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Reiner Hoffmann

DGB-Chef begrüßt SPD-Forderung nach mehr Jobs mit Tarifbindung

Der Chef des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Reiner Hoffmann, unterstützt die Pläne der SPD zur Reform des Sozialstaats.

Gewerkschaften begrüßen Heils Konzept für Grundrente

McDonalds hat Ärger in Bremen

Bremen

Ekel-Alarm und Mobbing: Schwere Vorwürfe gegen McDonald's - das sagt der Konzern

Hubertus Heil

Grundrente

DGB für Aufwertung kleiner Renten

Gewerkschaftsbund fordert Alternative zu Grundrente

Seniorenzentrum in Hamburg

DGB zieht vier Jahre nach Einführung des Mindestlohns positive Bilanz

DGB-Chef Reiner Hoffmann

DGB-Chef fordert Mindestlohn von zwölf Euro

In Mecklenburg werden Azubis gesucht

DGB warnt vor "Zerfall des Ausbildungsmarktes" in parallele Welten

"Wollen deutliches Zeichen setzen": Lehrer und Schüler wehren sich gegen AfD-Meldeportal

Demonstration in Hamburg

"Wollen deutliches Zeichen setzen": Lehrer und Schüler wehren sich gegen AfD-Meldeportal

Viele Minjobber in Gastronomie tätig

Minijob-Zentrale fordert Anhebung der Verdienstgrenze von 450 Euro

Sozialarbeiterin schult andere Mitarbeiter

Fast jeder fünfte Arbeitnehmer mit Kundenkontakt klagt über psychische Belastung

DGB-Chef Reiner Hoffmann

DGB-Chef rät SPD vom Aufkündigen der großen Koalition ab

Demonstranten in Bergheim

20.000 protestieren gegen Verlust von Tagebau-Jobs im rheinischen Revier

Hubertus Heil

Bundesarbeitsminister Heil bringt Rentenpaket auf den Weg

Zeitungsausträger im Morgengrauen

DGB fordert mehr Mindestlohn-Kontrolleure

Pflegebevollmächtigter schlägt Anreizprogramm für mehr Fachkräfte vor

Gewerkschaften warnen vor vorschneller Erhöhung des Pflegebeitrags

Merkel beim DGB-Bundeskongress

Merkel: Deutschland muss sich Herausforderungen der Digitalisierung stellen

DGB-Chef Hoffmann

DGB-Vorsitzender Hoffmann mit 76 Prozent wiedergewählt

Bundespräsident Steinmeier

Bundespräsident warnt bei DGB-Bundeskongress vor "Polarisierung der Arbeitswelt"

AfD-Vorstandsmitglied Guido Reil

Maidemonstration

AfD-Vorstand in Polizeigewahrsam: "Was ist in diesem Land möglich?"

Von Daniel Wüstenberg
Kundgebung in Nürnberg

Gewerkschaften machen am Tag der Arbeit gegen Tarifflucht mobil

Mai-Kundgebungen im Zeichen der "GroKo"-Versprechungen

Mai-Kundgebungen stehen im Zeichen der "GroKo"-Versprechungen

DGB zum Tag der Arbeit

SPD will mit Mai-Kundgebungen Zeichen gegen Rechtspopulismus setzen

DGB zum Tag der Arbeit

DGB fordert von Bundesregierung mehr Unterstützung der Arbeitnehmer

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.