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E-Mobilität: Billig ein E-Auto fahren – Finanztest prüft die Subventionen

Ein E-Auto kann inzwischen günstiger sein, als ein vergleichbarer Benziner. Der Grund sind die Subventionen beim Kauf von Staat und Herstellern. Eine Vielzahl kleiner Goodies kommen noch hinzu.

Der e-Golf ist ein Auslaufmodell und wird zusätzlich zu staatlichen Prämien massiv von Volkswagen rabattiert.

Der e-Golf ist ein Auslaufmodell und wird zusätzlich zu staatlichen Prämien massiv von Volkswagen rabattiert.

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Jeder vierte Haushalt in Deutschland plant, in den nächsten zehn Jahren ein E-Auto anzuschaffen. Ein wichtiger Grund ist die Sorge um die Umwelt, dazu kommt, dass auch bezahlbare Fahrzeuge heute eine ausreichende Reichweite versprechen. Um die Entscheidung zu erleichtern, hat die Zeitschrift "Finanztest" zusammengefasst, welche staatlichen Hilfen es gibt und worauf man beim Strom für das E-Auto achten sollte.

Kaufprämie wird erhöht

Größter Brocken ist die Kaufprämie, sie beträgt derzeit 4000 Euro, die Hälfte davon zahlt der Staat, die andere die Hersteller. Die Koalition plant, die Summen deutlich zu erhöhen. Für Fahrzeuge mit einem Listenpreis unter 40.000 Euro soll sie demnächst 6000 Euro betragen, bei einem Listenpreis von 40.000 bis 65.000 soll es 5000 Euro geben. Bei teureren Luxusautos gibt es wie auch jetzt keine Prämie.

Da sich ein E-Auto wegen der langen Lieferzeiten ohnehin nicht für einen plötzlichen Spontankauf eignet, warten die meisten Kunden jetzt ab, bis die angekündigten höheren Werte auch tatsächlich bewilligt werden. Die "FAZ" berichtete, dass der Verkauf von Elektroautos zum Erliegen gekommen sei. Händler berichten demnach von seit Wochen einbrechender Nachfrage, es komme quasi zu keinen neuen Kaufverträgen mehr.

Größter Effekt beim Leasing

6000 Euro sind bezogen auf 40.000 Euro immerhin 15 Prozent. Im Vergleich zu anderen Rabatten im Automarkt ist das nicht allzu viel. Die Subvention rechnet sich aber richtig, wenn sie in Leasingangebote einfließt. Ein Beispiel: Bei einem Vertrag mit 10.000 Kilometer Jahresleistung wird ein Wertverlust von 40 Prozent über 48 Monate berechnet. Bei einem 40.000-Euro-Wagen sind das 16.000 Euro. Davon gehen nun 6000 Euro ab – macht einen Rabatt von 37,5 Prozent. Das ist dann schon eine sehr merkliche Kostenersparnis. Da die Subvention von 6000 Euro für jedes Auto unterhalb von 40.000 Euro gleich bleibt, wird der prozentuale Rabatt bei günstigeren Fahrzeugen größer. Beim Leasingmodell kann man eine Halbierung der Rate erreichen.

Fieser Crash beim Driften

Kleinigkeiten summieren sich

Doch damit hören die Wohltaten des Staates nicht auf. Hinzu kommen weitere Goodies: Wer bis zum 31. Dezember 2020 ein E-Modell zulässt, muss zehn Jahre keine Kfz-Steuer zahlen. Im Vergleich zu handelsüblichen Benzinern ist das ein weiterer Vorteil von 1000 bis etwa 1500 Euro über zehn Jahre verteilt. Die Kosten bei der Installation einer Wallbox, um das Auto zu Hause aufzuladen, können bei der Steuer geltend gemacht werden.

Kostet die Wallbox 6000 Euro oder mehr, kann man immerhin 1200 Euro sparen. Hinzu kommen direkte Subventionen einiger Bundesländer und Kommunen. In Nordrhein-Westfalen kann man noch einmal bis zu 1000 Euro für die Wallbox bekommen. Einige Stadtwerke zahlen eine Prämie von 500 Euro, wenn sich einer ihrer Kunden ein E-Auto zulegt. Kann ein Arbeitnehmer auf Kosten des Arbeitgebers Strom tanken, gilt dies nicht als steuerpflichtiger Vorteil, das Geschenk der Firma kann steuerfrei eingestrichen werden. Das sind nur die staatlichen Leistungen – hinzukommen Sonderaktionen der Hersteller, die den Kauf eines E-Autos noch mal günstiger machen.

Spezielle Stromtarife

Zusätzlich haben sich die Tester die Stromtarife für das Laden daheim angesehen. Grundsätzlich kann man das Auto entweder über den normalen Stromtarif oder über einen speziellen Autotarif aufladen. In einigen Fällen ist der Autotarif merklich günstiger, bei anderen Versorgern ist der Preisunterschied minimal. Alle Autotarife haben übrigens einen Nachteil: Wenn das Netz stark belastet ist, können die Versorger ohne Vorwarnung die Leistung runterfahren – dann dauert das Aufladen merklich länger als gewohnt. Die Kosten und auch der Platzbedarf für einen weiteren Zähler müssen ebenfalls berücksichtigt werden. Hier kann pauschal keine Empfehlung abgegeben werden. Wer die Möglichkeit hat, in der Firma umsonst Strom zu tanken, wird zu Hause nur gelegentlich Strom für das Auto entnehmen. Auch für Teslakunden, deren Fahrzeug noch umsonst an den Superchargern aufgeladen werden kann, wird sich der zweite Zähler nicht lohnen.

Den vollständigen Test können Sie gegen eine Gebühr hier lesen.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
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