Ländern keine große Rolle mehr.

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feh / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(