Corona treibt die Lufthansa an den Rand der Insolvenz
Die Fallhöhe war gigantisch: Den goldenen Jahren des Fluggeschäfts setze die Corona-Pandemie 2020 ein jähes Ende. Nahezu die gesamte Flotte der Lufthansa blieb 2020 am Boden. Auch im darauffolgenden Jahr fand nicht einmal die Hälfte der Flüge statt. Die Kosten liefen jedoch weiter. Der Staat kaufte 20 Prozent der Aktien und stellte neun Milliarden Euro zur Verfügung, von denen die Lufthansa sechs Milliarden in Anspruch nahm. Ohne die Hilfe hätte die Kranich-Linie Insolvenz anmelden müssen.
Die Fallhöhe war gigantisch: Den goldenen Jahren des Fluggeschäfts setze die Corona-Pandemie 2020 ein jähes Ende. Nahezu die gesamte Flotte der Lufthansa blieb 2020 am Boden. Auch im darauffolgenden Jahr fand nicht einmal die Hälfte der Flüge statt. Die Kosten liefen jedoch weiter. Der Staat kaufte 20 Prozent der Aktien und stellte neun Milliarden Euro zur Verfügung, von denen die Lufthansa sechs Milliarden in Anspruch nahm. Ohne die Hilfe hätte die Kranich-Linie Insolvenz anmelden müssen.
© Stefan Matzke / sampics