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Anderthalb Wochen nach seiner Ernennung besucht Bundesumweltminister Peter Altmaier heute das marode Atommüll- Lager Asse bei Wolfenbüttel. Er will sich über die Probleme bei der geplanten Bergung informieren.
Alles nur ein Zufall? Der neue Umweltminister Peter Altmaier hat das Atommüll-Problem im maroden Lager Asse zur Chefsache erklärt. Prompt kommt die Sache in Gang.
Mädchenschwund durch radioaktive Strahlung? Was sich nach einer wilden Theorie anhört, versuchen Forscher hartnäckig mit Zahlen zu belegen. Die Erklärungen kommen bislang über den Status von Vermutungen nicht hinaus - noch.
Noch kein Durchbruch, aber ein Kompromiss ist in Sicht: Bund und Länder stehen kurz davor, sich endlich darauf zu einigen, wie und wo nach einem geeigneten Atommüll-Endlager gesucht werden soll.
Es ist eine endlose Geschichte. Heute aber wollen Bund und Länder der Einigung auf ein Atommüll-Endlager endlich näherkommen. Doch schon vor dem Spitzentreffen wird kontrovers diskutiert.
Tausende Liter Wasser dringen in das marode Atommülllager Asse ein - wie lange geht das noch gut? Erstmals hat Umweltminister Röttgen die Anlage besucht und sich empörten Anwohnern gestellt.
Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) hat den Menschen im Umfeld des maroden Atomendlagers Asse bei Wolfenbüttel zugesichert, die dort eingelagerten Fässer mit radioaktivem Müll wieder zu bergen.
Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) hat den Menschen im Umfeld des maroden Atomendlagers Asse bei Wolfenbüttel zugesichert, die dort eingelagerten Fässer mit radioaktivem Müll wieder zu bergen.
Die Bürger sollen bei der Suche nach einem Atommüll-Endlager ein gehöriges Wort mitsprechen dürfen. Darüber immerhin herrschte Konsens beim Bund-Länder-Gespräch. Strittig blieb jedoch der Umgang mit dem Standort Gorleben.
Der Deutsche Bundestag hat am Freitag über die Möglichkeiten einer schnelleren Bergung des Atommülls aus dem maroden Lager Asse in Niedersachsen beraten.
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