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"Wahltrend": Linke drittstärkste Kraft

Im aktuellen "stern-RTL-Wahltrend" verbessert sich die Linke um einen Punkt auf zehn Prozent und ist damit drittstärkste Kraft.

Linken-Spitzenkandidaten Bartsch (r.) und Wagenknecht

Linken-Spitzenkandidaten Bartsch (r.) und Wagenknecht

Im aktuellen "stern-RTL-" verbessert sich die Linke um einen Punkt auf zehn Prozent und ist damit drittstärkste Kraft. Die Union aus CDU und CSU verliert nach der am Mittwoch veröffentlichten Umfrage des Forsa-Instituts einen Prozentpunkt und kommt auf 37 Prozent. Das ist ihr niedrigster Wert in der Erhebung seit vier Monaten. Die SPD bleibt im Vergleich zur Vorwoche unverändert bei 23 Prozent.

Bei den anderen großen Parteien gibt es keine Veränderungen: Die AfD kommt weiterhin auf neun Prozent, FDP und Grüne liegen unverändert bei jeweils acht Prozent. Auf die sonstigen kleinen Parteien entfallen zusammen fünf Prozent. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen beträgt 26 Prozent, zwei Punkte weniger als noch in der Woche zuvor.

Bei der Kanzlerpräferenz legen sowohl SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz als auch Amtsinhaberin Angela Merkel () jeweils um einen Prozentpunkt zu. Wenn der Regierungschef direkt gewählt werden könnte, würden sich 22 Prozent aller Wahlberechtigten für Schulz entscheiden und 48 Prozent für Merkel.

Für den "Wahltrend" befragte das vom Montag bis Freitag der vergangenen Woche 2505 Bundesbürger. Die statistische Fehlertoleranz liegt bei plus/minus 2,5 Prozentpunkten, die wirklichen Werte in der Bevölkerung können also entsprechend nach oben und unten abweichen.

AFP

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