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Ruderin Nadja Drygalla verlässt das olympische Dorf, weil sie einen NPD-Freund hat. Sie selbst bestreitet eine rechte Gesinnung. Es bleiben aber Fragen. Wie tief steckt sie im braunen Sumpf?
Die Attacke von Degenfechterin Imke Duplitzer traf voll ins Schwarze, der verbale Rundumschlag der zweimaligen Europameisterin gegen das deutsche Sportsytem und den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) hat schon vor Beginn der Sommerspiele in London für den ersten großen Aufreger gesorgt.
Die Attacke von Degenfechterin Imke Duplitzer traf voll ins Schwarze, der verbale Rundumschlag der zweimaligen Europameisterin gegen das deutsche Sportsytem und den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) hat schon vor Beginn der Sommerspiele in London für den ersten großen Aufreger gesorgt.
Rückendeckung für Ruderin Nadja Drygalla von ihrem Heimatverein: Man wusste von den Kontakten ins NPD-Milieu. Die Olympia-Verantwortlichen und der Ruderverband geben weiterhin die Ahnungslosen.
Im Kampf um ihre olympische Zukunft entwickeln die Ringer ungeahnte Wucht und verblüffende Solidarität.
Hamburg (dpa) ? Vor einem stürmischen Herbst und Thomas Bachs möglicher Beförderung zum IOC-Präsidenten hat der deutsche Sport noch eine Fülle an Problemen abzuarbeiten:
Jetzt ist es offiziell: Thomas Bach will Nachfolger von IOC-Präsident Jacques Rogge werden, und seine Chancen stehen ausgezeichnet - aber welche Konsequenzen hätte seine internationale Beförderung für Münchens Olympia-Träume und die Führung im deutschen Sport?
In Peking trifft sich die "Jugend der Welt" - natürlich nicht einfach so, sondern wohl organisiert im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), angeführt vom "Chef de Mission" Michael Vesper. Unsere Funktionäre sind auf jeden Fall ganz weit vorne - in den Disziplinen Schönreden und Fettnapftreten...
Enttäuscht hat der Sport auf den politischen Kompromiss zur Öffnung des Sportwettenmarkts reagiert. "Nicht marktgerecht", "willkürlich", "unverständlich" und rechtlich fraglich - die Liste der Kritikpunkte am Eckpunkte-Papier der Ministerpräsidenten ist lang.
Das Deutsche Haus bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi wird in den Bergen des Kaukasus stehen. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) entschied sich bei der Standortwahl der traditionellen Begegnungsstätte für das Restaurant Polyanka im Ski-Resort Krasnaya Polyana.
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