Geldbuße

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Whatsapp-Klage gegen europäische Strafe von 225 Millionen Euro wird neu aufgerollt

Eine europäische Klage von Whatsapp gegen eine hohe Geldbuße wegen Datenschutzverstößen wird neu entschieden. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg erklärte die Klage am Dienstag für zulässig. Die Vorinstanz, das Gericht der Europäischen Union, hatte das anders gesehen. Diese Entscheidung wurde aber nun aufgehoben, es muss den Fall neu aufrollen. Es geht um 225 Millionen Euro. (Az. C-97/23 P)
Logo der Royal Mail

Millionen wichtige Briefe verspätet zugestellt: Millionenbuße für die Royal Mail

Das britische Postunternehmen Royal Mail, seit 2013 in privater Hand, muss eine Geldbuße von umgerechnet 24 Millionen Euro zahlen, weil es "Millionen wichtiger Briefe" verspätet zugestellt hat. Die Aufsichtsbehörde Ofcom erklärte am Mittwoch, die Royal Mail habe nicht - wie gesetzlich vorgeschrieben - 93 Prozent der Briefe mit hoher Priorität am folgenden Werktag ausgeliefert, sondern nur 77 Prozent. Es ist nicht die erste Geldbuße, die das Unternehmen zahlen muss.
Figur von Justitia

Nach geprellter Rechnung Geldbuße von 18.000 Euro für Schauspieler Jimi Blue Ochsenknecht wegen Betrugs

Der deutsche Schauspieler Jimi Blue Ochsenknecht muss wegen einer jahrelang nicht bezahlten Rechnung eines Hotels in Tirol eine Geldbuße in Höhe von 18.000 Euro zahlen. Der Betrugsprozess vor einem Gericht in Innsbruck endete mit einer sogenannten Diversion und damit ohne Verurteilung oder Schuldspruch, wie die österreichische Nachrichtenagentur APA am Freitag meldete. Ochsenknecht erklärte sich mit der Geldbuße  einverstanden. Er gilt damit nicht als vorbestraft.