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Offroader: Cullinan – der erste SUV von Rolls-Royce

315.000 Euro, 571 PS und 15 Liter Verbrauch. Zeitgemäß ist der SUV von Rolls-Royce sicher nicht. Dafür bietet er nun angemessenen Luxus auch auf der Landparty.

Rolls Royce Cullinan 2019 - 5,34 Meter lang

Rolls Royce Cullinan 2019 - 5,34 Meter lang

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Rolls-Royce und ein SUV – das geht doch gar nicht! Lange haben sich Rolls-Royce und Konzernmutter BMW geziert, einen Offroader mit der Spirit of Ectasy auf dem Kühlergrill zu bauen. Aber heute gilt: Eine Automarke ohne SUV? Das geht ganz sicher nicht.

Inzwischen wurden die Wünsche der Kundschaft übermächtig, zumal es Modelle der Edel-Konkurrenz gibt, sodass die Superreichen angemessen - wenn auch ohne Kühlerfigur - zum Picknick fahren können. Nun gibt es auch den Cullinan, der unermesslichen Komfort mit Geländeambitionen vereint. Die klassische Eleganz von Phantom oder Dawn kann man bei Geländewagen nicht erwarten, es bleibt ein überaus imposanter Auftritt. Was Proportionen, Dimensionen und dem Verhältnis zwischen Karosserie- zu Glasflächen angeht, kann man von der Teuer-Variante eines Range Rover sprechen.

Nur beim Antrieb fährt der Cullinan in seiner eigene Welt. Der Motor stammt aus dem Phantom. Der aufgeladene Zwölfzylinder leistet 571 PS und ein maximales Drehmoment von 850 Nm. Mit diesem mehr als druckvollen Triebwerk spurtet der Allradler trotz seiner 2,7 Tonnen in 5,2 Sekunden auf Tempo 100. Bei 250 km/h wird elektronisch abgeriegelt. Schon der Normverbrauch beträgt stattliche 15,0 Liter Super und kann bei artgerechter Fahrweise leicht überboten werden. Auch wenn die Marke plant, ihr gesamtes Portfolio langfristig zu elektrifizieren, ist derzeit nicht einmal eine Hybridversion geplant.

Mühelos und lautlos

Trotz der SUV-Dimensionen fährt der Cullinan so, wie man sich einen Rolls-Royce vorstellt: mühelos und lautlos. Dunkle Scheiben und das Doppelglas mit einer Stärke von sechs Millimetern halten blendende Sonnenstrahlen und Störgeräusche aus dem Innenraum fern. Durch seine sänftenartige Luftfederung nebst Vierradlenkung fährt sich der Koloss wie von Geisterhand geführt. Unebenheiten in der Fahrbahn sind nicht zu spüren. Wenn man sich einmal an die allzu leichtgängige Servounterstützung gewöhnt hat, führt man den Giganten aus Goodwood gefühlt mit dem kleinen Finger durch alle Lebenslagen.

Tatsächlich stößt die gefühlte Souveränität auch an Grenzen. Das gewaltige Leergewicht von knapp 2,7 Tonnen lässt sich nicht überspielen. Dort, wo andere Autohersteller um jedes Gramm kämpfen, haben die Rolls-Royce-Entwickler allein 100 Kilogramm zusätzlich verbaut, um den Cullinan so leise und gedämpft wie kein anderes Fahrzeug zu machen. Die sportliche Gangart ist daher nicht die Stärke des britischen Allradlers. In schnell gefahrenen Kurven neigt sich der Luxus-Hochsitz spürbar zur Seite und auch die Nickbewegungen sind aufgrund der Komfortfederung deutlicher spürbar als bei anderen Fahrzeugen seiner Klasse.

Ein Schwergewicht

Der Fahrer kann zwischen sechs verschiedenen Fahrprogrammen wählen - oder die Arbeit einfach der vernetzten Technik überlassen. Ein Druck auf den Offroad-Knopf auf der breiten Mittelkonsole und der Cullinan erledigt alles automatisch - von der Gaspedallinie bis zur Erhöhung der Bodenfreiheit über eine Anpassung der Regelsysteme. Dabei steckt der Super-SUV durchaus etwas weg. Die Wattiefe beträgt 540 Millimeter. Zurück auf festem Terrain wird der Knopf nochmals gedrückt und es geht sänftengleich auf der Straße weiter. Mit den technischen Hintergründen muss und will sich der Fahrer ohnehin nicht beschäftigen.

Dass der Luxus im Innern kein Grenzen kennt, kann man bei dem mindestens 315.000 Euro teuren Rolls-Royce Cullinan auch erwarten. Im Innenraum bei Leder, Hölzern oder Individualisierungen darf der Kunde austoben. Dabei hat er zunächst die Wahl, ob der Cullinan ein bequemer Fünfsitzer mit durchgehender Rückbank sein soll oder ein Viersitzer mit Komfortsesseln hinten, Champagnerkühler und Trennscheibe zum Laderaum. Der Aufpreis beträgt mindestens 16.000 Euro. Das Platzangebot im Innern ist vorne wie hinten opulent. Auch ohne eine Langversion ist der 5,34 Meter lange Fünftürer groß genug und lässt die Insassen auch in der zweiten Reihe angenehm die Beine ausstrecken, während hinter der elektrischen Klappe ein weich ausgekleideter Kofferraum zur Verfügung steht.

Das sind Innovationen. Der Cullinan ist der erste Rolls-Royce, der über eine große Heckklappe verfügt. Sollte man bei Ikea halten, lassen sich sogar die Rücksitzlehnen umlegen, so erreicht man bis zu 1930 Liter Ladevolumen.

Etwas moderner könnte es auf dem Armaturenbrett zugehen. Hier sind die Briten mit ihren Bedienmodulen für Klimatisierung, Gangwahl, Anzeige oder Soundsystem sehr in der Tradition gefangen. Das ändert jedoch nichts daran, dass Rolls-Royce mit seinem Offroad-Erstling einen neuen Maßstab in der Klasse der Geländewagen setzt.

Kra mit Pressinform und MID

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?