Star Alliance – größer geht es kaum
Der Kostendruck treibt die internationalen Fluglinien zu größerer Effizienz. Die Lufthansa gründet 1997 zusammen mit Air Canada, United Airlines, Singapore Airlines, Thai Airways und SAS die „Star Alliance“. Es ist das weltweit größte Netzwerk von Fluggesellschaften, das mit 1134 Flugzeugen über 580 Städte in 106 Ländern anfliegt. Die teilnehmenden Airlines stimmen ihre Flugpläne aufeinander ab, betreiben gemeinsame Vielfliegerprogramme und teilen sich Lounges und Terminals an Flughäfen. Die Vorteile für den Kunden werden durch einen Nachteil erkauft: Wer Lufthansa bucht, sitzt nicht unbedingt auch in einem Lufthansa-Flugzeug.
Der Kostendruck treibt die internationalen Fluglinien zu größerer Effizienz. Die Lufthansa gründet 1997 zusammen mit Air Canada, United Airlines, Singapore Airlines, Thai Airways und SAS die „Star Alliance“. Es ist das weltweit größte Netzwerk von Fluggesellschaften, das mit 1134 Flugzeugen über 580 Städte in 106 Ländern anfliegt. Die teilnehmenden Airlines stimmen ihre Flugpläne aufeinander ab, betreiben gemeinsame Vielfliegerprogramme und teilen sich Lounges und Terminals an Flughäfen. Die Vorteile für den Kunden werden durch einen Nachteil erkauft: Wer Lufthansa bucht, sitzt nicht unbedingt auch in einem Lufthansa-Flugzeug.
© Karl-Josef Hildenbrand