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Ist es wirklich gefährlich, die Schokolade aus Adventskalendern zu essen, wie die Untersuchung von Stiftung Warentest nahelegt? Einige Hersteller bezweifeln das, andere nehmen ihre Produkte vom Markt.
Das Bundesverbraucherministerium plant neue Vorschriften, damit Mineralöl-Rückstände aus Verpackungen nicht in Lebensmittel gelangen. Die Organisation Foodwatch fordert strengere Maßnahmen.
Nicht nur Schokofiguren sind in recycelten Kartons verpackt: Die Pappe umhüllt auch andere Lebensmittel. So schützen Sie Reis- und Nudelprodukte vor Rückständen aus der Verpackung.
Eine Milliarde Mal kleiner als gewöhnliche Adventskalender ist ein von Physikern gebasteltes Modell. Wie die Regensburger Forscher die Miniatur-Ausgabe herstellten - und überhaupt sichtbar machen.
Die Angry Birds gehören sicherlich zu den zehn erfolgreichsten Spielen auf dem iPhone und dem iPad. Nun liegt Angry Birds Seasons HD in einer neuen Version vor. Das Update zur Halloween-Edition macht sich hübsch für Weihnachten und bietet einen Adventskalender mit 25 frischen Leveln an. Das hat ab sofort Methode. Die Entwickler möchten zu jedem großen Fest ein kostenloses Update präsentieren. Angry Birds machte den Anfang. Im Geschicklichkeits- und Knobelgiganten haben fiese Grunzschweine die Eier der Vögel gestohlen und sich mit ihnen in einer selbstgebauten Festung verschanzt. Da ist es ja kein Wunder, dass die Vögel zu "Angry Birds" werden, sich selbst in einen riesigen Katapult spannen und sich kamikaze-mäßig auf die Schweine stürzen, um sie mit viel Grimm zu vernichten. Passend zum normalen Spiel haben die Entwickler Ende Oktober den ersten Ableger vorgestellt: Angry Birds Halloween. Das Spiel sammelte 45 neue Levels im gruseligen Halloween-Stil. Der große Erfolg auch dieser App sorgt nun für ein kostenloses Update. Aus Angry Birds Halloween wird beim Update das neu benannte Spiel Angry Birds Seasons. Es bietet neue Levels mit Weihnachtsthematik an. Dieses Verfahren hat ab sofort Methode: Regelmäßig zu den Festen sollen Gratis-Updates erscheinen, die immer wieder neue Levels präsentieren. Noch mal ganz klar: Wer das Seasons-Spiel einmal gekauft hat, bekommt die neuen Level mit den zukünftigen Updates immer geschenkt. Eine große Angst beim Update war für mich, ob die Halloween-Levels noch bestehen bleiben: Ich habe sie noch nicht ganz durchgespielt. Keine Bange: Angry Birds Seasons sammelt die alten Halloween-Levels auf einer eigenen Bildschirmseite und ergänzt sie eben um die neuen Weihnachtslevel. Diese Ansicht lässt sich mit einem Fingerwisch scrollen: Da ist noch viel Platz für Silvester- oder Valentinstags-Levelpacks, so sie denn geplant sind. Das aktuelle Update 1.1.0 bringt mit den "Season's Greedings" 25 neue Levels speziell zum Thema Weihnachten mit. Sobald das Levelpack aufgerufen wird, zeigt sich ein Adventskalender mit 25 Türchen. Der Clou: Die einzelnen Türchen lassen sich immer nur dann öffnen, wenn der entsprechende Dezember-Tag bereits angebrochen ist. So kann pro Tag immer nur ein Level gespielt werden. Das klingt frustrierend, ist aber ein lustiger Spaß. So bekommt man jeden Tag eine neue Knobelaufgabe gestellt und hat dann 24 Stunden lang Zeit, um sie zu knacken. Die neuen Weihnachts-Levels kommen in der passenden Kulisse daher. Es schneit auf dem Bildschirm, Weihnachtsmelodien werden gespielt und die frierenden Schweine haben sich in einem Eispalast verschanzt. Wieder muss der Spieler die Kamikaze-Vögel mit einem Fingerschnipp in die Festung schleudern, um sie auf diese Weise zu zerstören. Dabei müssen die besonderen Fertigkeiten der Vögel ausgenutzt werden. Da gibt es nämlich welche, die können explosive Eier abwerfen, sich per Fingerdruck dreiteilen oder aber zu einer Bombe mutieren. Fazit: Die Angry Birds bleiben spannend und alle Spielsüchtigen haben stets einen großen Hunger nach neuen Leveln. So ist die HD-Version für das iPad und die normale Version für das iPhone eine perfekte Investition: Passend zu jedem Fest gibt es automatisch immer wieder Nachschub und das auch noch kostenfrei. ( Carsten Scheibe ) Angry Birds Seasons HD 1.1.0 Anbieter: Rovio Mobile Größe: 12,3 MB Preis: 1,59 Euro Sprache: Englisch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore Jeden Tag die Übersicht der iPhone/iPad-Schnäppchen, die nur einen Tag lang gratis verschenkt werden - hier bei www.allemeineapps.de.
Eine Behörde in Nordrhein-Westfalen hat mit einer Untersuchung erstmals amtlich Rückstände in Adventskalenderschokolade mit womöglich krebserregender Wirkung nachgewiesen.
Noch viereinhalb Wochen, dann ist Bescherung. Wer noch nicht in weihnachtlicher Stimmung ist, kann sich in deutschen Innenstädten in einen ordentlichen Adventsrausch versetzen. stern.de stellt die schönsten Weihnachtsmärkte vor - von familiär bis frivol.
Viele Adventskalender im Internet fragen von Kindern laut Verbraucherschützern mehr persönliche Daten ab als nötig.
Oder: Heilige Abende in fünf Teilen. Heute: Zum Tee bei Yoko Ono. Worum es diesmal geht: Eine magische Mütze, ein junger Weihnachtsmann, Strawberry Fields (klein, aber von großer Anziehung), das Dakota Building, Alexander und Yoko Ono, Marie und ihre Eingebung und die Höhle im Park. Die Drei schliefen, fest eingeschlagen in ihre Decken, die sie nun, praktischer Weise ,wie Ponchos trugen (das war erstens bequemer und zweitens sahen der getrennte Papi, Marie und Alexander für andere Passanten jedenfalls nicht sehr auffällig aus), bis in die Mittagsstunden. Tat ihnen gut, die Ruhe und nach dem Aufwachen schnabulierten sie den Rest der köstlichen Kekse vom Fuße des Pilgrim Hill und machten sich, gestärkt und wieder guten Mutes, auf. Jedoch, sie standen auf dem Felsen (zur Erinnerung: jener neben dem Boathouse), blickten auf die fast gefrorene Oberfläche des ruhenden Sees, schauten sich an und fragten wie aus einem Munde: "Wohin geht's nun?" Wie sie auf dem Felsen standen, schon guter Dinge, aber auch ein wenig ratlos, begann sich die rote Mütze mit dem weißen Bommel, die Alexander trug - tatsächlich, kein Witz mit doppeltem Boden und keine optische Täuschung - zu regen. Maries Bruder merkte es zuerst gar nicht und sie fragte ihn: "Seit wann kannst Du mit den Ohren wackeln, Alex?" Und der kleine Mann antwortet, ein wenig pikiert: "Mariechen, Du weißt genau, selbst, wenn ich's könnte, würde ich es nicht wollen mögen." Derart gewählt zu sprechen, war seine Sache weniger, aber die Mütze, die hatte ihm etwas angetan, ihm war, als wäre er in der Minute um einige Zentimeter gewachsen. Wir wissen: Das wäre kaum möglich, außer in einem Märchen in dem es um Weihnachten im Central Park geht, in den es den getrennten Papi, Alexander und Marie nun mal verschlagen hatte. Oder besser: Es hatte sie dorthin geführt über den Atlantik, auf den Sternschnuppen, nur dass die Drei noch nicht wussten, was es mit diesem ES auf sich haben sollte. Eine erste Ahnung bekamen Marie und der getrennte Papi als sie Alexander, angetan mit der roten Mütze und dem weißen Bommel, ansahen: Er kam ihnen vor wie ein junger Weihnachtsmann, der erst einmal ihr Kommando übernahm, seinen kleinen linken Daumen lässig in den aufkommenden, ziemlich eisigen Wind Richtung Westn hielt. "Dahin müssen wir," sagte er bestimmt, weder der getrennte Papi noch Schwesterherz mochten ihm widersprechen, klare Ansage, klarer Fall, klare Sache, keine Frage. In der Luftlinie, die sich im Korridor zwischen der 72. und 74. Strasse befand, lagen, das wusste der getrennte Papi: Strawberry Fields und das Imagine-Mosaik. Es war nicht monumental ausgefallen, im ganzen Gegenteil, eher sehr bescheiden, aber dafür hatte es im Laufe der Jahrzehnte eine ungeheure Anziehungskraft auf  Menschen-Millionen entwickelt. Und in seiner Schlichtheit war es eben umso anziehender, klüger und wissender als mancher Wolkenkratzer. Also führte es unsere Dreier-Bande zu Strawberry Fields - benannt nach Strawberry Fields Forever von den Beatles, zweifelsohne einer der schönsten Songs. Ein wenig ging es herauf und herunter wie sie nach Westen im Central Park marschierten,  wobei der getrennte Papi und Marie in Alexanders kleinen Fußstapfen im Schnee traten - als wisse er aber so was von genau, wohin er sie führen sollte, standen sie nach einer sehr guten Viertelstunde (sie waren stramm gegangen) beim Imagine-Mosaik. Zur haargenau selben Zeit ging eine Balkontür auf, drüben im Dakota Building, eine sehr zierliche Frau trat heraus, sog die kalte New Yorker Luft tief ein und spürte wie aus ihrem Atem ein Wölkchen wurde, das sich verselbständigte und über die mächtige Ballustrade zu dem kleinen Gedenk-Platz für John Lennon glitt. Weil es langsam dunkel wurde, hätte man es keineswegs nach verfolgen können, aber es schien einen roten Glühfaden in sich zu tragen. Das war der Grund, warum sich Yoko Ono dort in der Höhe des Dakota und die Drei dort unten beim Imagine-Kreis in gleichen Maßen, wenn auch von einiger Ferne, in die Augen blickten. Es vergingen nur wenige Sekunden, da winkte Yoko Ono schon herüber und ein Satz erschallte: "C'mon up, guys!" Das liessen sich nun Alexander, Marie und der getrennte Papi nicht zum zweiten Mal sagen, im Park zog empfindliche Kälte auf, noch mehr Schnee hing in der festen und schweren Luft. Und die Aussicht etwa auf einen heißen Tee, einen warmen Raum und daraus sich ableitend einen wieder kühlen Kopf, bewegte sie, der einladenden Geste einer freilich an und für sich wildfremden Lady Folge zu leisten. Die Wohnung war sehr groß, eine eklektische, fabulöse, meandernde Mischung von Stilen, die sich zwischen den späten Siebzigern und dem frühen neuen Jahrtausend wähnten: Bauhaus meets Rams meets Rem Kohlhaas meets Joseph Holtzman meets Yoko Ono - oder so in der Art. Es war komplett nach dem Geschmack der Drei und Alexander eroberte sogleich das Herz von Yoko Ono, sie sagte, mit einem lieben Strahlen in ihren dunklen Augen: "I very much like your cap. Seems, you're the guy we've been waitin' for. And you're within the deadline,  Christmas Eve, you know." Der Tee, grüner für den getrennten Papi und Cranberry für Marie und Alexander, war vorzüglich, immer wieder frisch aufgebrüht von Yoko Ono und sie hatte noch Sandwiches gemacht, es war eine feine Gemütlichkeit  und der getrennte Papi plauderte mit der Hausherrin. Zum Beispiel über Sergeant Pepper's Loneley Hearts Club Band , The White Album und Some Time in New York City, sein Favoriten-Alben von den Beatles . Zwischendurch nickten Marie und Alexander ein wenig ein, nicht vor Langeweile, sondern weil die Anstrengungen der plötzlichen Reise ihnen doch in den zarten Knochen hing. Yoko Ono bemerkte zudem, dass der Schlaf sich auf die Schläfen des getrennten Papi schlich, sich dort sanft und verführerisch auf der linken wie der rechten Seite einmassierte, um sich auf leisen Sohlen weiter in die Augenlider zu senken und sich dort so schwer einzunisten, dass sie schließlich zufielen. Der getrennte Papi war auf dem extrem bequemen, durchgesessenen, dunkelbräunlichen Ledersessel eingeschlafen, seine Kinder hatten sich wie Löffelchen, auf dem grauen Sofa gegenüber, aneinander gelegt und Yoko Ono deckte alle Drei mit indianischen Decken zu, auf dass sie es schön warm hätten. Den Adventskalender, Marie hielt ihn im Schlafe mit ihren schlanken Händen fest umklammert, zog sie heraus, legte ihn auf den flachen, japanischen Holztisch, der wirklich uralt aussah. Da konnte Yoko Ono noch kaum ahnen, dass Marie am nächsten Morgen - beim Öffnen des letzten Türchens - eine Eingebung haben sollte und die Drei eine Höhle im Central Park zu suchen hätten, aber dazu alsbald mehr in der fünften Folge...
Oder: Heilige Abende in fünf Teilen. Heute: Ein Engel, der spricht. Worum es heute geht: Zwei klugen Fragen, ein müder Alexander, Bethesda Fountain, eine tiefe Stimme, ein idyllisches Bootshaus am See, ein Advents- kalender und eine Rast auf  blossem Felsen, die Woody Allen gefallen hätte. Der Morgen im Central Park war nun in den Tag übergegangen, die Sonne liess ihn wärmer erscheinen als er werden sollte. Die seltsame Gesellschaft, bestehend aus dem getrennten Papi, Marie und Alexander, kehrte, immer noch in ihre Decken gehüllt und mit den warmen Filzpantinen angetan, dem Hans Christian Andersen und dem Pilgrim Hill ihre Rücken. Der getrennte Papi erinnerte sich daran, dass es in der Nähe einen selten schönen und sehr romantischen Brunnen gab, dorthin wollten sie wandern. Zumal Mr. Andersen ihnen einen Fingerzeit in Richtung Westen gegeben hatte. Marie fragte den getrennten Papi: "Warum sollen wir denn dorthin gehen, Papi?!" Der erwiderte: "Dort steht ein Engel, vielleicht hilft er uns weiter bei unserer Suche." "Aber nach was suchen wir denn hier im Central Park?" Darauf wusste der getrennte Papi keine Antwort, aber da die Sternschnuppen die Drei den weiten Weg in den Central Park von New York City geführt hatten, musste es doch irgendeine Antwort geben, auch wenn er sie sich überhaupt  nicht ausdenken konnte und wenn sie vermutlich nicht sehr plausibel ausfallen würde. Währenddessen schlief Alexander schon fast im Stehen, er stand in der Mitte von Marie und dem getrennten Papi an der westwärtigen Biegung zum Terrace Drive, hielt sich tapfer an deren Händen fest, wollte noch etwas sagen, allein: Der Satz wollte nicht mehr über seine Lippen, Morpheus hatte sich seiner sanft und selig bemächtigt. Der getrennte Papi nahm ihn in hoch, in seine Arme, Alexanders Kopf ruhte an der linken Schulter, Marie stellte sich auf ihre Zehenspitzen, um ihrem Bruder ein kleines Mützchen auf den Kopf zu ziehen, sie hatte es in der Tasche ihrer Pyjama-Hose gefunden, sie war aus rotem Stoff und hatte einen wuschigen, weißen Bommel obenauf. Also gingen der schlafende Alexander auf den Armen des getrennten Papi und seiner Schwester Marie, sie hielt einen Deckenzipfel ihres Vaters in ihrer rechten Hand, Richtung Bethesda Fountain, in dessen Mitte ein noch selten schönerer und viel romantischerer Engel aus Bronze ragte, und doch war ihnen, die dunklen Flügel würden an ihren Spitzen lichtern leuchten - als wolle der Engel sie zu ihm leiten. Wie sie da auf den Brunnen reichlich ergriffen zuschritten, sahen sie schon aus wie drei Wallfahrer auf einer geheimnisumwitterten Mission. An einem Sonntag am frühen Vormittag war es freilich im Central Park ziemlich menschenleer, einige Jogger nahmen keine Notiz von der dreiköpfigen Prozession, mein Gott, es gab so viele merkwürdige Menschen in New York City, drei mehr oder weniger fielen Niemandem wirklich auf, live and let live ist immer ein brauchbares Motto in dieser Stadt gewesen. Und plötzlich hörten sie aus der Höhe eine relativ tiefe Stimme, jedenfalls für einen Engel, Marie hatte sich immer vorgestellt, Engel sprächen schon eher hoch, leise und wohltönend. Aber dieser, immerhin im Jahr 1873 aufgestellt, konnte sich in diesem Moment schließlich zum allerersten Male räkeln, einhundertsiebenunddreissig Jahre still und stumm zu stehen, erforderte eine ziemliche Disziplin. Angesichts dieses herkulischen Leistung fiel dann die Ansprache an die zwei Wachen und den einen Schlafenden prosaisch aus. "Hi folks, what's happening around here?" Das war natürlich nur so eine nordamerikanische Redensart, denn wenn der Angel of the Waters nicht wusste, was hier und da und dort passierte, wer denn dann, bitte schön? Dieser Engel war keiner, der viele Worte verschwenden wollte, aber wenn Sie nun erwartet hätten, nach einhundertsiebenunddreissig Jahren wäre ein Redeschwall zu erwarten gewesen, dann hätten Sie selbstverständlich Richtiges erwartet. Wie allerdings dies und das in dieser Geschichte, ist es natürlich nicht eingetreten. Stattdessen sagte The Angel of the Waters nur: "Go back to the boathouse and get your Advent calendar ready", räkelte ein letztes Mal seinen bronzenen Körper (war da ein Quietschen zu hören?) und der getrennte Papi dachte sich: "Wie lang wirst Du nun dort wieder ohne eine Bewegung machen zu können und einen Ton heraus zu bringen, im Brunnen stehen müssen?" Woher wusste der Engel, dass sich Marie ihren Adventskalender geschnappt hatte, bevor sie das Treppenhaus heruntergelaufen war, zu den Sternschnuppen in der Strasse in Hamburg? Die konnten unsere drei Märchen-Abenteurer übrigens bei dem Tageslicht nicht mehr sehen, aber ihre Gegenwart spürten sie jederzeit. Der Weg zurück zum Boathause, ein kurzes Stückchen gen Osten, ein unweit längeres gen Norden, kam Marie und dem getrennten Papi, die anfingen, ebenfalls müde zu werden, beschwerlich vor, Alexander schlummerte noch in den Armen seines Vaters, die Schwester umklammerte den Advents-Kalender, dass sie ihn nicht  verlieren möge, wie eine Schatzkarte. Und als sie am Boathouse anlangten, legte sich die Drei erst einmal auf den blossen Felsen daneben. Der Blick davon auf den See war hinreißend, aber dafür hätte jetzt gerade nur Woody Allen einen Manhattanite -Blick gehabt. Wie der getrennte Papi, Alexander und Marie weiterhin den Central Park entdecken und herausfinden, welche Aufgabe sie lösen müssen, dazu alsbald mehr vom getrennten Papi...
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