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Piratenpartei: Marina Weisband will nicht in den Bundestag

Absage für das erhoffte Comeback: Die Ex-Geschäftsführerin der Piraten wird nicht für den Bundestag kandidieren. Parteichef Schlömer spricht inzwischen von einer Krise.

Piratenchef Bernd Schlömer sieht seine Partei in der Krise. "Es gelingt derzeit nicht, uns stark zu positionieren", sagte Schlömer gegenüber "Spiegel Online". Er räumte ein, dass die Piraten "die Trendwende in diesem Jahr nicht mehr geschafft" hätten. Nach einem Höhenflug in den Umfragen in der ersten Jahreshälfte ist die Partei inzwischen auf Werte unter der Fünf-Prozent-Schwelle abgestürzt. "Ich habe das Gefühl, die Öffentlichkeit ist übersättigt von der Piratenpartei", sagte Schlömer. Er plädierte dafür, drängende gesellschaftliche Fragen wie steigende Mieten und Strompreise stärker in den Fokus der Piraten zu rücken.

Unterdessen erteilte die frühere politische Geschäftsführerin der Piratenpartei, Marina Weisband, Spekulationen über ihr Comeback in der Bundespolitik eine Absage. Sie werde nicht für den Bundestag kandidieren, sagte Weisband der Zeitung "Die Welt". "Es war eine schwere Entscheidung. Ich habe mich jedoch nach reiflicher Überlegung gegen die Kandidatur entschlossen, denn ich sehe meinen Schwerpunkt in der politischen Bildung." Zur Begründung verweis Weisband auch auf gesundheitliche Probleme. Sie wolle sich aber im Wahlkampf engagieren. Angesichts der Krise der Partei hatten viele Piraten auf eine Rückkehr der populären Weisband gehofft.

nw/AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(