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Rheingau

Die Sieger des Deutschen Gründerpreis für Schüler 2019: Das Team Luvaq von der Internatsschule Schloss Hansenberg in Hessen. Von links: Nikolai Kowalski, Philipp Brandes, Malin Zeittler und Timo Samson

Deutscher Gründerpreis

Clevere Unternehmensideen von der Schulbank

In Hamburg wurden Deutschlands beste junge Gründer ausgezeichnet. Sie überzeugten mit kreativen und vor allem nachhaltigen Ideen. Viele der Konzepte ließen sich sofort realisieren, urteilte die Jury.

Von Jan Boris Wintzenburg

Urteil von "Vinum"

Das sind die besten Weißweine Deutschlands unter 10 Euro

Von Denise Snieguole Wachter
Wein

Das Konzept "wineBANK"

Weine statt Scheine: Zu Besuch in einer der ungewöhnlichsten Banken der Welt

Von Denise Snieguole Wachter
Vom Manager zum (Wein-)Bauer: Der mutige Weg von Neu-Winzer Robert Wurm

Vom Gutverdiener zum Bauern

Warum sich dieser Manager entschieden hat, Winzer zu werden

Von Denise Snieguole Wachter

Konzept wineBanks

Vergessen Sie Aktien: Legen Sie Ihr Geld in Wein an!

Von Denise Snieguole Wachter

Die teuersten Weine der Welt

Diese wertvollen Tröpfchen sind hinter Gittern

Von Denise Snieguole Wachter
Kandidat Prince bei DSDS
TV-Kritik

"DSDS"

"Ist das echt?" Michelle und die peinliche Penis-Frage an Prince Damien

Kloster Eberbach bei DSDS

Deutschland sucht den Superstar

Darf eine DSDS-Finalshow im Kloster Eberbach stattfinden?

Winzer

Gault&Millau

Der deutsche "Winzer des Jahres" kommt aus dem Rheingau

Die beiden von der Terrogruppe Abu Sayyaf entführten Deutschen sind von den Philippinen zurückgekehrt

Entführung auf den Philippinen

Freigelassene Geiseln zurück in Deutschland

Nach sechs Monaten in den Händen der Terrorgruppe Abu Sayyaf sind die beiden deutschen Entführungsopfer in Sicherheit

Terrorgruppe Abu Sayyaf

Deutsche nach Geiselnahme auf Philippinen bei Botschafter

Die beiden auf den Philippinen entführten deutschen Geiseln in Händen der Abu-Sayyaf-Terroristen. Mittlerweile werden sie in einem Militärcamp versorgt.

Philippinen

Deutsche Geiseln sind frei

Junge deutsche Winzer

Pornfelder vom Mann mit Hut

Von Denise Snieguole Wachter

stern-Weinverkostung

Das Jahr des Superweines

Eurokrise 2012

Die Geschichte vom total zerstrittenen Euroretter-Dreamteam

Nach Giftgas-Unfall im Rheingau

Behörden geben vorerst Entwarnung

Kloster Eberbach

Die Tiefstapler

Milder Jahresauftakt

Gänseblümchen sprießen im Januar

Weinlese in Deutschland

Zwischen Reben, Federweißem und Weinköniginnen

Von Till Bartels

Niedergang der Linkspartei

Lötzsch, Leggins und die L-Frage

Äskulapnatter

Forscher untersuchen Deutschlands größte Schlange

Ferrari F430 Spider

Suchtproblem

Weinkolumne

Der Prinz kütt!

stern-Weinschule

Dr. Corvers' Superstoff

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(