Von der Fluglinie zur „Luftwaffen-Tochter“
Nach dem Überfall auf Polen entwickelte sich die Lufthansa im weiteren Kriegsverlauf von der zivilen Fluglinie hin zu einem Dienstleister für die Luftwaffe. Zahlreiche Flugzeuge wie die „Junkers Ju 52/3m“ und die „Fw 200 Condor“ mussten abgegeben werden. Die Lufthansa bildete Piloten und Techniker aus und übernahm später im großen Stil die technische Überholung von Motoren. Dabei setzte sie in großer Zahl Zwangsarbeiter ein. Die Alliierten setzten dem Betrieb der Lufthansa nicht nur ein Ende – die als paramilitärische Organisation eingestufte Fluggesellschaft wurde verboten.
Nach dem Überfall auf Polen entwickelte sich die Lufthansa im weiteren Kriegsverlauf von der zivilen Fluglinie hin zu einem Dienstleister für die Luftwaffe. Zahlreiche Flugzeuge wie die „Junkers Ju 52/3m“ und die „Fw 200 Condor“ mussten abgegeben werden. Die Lufthansa bildete Piloten und Techniker aus und übernahm später im großen Stil die technische Überholung von Motoren. Dabei setzte sie in großer Zahl Zwangsarbeiter ein. Die Alliierten setzten dem Betrieb der Lufthansa nicht nur ein Ende – die als paramilitärische Organisation eingestufte Fluggesellschaft wurde verboten.
© Scherl