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Bundestag

Neues Gesetz in Vorbereitung

Befristungen bei Jobs oft zur Erprobung von Mitarbeitern

Für befristete Einstellungen gibt es viele Begründungen. Eine Studuie zufolge wollen viele Unternehmen solche Miarbeiter erstmal unter die Lupoe nehmen, bevor sie unbefristete Stellen vergeben.

Annelie Buntenbach bei einer Rede am 1. Mai 2016

DGB-Studie: Betriebe nutzen befristete Arbeitsverträge häufig zur Erprobung

Christoph Landscheidt

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Industrie und Gewerkschaften fordern deutlich höhere Investitionen des Staates

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Merkel beklagt zunehmende Anfeindungen gegen Beschäftigte im öffentlichen Dienst

Dieses Foto entstand zwischen 1943 und 1944 und zeigt Generalfeldmarschall Erwin Rommel beim Inspizieren des Atlantikwalls.

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Hochrangige Koalitions-Arbeitsgruppe berät über Grundrente

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Von Denise Snieguole Wachter
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Annegret Kramp-Karrenbauer neue Verteidigungsministerin
+++ Ticker +++

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Union und FDP widersprechen Hoffmanns Forderung nach Debatte über Kapitalismus

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.