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So lief die Olympia-Eröffnungsfeier: Das olympische Feuer brennt

Es war eine gelungene, an manchen Stellen etwas dick aufgetragene Zeremonie - mit einem Patzer gleich zu Beginn. Die Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele 2014 von Sotschi zum Nachlesen.

+++ 20.05 Uhr: Mögen die Spiele beginnen +++

Das war's. Der Stadionsprecher wünscht allen noch einen schönen Heimweg. Für die nächsten 16 Tage ist Sotschi der Nabel der Sportwelt, umweht vom olympischen Geist. Nach knapp drei Stunden Eröffnung verabschieden wir uns an dieser Stelle und sagen: Schön, dass morgen die Athleten das Ruder übernehmen und der Sport endlich im Vordergrund steht. Mögen die Spiele beginnen!

+++ 20.01 Uhr: Russlands TV schneidet Olympia-Panne aus Programm +++

Kleine Notiz am Rande: Erinnern Sie sich noch daran, wie der fünfte olympische Ring am Himmel sich nicht entfaltet hat? Ganz am Anfang der Zeremonie war das und gleich die erste Panne. Im russischen Fernsehen allerdings war die Szene nicht zu sehen. Sie wurde kurzerhand rausgeschnitten. Vorauseilender Gehorsam im Putin-Reich.

+++ 19.57 Uhr: Russland lässt's krachen +++

Und nun kommen wir zum feurigen Teil der Veranstaltung: 4,8 Tonnen Feuerwerk warten darauf, abgebrannt zu werden. Russland, lass krachen!

+++ 19.54 Uhr: Das olympische Feuer brennt +++

Sie haben es gemeinsam getan: Irina Rodnina und Wladimir Tretjak haben als Duo das olympische Feuer entzündet.

+++ 19.53 Uhr: Die Fackel ist im Stadion +++

Die Fackel kommt ins Stadion. Getragen von Maria Scharapowa, die sie an die Stabhochspringerin Jelena Issinbajewa übergibt. Der nächste in der bunten Reihe ist der Ringer Alexander Karelin, der wiederum an die rhythmische Sportgymnastin Alina Kabajewa übergibt, die ein Gspusi von Putin sein soll. Dann haben noch Eisläuferin Irina Rodnina und Eishockeyspieler Wladislaw Tretjak die Hand an der Fackel. Tretjak und Rodnina laufen gemeinsam zu der blauen Stele, an der das olympische Feuer entzündet werden soll.

+++ 19.42 Uhr: Der olympische Eid wird geschworen +++

Auch die Prozedur kennen wir: der olympische Eid wird gesprochen. In München, daran können wir uns hier alle noch erinnern, hat das damals Heidi Schüller übernommen. Hier spricht ein Shorttracker für die Athleten, ein Schiedsrichter und eine Bobfahrerin für die Trainergilde.

+++ 19.35 Uhr: Olympische Flagge, olympische Hymne +++

Vier Männer und vier Frauen, ganz in Weiß gewandet, tragen die olympische Flagge ins Stadium. Die Träger sind allesamt russische Berühmtheiten: Eiskhockespieler Vladimir Fetisov etwa, die erste russische Frau im All, aber auch der Champion im Computer-Spiel "Need for Speed". Zu den Klängen der olympischen Hymne, gesungen von Anna Netrebko, wird das symbolische Tuch schließlich feierlich gen Himmel gezogen, wo es friedlich neben der russischen Flagge weht.

+++ 19.27 Uhr: Die Spiele sind eröffnet +++

Es wird ernst. Putin spricht die magischen Worte: "Die 22. olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi erkläre ich für eröffnet."

+++ 19.19 Uhr: Bach hebt an +++

IOC-Präsident Thomas Bach ergreift das Wort. Er beschwört in seiner Rede das neue Russland und erinnert an das Motiv des IOC, die Spiele nach Sotschi zu vergeben: nämlich den Wunsch Russlands nach einem neuen Wintersportzentrum. Nun ja. Anschließend bedankt er sich gefühlt bei allen: dem russischen Präsidenten, der Region Krasnodar, Russland, den ganzen Freiwilligen. Schließlich gibt er noch seiner Hoffnung Ausdruck, das die olympischen Athleten uns alle inspirieren mögen. Okay, das unterschreiben wir mal.

+++19.12: Wenn auf Bilder Reden folgen ... +++

Nach den Monumentalbildern folgen die Reden. Als erster ergreift Dimiti Chernychenko das Wort, der Chef des russischen Organisationskommitees. Thomas Bach reibt sich schon die Hände. Der IOC-Präsident darf als nächster.

+++ 19.05 Uhr: Kleiner Humorschlenker +++

Kleiner Schlenker zurück zum Einmarsch der Teams: Die Kollegen von der "Taz" tickern mit subtilen Humor: "Iran marschiert nach Israel ein."

+++ 18.55 Uhr: Es wird revolutionär +++

Was für ein Spekatel: Oben dampft eine Lok, unten greift ein Rädchen ins andere: Bildliche Umsetzung der Oktoberrevolution, ganz in Rot-Schwarz gehalten, untermalt von Geigen und Drumbeats. Wie wir von ZDF-Anne Gelinek lernen: die Erkennungsmelodie der russischen Nachrichten.

+++ 18.50 Uhr: Bolschoi-Ballett tanzt Krieg und Frieden +++

Das passt und sieht beeindruckend aus: Tänzerinnen und Tänzer des Moskauer Bolschoi-Balletts stellen Szenen aus dem Tolstois-Weltroman "Krieg und Frieden" nach.

+++18.45 Uhr: Streifzüge durch die russische Geschichte +++

Ein Schiff segelt per Schattenspiel durchs Stadion und soll irgendwas mit Zar Peter dem Großen symbolisieren. Kommentar von Kollegen D: "Sind das die ganzen Schwulen, die aus Russland fliehen?" Und dann wird's echt schräg: Deutsche Marschmusik erklingt: "Siehste wohl, siehste wohl, du Berliner Pflanze..."

+++ 18.34 Uhr: Kommentatoren-Lyrik +++

"Russland du bist ein schnelles Gefährt. Aber wohin treibst Du? Das ist die Symbolik Russlands" - so geht Kommentatoren-Lyrik bei Olympia-Eröffnungsfeiern. Puh! Aber was soll man auch sagen, wenn drei Lichtpferde am Himmel schweben.

+++ 18.33 Uhr: Film ab +++

Und wir dachten, die Berlinale sei in Berlin. In einer Art überdimensionaler Doku wird die Geschichte Russlands im Film nachgezeichnet.

+++ 18.29 Uhr: Die Maskottchen kommen +++

Ein erstes Feuerwerk beschließt den Einmarsch der Athleten. Und dann stürmen die Maskottchen die Bühne: Ein Polarbär, ein Schneeleopard und ein - ja, was eigentlich - Schneehase? - präsentieren sich den Zuschauern.

+++ 18.21: Jubel für Gastgeber Russland +++

Jetzt schwillt der Jubel richtig an: Der Gastgeber Russlan läuft ein, angeführt von Bobpilot Alexander Subkov. Sie bilden das größte Team der Spiele. Als Musik läuft übrigens ein "Tatu"-Stück mit dem Refrain "Ihr kriegt uns nicht".

+++ 18.10 Uhr: Team USA gefolgt von Vanessa Mae +++

Das US-Team kommt ziemlich fröhlich ins Rund marschiert. Auf der Tribüne winkt die bekennende Lesbe Billy Jean King - für Wladimir Putin nicht unbedingt ein Bild, was er gerne sehen dürfte. Ziemlich dicht dahinter übrigens Vanessa Mai inmitten der doch recht übersichtlichen Mannschaft aus Thailand.

+++ 18.09 Uhr: Einlaufparade +++

Hier noch mal ein paar optische Eindrücke via Twitter.

+++ 17.54 Uhr: Chinas Präsident winkt seinen Athleten zu +++

Die Ehrentribüne mit all den Präsidenten und Honoratioren wirkt doch ein wenig arg steif. Immerhin: Der Präsident von Lichtenstein in seiner Skijacke scheint ein ziemlich bunter Vogel zu sein. Chinas Präsident Xi Jinping wirkt selbst beim Winken irgendwie angeschnallt.

+++ 17.52 Uhr: Shorts und Schlappen +++

Schöner Kontrast: Erst die Caymann-Inseln mit lediglich einem Athleten in Shorts und Flip-Flops. Und danach das riesige Team Kanada, das in Vancouver vor vier Jahren die Medaillenwertung gewann.

+++ 17.43 Uhr: Maria Riesch führt das deutsche Team an +++

Auch Team Deutschland hat das Stadion betreten. 153 Athleten, angeführt von Fahnenträgerin Maria Riesch, bieten in ihren Anoraks ein farbenfrohes Bild. Die Regenbogenfarben - traditionell ein Symbol der Schwulenbewegung - sollen keinen besonderen Subtext haben. Heißt es zumindest offiziell.

+++ 17.38 Uhr: Die Ösis sind schon drin +++

Klar, Österreich oder Austria, wie es international heißt, ist gleich ganz vorne dabei. Die Fahne hat Marcel Hirscher in der Hand. Dazu: Andorra, Armenien und - die Virgin Islands. Besonders fesch: die Bermudas in gleichnamigen Hosen.

+++ 17.32 Uhr: Mannschaften laufen ein +++

Die Mannschaften ziehen ins Fisht-Stadion ein. Als erstes Team entert traditionell die griechische Mannschaft die Wettkampfstätte. Dann geht's alphabetisch weiter.

+++ 17.28 Uhr: Russische Hymne erklingt +++

So gewaltige hat man die russische Hymne zuletzt bei Ivan Drago in "Rocky" gehört: Ein Männerchor schmettert die Nationalhymne. Wenn es nach den Gastgebern geht, werden wir die Melodie in den nächsten Tagen noch das ein oder andere Mal im Ohr haben. Parallel dazu wird die russische Flagge gehisst.

17.24 Uhr: Zehn Minuten - und schon die erste Panne +++

Die erste Panne: Statt der fünf Olympischen Ringe prangen nur vier am Stadiondach. Das Symbol sollte sich aus fünf Sternen entfalten, doch einer von ihnen hat sich nicht wie geplant geöffnet.

+++ 17. 22 Uhr: Reise von West nach Ost

Gleich ein spektaklärer Beginn: Das kleine Mädchen Lubov erhebt sich in die Lüfte, und am Boden schweben gewaltige Kulissen von russischen Landschaften vorbei. So entsteht das Bild einer Reise von West nach Ost durch das Riesenreich Russlands. So sieht das dann in etwa aus

+++ 17.14: Aufakt mit dem ABC +++

Quasi als Intro der Eröffnung wird zu Beginn gleich mal das Alphabet durchdekliniert - aus russischer Sicht. T steht da für Tolstoi, N für Nabokow, P für Puschkin. In den kommenden zweieinhalb Stunden wird dann noch mal Kapitel für Kapitel durchdekliniert.

+++ 17.11 Uhr: Poschi kommentiert im ZDF +++

Oh Gott, Poschmann als ZDF-Kommentator! Und er fäng schon gleich mit der "Schneller. Höher. Weiter"-Plattitüde an. Das wird das erwartet schwere Spiel heute! Immerhin: Russland-Korrespondentin Anne Gelinek könnte mit ihrem Sachverstand das Schlimmste verhindern.

+++ 16.57 Uhr: Wir wären dann mal soweit +++

Olympia kann kommen. Das deutsche Team hat sich in den Katakomben schn mal zur Einlaufprozedur formiert.

+++ 16.43 Uhr: Ex-Kanzler Schröder kritisiert Sotschi-Berichte +++

Okay, als Putin-Freund muss man sowas wohl sagen: Der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) hat die deutsche Berichterstattung über Winterspiele in Sotschi als einseitig und voreingenommen kritisiert. "Die Berichterstattung, speziell bei uns, ist reichlich unfair", sagte Schröder am Freitag dem Sport-Informations-Dienst (sid). "Das ist ideologisch geprägt und nur sehr selten unvoreingenommen. Da sollten einige, die so berichten, mal neu nachdenken."

+++ 16.28 Uhr: Die ersten Eindrücke aus dem Stadion +++

Hier mal die ersten Eindrücke aus dem Stadion Fisht. Sieht schon gewaltig aus, finden wir.

+++ 16.07 Uhr: IOC sitzt auf einem Goldschatz +++

Mögen die Spiele insgesamt auch mit 50 Milliarden Dollar die teuersten aller Zeiten werden - das Internationale Olympische Kommitee nagt jedenfalls nicht am Hungertuch, wie der Sportjournalist Jens Weinreich per Tweet mitteilt.

+++ 15.33 Uhr: Tatu im Vorprogramm +++

Es wäre zumindest ein Statement in der Diskussion um Putins Anti-Schwulen-Gesetze: Das russische Pop-Duo Tatu, das immer wieder lesbische Motive in seinen Songs und Performances aufgreift, soll bei der Eröffnungsfeier auftreten. Passend zu der bigotten Anti-Schwulen-Haltung aber nur im Vorprogramm. Während der eigentlichen Feier soll zwar die Musik gespielt werden, die Künstlerinnen aber nicht zu sehen sein.

+++ 15.17 Uhr: Brad Pitt ist da +++

Na, dann kann's ja losgehen: Inzwischen ist auch Hollywood bei Olympia eingetroffen. Angelina Jolie und Brad Pitt sind zu einem mehrtägigen Kurzbesuch in Sotschi angekommen. Der erste Weg führt sie natürlich ins Fish-Stadion zur Eröffnungsfeier.

+++ 15.12 Uhr: Athleten sind bereit +++

So langsam steigt die Vorfreude auch bei den Athleten. In zahlreichen Tweets lassen sie die Welt teilhaben an ihrem Stolz, bei Olympia dabeizusein. So twitterte etwa Eishockeyspielerin Julia Zorn: "Heute ist ein großer Tag. Die Spiele werden endlich eröffnet." Fahnenträgerin Maria Höfl-Riesch postete auch gleich ein Bild von ihrer Abfahrt ins Fisht-Stadion.

+++ 14.34 Uhr: Netrebko & 4,8 Tonnen Feuerwerk +++

Ein paar erste Details über den Ablauf des Events sind durchgesickert. So wird Operndiva Anna Netrebko die olympische Hymne auf Russisch singen. Die Show bietet einen Streifzug durch die russische Geschichte in 18 Kapiteln. In Sachen Musik sollen eher getragene symphonische Känge dominieren. 5000 Mitwirkende an der zweieinhalbstündigen Feier machen die Zeremonie zu einem gewaltigen Spektakel. Höhepunkt soll ein Feuerwerk mit 3500 Feuerwerkskörpern sein, die insgesamt 4,8 Tonnen wiegen.

+++ 13.50 Uhr: Rätselraten ums Olympische Feuer +++

Die Frage, die alle im Moment am meisten beschäftigt: Wer entzündet das olympische Feuer? Ganz am Anfang stand Alina Kabajewa hoch im Kurs. Nicht etwa, weil sie in Aten 2004 Gold in der Rhythmischen Sportgymnastik gewonnen hat, sondern weil sie die Geliebte des russischen Präsidentin Putin sein soll. Jüngstes Gerücht: Das Feuer soll aus dem All kommen. Putin soll die Firma "Roskosmos" mit der Aufgabe betraut haben. Unser Tipp: Es wird Irina Rodnina, die inzwischen 60 Jahre alte, erfolgreichste Eiskunstläuferin aller Zeiten.

+++ 13.10 Uhr: Der Coundtdown läuft +++

Wenige Stunden noch, und dann wird Olympia in Sotschi auch offiziell angepfiffen. Die Eröffnungsfeier beginnt - Achtung: Symbolik - um 20.14 Uhr Ortszeit (17.14 Uhr MEZ) in Anspielung auf das Jahr 2014. Präsident Wladimir Putin erwartet mehr als 40 Staats- und Regierungschefs im 40.000 Zuschauer fassenden Fisht Olympic Stadium. Weltweit werden wohl drei Milliarden Menschen das Ereignis am Fernseher verfolgen. Angekündigt sind UN-Generalsekretär Ban Ki Moon, Chinas Präsident Xi Jinping, der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan und der in seiner Heimat stark unter Druck stehende ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch.

US-Präsident Barack Obama, der französische Präsident François Hollande und Bundespräsident Joachim Gauck sowie weitere Spitzenvertreter aus der EU wollen den Spielen fernbleiben. Aus Protest gegen Russlands Umgang mit Menschenrechten und Homosexuellen hatten im Vorfeld zahlreiche Prominente zum Boykott aufgerufen. Die Winterspiele in Sotschi sind das größte internationale Ereignis in Russland seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Mit Kosten von 37 Milliarden Euro sind sie die teuersten aller Zeiten. Der wegen terroristischer Drohungen betriebene Sicherheitsaufwand ist ebenso beispiellos bei Olympia.

Volker Königkrämer

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(